Nach den blutigen Gefechten mit kurdischen Extremisten hat das türkische Militär offenbar weitere Truppen an der Grenze zum Irak postiert. Weiterhin unklar ist, ob die Kurden türkische Soldaten verschleppt haben.
Nach den schweren Gefechten mit kurdischen Rebellen im irakischen Grenzgebiet verstärkt die Türkei ihre Truppen in der Region.
Türkische Soldaten in der Grenzregion: Nach Medieninformationen entsendet das Militär weitere Truppen an die türkisch-irakische Grenze. (© Foto: dpa)
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Ein Kameramann der Fernsehnachrichtenagentur APTN beobachtete einen Konvoi aus rund 50 Militärfahrzeugen, die mit Soldaten und Waffen näher an die Grenze zum Irak verlegt wurden.
Es war nicht klar, ob die Türkei damit einen möglichen grenzüberschreitenden Angriff vorbereitete. Im Nordirak bezogen Kämpfer der irakischen Kurdenparteien Stellung, wie Augenzeugen in der Provinz Dohuk der Nachrichtenagentur Aswat al-Irak sagten.
Die Gefechte hatten am Sonntag mindestens 44 Menschen das Leben gekostet, darunter zwölf türkischen Soldaten. Die in Belgien ansässige prokurdische Nachrichtenagentur Firat veröffentlichte sieben Namen, bei denen es sich um türkische Soldaten handeln soll, die von den Rebellen entführt worden seien. Auch ein achter Soldat sei gefangen genommen worden, hieß es weiter. Sein Name wurde allerdings nicht genannt. Der türkische Fernsehsender NTV berichtete ebenfalls von acht vermissten Soldaten. Die Regierung bestätigte den Bericht nicht.
In der Türkei forderten landesweit mehrere tausend Demonstranten die Regierung zum Handeln auf. In Istanbul kamen 2000 Menschen zusammen, zumeist Mitglieder einer Oppositionspartei. Sie verurteilten den Angriff der PKK-Kämpfer und verlangten den Rücktritt von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan.
Die Nato will der Türkei angesichts der Kämpfe im Grenzgebiet zum Irak ihre Rückendeckung zusichern. "Die Türkei kann die volle Solidarität der Alliierten erwarten", sagte ein hochrangiger Nato-Vertreter in Brüssel. Dieses politische Signal solle vom Treffen der Verteidigungsminister der Allianz am Mittwoch und Donnerstag im niederländischen Noordwijk ausgehen. Der türkische Verteidigungsminister Vecdi Gönül will den Konflikt mit der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) bei dem Nato-Rat zur Sprache bringen, wie es aus türkischen Kreisen hieß. Am Wochenende waren bei Kämpfen im Grenzgebiet zwölf türkische Soldaten getötet worden.
Die Bundesregierung hat sich besorgt über die jüngste Gewalt-Eskalation im türkisch-irakischen Grenzgebiet geäußert. Vize-Regierungssprecher Thomas Steg appellierte sowohl an die Regierung in Ankara als auch an die irakischen Behörden, angesichts der sensiblen Situation gemeinsam für Stabilität in der Region zu sorgen. Die Bundesregierung wisse um die Besorgnis der Türkei über die Aktivitäten der PKK im Grenzgebiet. Die PKK werde von der EU als terroristische Organisation angesehen und sei in Deutschland verboten.
EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn hat die Angriffe auf türkische Soldaten vom Wochenende "scharf verurteilt". "Die Kommission bekundet ihre Solidarität mit der Türkei im Kampf gegen den Terrorismus, der eine gemeinsame Herausforderung für die EU und für die Türkei ist", sagte eine Sprecherin Rehns in Brüssel.
Der Kommissar, der für die Beitrittsverhandlungen mit Ankara zuständig ist, hatte schon in der vergangenen Woche erklärt, die Kommission habe Verständnis für das Bemühen der türkischen Regierung, "die Bürger zu schützen". Zugleich hatte er die Türkei und den Irak aufgefordert, dieses Problem in Zusammenarbeit zwischen den zuständigen Stellen und unter Achtung des internationalen Rechts anzugehen.
