Seit 2004 hat sich der Kopf von al-Qaida nicht mehr per Videobotschaft gemeldet. Terrorexperten rechnen damit, dass sich das zum sechsten Jahrestag von 9/11 ändern wird.
Kurz vor dem sechsten Jahrestag der Anschläge vom 11. September will Al-Qaida-Chef Osama bin Laden eine neue Videobotschaft veröffentlichen, wie die Medienabteilung des Terrornetzwerks, Al-Sahab, ankündigte. Die Bekanntgabe erfolgte auf einer islamistischen Website, auf der auch ein Foto Bin Ladens zu sehen war.
Zusammen mit diesem Foto kündigte al-Qaida im Internet ein neues Bin-Laden-Video an. (© Foto: AP)
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In der Regel stellt Al-Sahab solche Ankündigungen ein bis drei Tage vor der Veröffentlichung der Aufnahmen ins Netz. Es wäre die erste Videobotschaft Bin Ladens seit dem 29. Oktober 2004. Mit einer Audiobotschaft hatte er sich zuletzt im Juli 2006 zu Wort gemeldet.
Das Weiße Haus erklärte, eine neue Botschaft des Al-Qaida-Führers würde nur noch einmal die Bedrohung unterstreichen, der die USA und andere Staaten ausgesetzt seien. Auch die jüngsten Festnahmen von Terrorverdächtigen in Deutschland und Dänemark hätten die Gefahr noch einmal verdeutlicht, sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats, Gordon Johndroe, in Washington.
Das auf Terrorismus spezialisierte IntelCenter in Alexandria bei Washington erwartet nach eigenen Angaben die Veröffentlichung des Videos in den "kommenden 72 Stunden". Die US-Geheimdienste gehen davon aus, dass Bin Laden am Leben ist und sich im Westen Pakistans an der Grenze zu Afghanistan versteckt. Diese Auffassung vertrat der US-Geheimdienst-Koordinator Michael McConnell Ende Juli im Fernsehsender NBC.
McConnell: Pakistans Regierung ist schuld
McConnell machte die pakistanische Regierung dafür verantwortlich, dass sich al-Qaida neu gruppieren konnte. Die Region entlang der Grenze zu Afghanistan sei zu einem weitgehend gesetzlosen Gebiet verkommen.
Auch ein ranghoher Taliban-Führer, Mansur Dadullah, bekräftigte in einem auf den 15. Juni dieses Jahres datierten Video, dass Al-Qaida-Gründer Bin Laden "gesund und aktiv" sei. Bin Laden habe Kontakt zu ihm aufgenommen, sagte Dadullah in der Mitte August von IntelCenter veröffentlichten Aufnahme.
Bin Laden habe ihm in einer Nachricht geraten, dem Taliban-Anführer Mullah Dadullah nachzufolgen, sagte Mansur Dadullah darin. Mansur Dadullah ist ein Bruder Mullah Dadullahs. Mullah Dadullah wurde im Mai dieses Jahres getötet.
Dschihad gegen Juden und USA
Bin Laden gilt als Auftraggeber der Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA. Die zuletzt aufgetauchte Botschaft des Al-Qaida-Chefs war eine Tonaufnahme vom 1. Juli 2006. Ein Mitte Juli dieses Jahres veröffentlichtes Bin-Laden-Video wurde von den USA als älter eingestuft.
Seit Bin Ladens bislang letzter Tonbandbotschaft meldete sich die Nummer zwei des Terrornetzwerks, Aiman al-Zawahiri, wiederholt zu Wort. Er rief zur Fortsetzung des Dschihad gegen die USA, die Juden und auch gegen Führer in der muslimischen Welt auf.
Der US-Senat hatte erst im Juli beschlossen, dass auf die Ergreifung Bin Ladens ausgesetzte Kopfgeld auf 50 Millionen Dollar (36,6 Millionen Euro) zu verdoppeln. Die Senatoren reagierten mit diesem Beschluss auf Berichte, al-Qaida habe wieder an Macht gewonnen und in den Stammesgebieten an der pakistanisch-afghanischen Grenze Zuflucht gefunden. Angeblich plant das Terrornetzwerk, auch Kämpfer in die USA einzuschleusen.
(AP/AFP/dpa)
New Yorker Bürgermeister will Soft-Drinks verbieten
Vorige Woche ist ein Flugzeug mit 5 of 6 bewaffneten Cruis Missiles über den VS geflogen.
Darum gibt es am 14. September "stand down" in den VS wie am bewussten 11/9
IIn Forum von Luftwaffepersonel wird seriös diskutiert was das alles zu deuten hat. Das war noch nie passiert dass man solche Waffen auf Flugzeugen über den VS mitfliegen liess.
Artikel darüber stehen in
Commander disciplined for nuclear mistake (mit darunten Link zu sehr interessantem Forum)
http://www.militarytimes.com/news/2007/09/airforce_nuclear_warhead_070905/
Staging nukes for Iran
http://noquarterusa.net/blog/2007/09/05/staging-nukes-for-iran
Jedes Mal, wenn man auf einen Artikel der SZ klickt, ist oben im Kopfteil rechts der rote Stern mit dem Maschinengewehr zu sehen - ist das Zufall, oder soll man als Leser an gewisse Dinge gewöhnt werden? Werbung funktioniert ja exakt genauso: man wird durch die ständige Präsenz an etwas gewöhnt - kein schöner Zug der SZ.
Amerikas Agenturen suchen dringend einen Mann als Model, bevorzugt älteren Araber möglichst mit langem Bart und arbeitslos (grimmiges Aussehen) für eine kleine aber gut dotierte Fernsehrolle - ach ja: arabische Sprachkenntnisse dringend erforderlich. Bitte melden bei Central Intelligence Camuflage Inc.
Wer Angst und Schrecken sät, muss sich nicht über das Ergebnis der Ernte wundern.
... OBL sei eine Erfindung der CIA!
Genauso wie GWB eigentlich auch nicht real existiert.
Beweis: Es kann einfach nicht wahr sein, dass eines der mächtigsten Völker der westlichen Welt (US of A) von einem derartigen Vollpfosten als Präsident regiert wird.
Und ob OBL nun ein Video schickt oder nicht, spielt sowieso keine Rolle, weil die sog. "Experten" die "Echtheit bzw. den Zeitpunkt der Aufnahmen" normalerweise gar nicht feststellen können.
Also wieder mal viel Lärm um nichts.
Paging