Israel hat offen erklärt, Resultat des Gaza-Kriegs dürfe nicht "die Rückkehr zum Status quo" sein - kein Anreiz für die Islamisten, aufzugeben.
Wer einen Waffenstillstand vermitteln will, muss den gegeneinander Krieg führenden Parteien Anreize bieten. Frieden ohne Zugeständnisse gibt es nur, wenn die Niederlage einer Seite total ist, wenn sie kapitulieren muss.
Blick aufs Kampfgebiet im Norden Gazas (© Foto: Reuters)
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Das ist im Konflikt zwischen Israel und Hamas bisher nicht der Fall. Die Islamisten kämpfen weiter.
Sie meinen, der Übermacht der israelischen Armee in diesem Krieg noch eine Weile trotzen zu können - auch wenn das auf dem Rücken der Zivilbevölkerung geschieht. Die Hamas wartet auf ein für sie halbwegs akzeptables Angebot für das Kriegsende.
Was bisher durchdringt an Details einer möglichen Vereinbarung über einen Waffenstillstand, kann der Hamas nicht gefallen.
Die Israelis wollen die Wirtschaftsblockade Gazas nicht aufgeben. Die Waffenschmuggler-Grenze nach Ägypten soll international überwacht werden.
Und die Wiederaufbauhilfe für das zerstörte Gaza soll vom Palästinenserpräsidenten Machmud Abbas verteilt werden.
Den aber haben die Islamisten vor eineinhalb Jahren aus dem Gaza-Streifen vertrieben. Sogar über Neuwahlen in Gaza wird angeblich nachgedacht.
Die Hamas hat die Parlamentswahl 2006 gegen die Abbas-Partei Fatah klar gewonnen. Das Wahlmandat von Abbas hingegen ist vor fünf Tagen ausgelaufen.
Kurzum: Teil eines Waffenstillstandsvertrags soll offenbar auch sein, die Hamas zu entmachten.
Will man Machmud Abbas und die Fatah so zurück nach Gaza bringen? Israels Außenministerin Tzipi Livni hat offen erklärt, Resultat des Kriegs dürfe nicht "die Rückkehr zum Status quo" sein.
Mit solchen Waffenstillstands-Modellen werden die Vermittler allerdings Hamas nicht zu einem raschen Aufgeben bewegen können.
Zoff im Bundesgerichtshof: Eine Personalie führt zu heftigen Verwerfungen – die Akte Karlsruhe. Seite Drei Jetzt lesen ...
(SZ vom 16. Januar 2009/odg)
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"Und wer sich von den friedliebenden Absichten der Hamasfreunde"
Unterlassen Sie doch bitte dise dümmlichen unterstellungen und Provokationen, dnen kaum jemand ist ein HAmasfreund, hingegen protestieren alle gegen ein MAssaker an einem nahezu wehrlosen Volk mit bisher 1.100 sinnlos getöteten Menshcen, darunter 60% Zivilisten.
"und von deren Einsatz für die Meinungsfreiheit überzeugen will, stelle sich mit einer israelischen Flagge an den Straßenrand."
Wie intelligent es sein soll, sich mit der FAhne eines Staates provokant denne in dne Weg zu stellen, von denen nicht wneige aktuell Angehörige in Gaza verloren haben, ist mehr als fraglich, aber ein sicher, geschmacklos, provokant und hämisch und sollte es hierbei zu Gewalt kommen, kann ich das gut nahcvollziehen.
Bildung hilft:
http://www.guardian.co.uk/world/2008/apr/21/israel
Das klingt jetzt aber ein bisschen schulmeisterlich:
Zitat:"Das heißt nicht dass es die nicht gibt. Das heißt nur dass sie sich nicht ausreichend informiert haben."
Aus ehrlichem Interesse gefragt, weil Sie es anscheinend besser wissen: Wo haben Sie ein Statement eines relevanten Hamas-Führer gefunden, Israel als jüdischen Staat anerkennen zu wollen?
Zitat GromII:Am Samstag, dem 17.01.09, Beginn um 13 Uhr am Sendlinger Tor Platz München findet die nächste Demo gegen den Krieg im Gazastreifen statt, Aufruf auch an alle nichtpalästinenser und nichtmuslime ein Zeichen gegen dieses Kriegsverbrechen zu setzen und zahlreich zu erscheinen.(Zitat Ende)
Und wer sich von den friedliebenden Absichten der Hamasfreunde und von deren Einsatz für die Meinungsfreiheit überzeugen will, stelle sich mit einer israelischen Flagge an den Straßenrand.
Wer sich einsam fühlt, kann die Flagge auch ins Fenster hängen. Besuch garantiert, wenn die grölende Menge auf der Straße es nur laut genug fordert. Sie müssen nicht einmal vom Sofa aufstehen, um ihrem Besuch die Tür zu öffnen.
war blödsinn, der vergleich des Massakers mit den Methoden der hamas. Wolllte nur verdeutlichen, das der Terror seit Anfang an von beiden Seiten Teil der Strategie ist.
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