Ein Beamter der Bundespolizei soll in Zivil an Randalen in der Nacht vom 1. auf den 2. Mai in Berlin beteiligt gewesen sein. Der 24-jährige Mann soll Steine auf Kollegen geworfen haben.
Die Staatsanwaltschaft Berlin wirft einem 24-jährigen Polizeibeamten vor, bei den Ausschreitungen in der Berliner Mainacht drei Pflastersteine in Richtung von Polizisten geworfen zu haben. Zwei davon sollen Beamte getroffen haben, diese seien dadurch leicht verletzt worden, sagte Michael Grunwald, Pressesprecher der Berliner Staatsanwaltschaft. Der Polizist, der privat in Berlin unterwegs war, soll jetzt wegen schweren Landfriedenbruchs und gefährlicher Körperverletzung vor Gericht gestellt werden. Er soll die Steine gegen 23 Uhr im Rahmen der Randale an der U-Bahn-Station Kottbusser Tor in Kreuzberg geworfen haben.
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Einer von vielen Randalierern wirft am 1. Mai Steine in Richtung von Polizisten. Unter den Krawallmachern soll auch ein Polizist gewesen sein. (© Foto: ddp)
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Die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt/Main, wo der junge Mann seinen Dienst verrichtet, bestätigte die Vorwürfe.
Der 24-jährige mutmaßliche Steinewerfer ist Beamter in der Probezeit. Er ist nicht vorbestraft und hat einen festen Wohnsitz, deshalb ist er derzeit nicht inhaftiert. Er hat sich zu den Vorwürfen bislang nicht geäußert.
An seiner Dienststelle in Frankfurt am Main sagte ein Mitarbeiter, man glaube nicht, dass der Polizist als sogenannter Agent provocateur eingesetzt gewesen sei, um Autonome zu Straftaten anzustacheln. "Für solche Aufgaben gibt es andere Dienste in der Bundesrepublik", sagte ein Beamter.
Bei den Ausschreitungen nach einer Demonstration am 1. Mai hatten circa 700 teils betrunkene Randalierer und Autonome die Polizei über Stunden vor allem mit Steinen und Flaschen attackiert. Dabei wurden 479 Beamte verletzt, 19 davon mussten ambulant behandelt werden.
Sinti und Roma als Nachbarn? Bloß nicht, sagen zwei von drei Deutschen. Über Menschen, die im eigenen Land Fremde sind. Seite Drei. Jetzt lesen ...
(sueddeutsche.de/gba)
Zitat:
[An seiner Dienststelle in Frankfurt am Main sagte ein Mitarbeiter, man glaube nicht, dass der Polizist als sogenannter Agent provocateur eingesetzt gewesen sei, um Autonome zu Straftaten anzustacheln. "Für solche Aufgaben gibt es andere Dienste in der Bundesrepublik", sagte ein Beamter.]
Dass es dafür irgendeinen Dienst gibt, war mir immer klar, dass es sogar Dienste, also mehr als einen gibt, wundert mich nicht. Leider wird man in der Öffentlichkeit für derlei Äußerungen als "Verschwörungstheoretiker" diffamiert, und zwar auch von an sich intelligenten Menschen, die nicht nachdenken wollen sondern lieber gerne ihre Ruhe haben. Ich gehe dabei sogar noch einen Schritt weiter und behaupte, dass selbige Dienste nicht nur zu Straftaten anstacheln, sondern selbst solche begehen, und zwar als "Autonome" getarnt.
An seiner Dienststelle in Frankfurt am Main sagte ein Mitarbeiter, man glaube nicht, dass der Polizist als sogenannter Agent provocateur eingesetzt gewesen sei, um Autonome zu Straftaten anzustacheln. "Für solche Aufgaben gibt es andere Dienste in der Bundesrepublik", sagte ein Beamter.
So so... Welcher "Dienst" macht denn dann so was? Von wem wird dieser Dienst kontrolliert bzw. erhält er seine Aufträge?
man sollte ein "Ausgehverbot" in Deutschland am 1. Mai verhängen, na. wäre dass vielleicht etwas?
der Mann sitzt wohl und wohnt wohl in einem Glass Haus?
Es gibt nicht nur die verdeckt operierenden Provokateure. Wenn ich mir z.B. eine PK mit Ronald Pofalla ansehe, packt mich unbändiges Verlangen nach einem Steinwurf. Allein die in Kauf zu nehmende Beschädigung des Fernsehers hält mich davon ab.
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