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Nach dem verlorenen Kräftemessen mit dem übermächtigen Nachbarn Russland steht Georgiens Präsident nun vor der größten Herausforderung.

Seine Gegner sähen ihn am liebsten hinter Gittern. Saakaschwili fühlt sich umzingelt von Feinden. So sagte er am Mittwoch, russische Einheiten seien auf dem Weg Richtung Tiflis. Saakaschwili gab sich da noch immer kämpferisch: "Wir werden unsere Hauptstadt bis zum letzten Tropfen unseres Blutes verteidigen. Wir werden uns niemals den Russen ergeben."

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14. August 2008, 10:11 2008-08-14 10:11:00