Leserdiskussion Flüchtlingshelfer: Sollten Bürgen staatlich unterstützt werden?

"Mit einer Verpflichtungserklärung sorgen Menschen dafür, dass Flüchtende Europa erreichen können, ohne dass sie dabei ihr Leben riskieren müssen. Ich erwarte, dass der Staat derartiges zivilgesellschaftliches Engagement nicht nur nicht behindert, sondern unterstützt", erklärt EKD-Bundesbeauftragter Martin Dutzmann.

(Foto: dpa)

Jobcenter fordern von manchen Flüchtlingshelfern, die Bürgschaften übernommen haben, Geldbeträge von 10 000 Euro und mehr. Vielen Helfern war das Risiko beim Eingehen der Bürgschaft nicht bewusst - eine Gesetzesänderung hat die Situation verschärft. Ist das fair?

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