Die Türkei hat mit einem Einmarsch in den Nordirak gedroht, um Rebellen der PKK zur Strecke zu bringen. Das Parlament ermächtigte Regierung und Streitkräfte in der vergangenen Woche grundsätzlich zu einer solchen Militäraktion. Türkische Politiker haben allerdings erklärt, eine Offensive stehe nicht unmittelbar bevor. Das Büro des britischen Premierministers Gordon Brown forderte die türkische Regierung erneut zur Zurückhaltung auf.
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(Reuters/dpa/AP/gba)
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Schliesse mich bertan an.
Ich wundere mich, warum Sie meinen Namen in Grossbuchstaben geschrieben haben?
Vielleicht, weil es ein kurdischer Name ist?
Genau die Gehinrwaesche, die Sie anderen vorwerfen, haben Sie mit sich vornehmen lassen. In hoechsten Grage ungebildet sind Sie dazu auch noch.
Wegen geistig unentwickelten Kurden wie Sie es sind, gibt es leider nicht zu wenige. Ihr zieht nicht nur den Namen eines ganzen Volkes in Mitleidenschaft. Sondern, ihr ruiniert auch die Lebensgrundlage des kurdischen Volkes. Mit Eurer feinen stalinistischen Terrorbande wollt ihr das kurdische Vollk befreien, indem ihr sie erpresst? Und wenn sie sich nicht erpressen lassen, dann vertreibt oder ermordet ihr sie? Indem ihr Kleinkinder entfuehrt und zum Krieg gegen ihre eigenes Volk, eigene Verwandten, ja gegen ihre eigenen Eltern zwingt? Ist das eure Befreiung?
Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, mein Volk vor solchen Menschen scheinbaren Kurdenliebhabern wie euch zu befreien.
Solche Menschen wie Sie es sind, ist der Grund allen Uebels!!!
Also da scheinst du was völlig falsches gelesen zu haben mein Gutster.
Vor allen Dingen würde ich mich etwas zurückhalten, wenn du behauptest ICH wäre von Türken gehänselt worden- noch bessere Ideen?
Wenn du die Geschichte kennen würdest, dann würdest du nicht so denken & schreiben; es sei denn du glaubst nur die Geschichte von türkischer Seite.
"gehässigen Lügen und verleumderischen Hirngespinsten" bezeichnest du meine Darstellungen???
Mein Gutster, auf dieses Niveau brauche ich mich mit dir nicht mehr auseinaderzusetzen- vor allen Dingen mag ich Ignoranten die so unbegründet und dumm zurückschießen, weil sie sich sonst nicht anders artikullieren können, bis aufs Blut nicht.
Entweder bist du ein türkischer Staatsbürger, der alles was die türkische Regierung macht gut heißt; vielleicht mit Tendenzen zu den grauen Wölfen- ich will dir nichts unterstellen.
Oder du bist jmd. der einfach nur mal so seinen Senf dazugeben will, obwohl er nicht eine blassen Schimmer hat mit welcher Materie er es zu tun hat- SORRY.
Ich merke auch, dass es nur Zeitverschwendung ist, hier Antworten an Leuten zu schreiben die NULL Toleranz oder/und Ahnung haben- viel Spaß noch hier...
Ich glaube du bist nur ein nachtragender Mensch der während seiner Kindheit öfter mal von Türken gehänselt wurde. Vielleicht bist du ja immer noch in dieser Phase? Wer weiß?
Ich kenne die Geschichte und genügend Vertreter beider Parteien (Türken, Kurden).
Darüberhinaus kenne ich auch Leute anderer ethnischer Gruppen aus der Türkei. Aber das bringt uns doch bei dieser Diskussion nicht weiter. FAKT ist: PKK hat nichts mit Kurde zu tun. Terrorist kann jeder werden. Du musst nur alle Skrupel, Gewissen, Ehre, Stolz usw. beiseite legen falls man sowas jemals besessen hat. E voilà.
Natürlich sind da auch manche die unter Verfolgungswahn leiden und schizophrene Veranlagungen haben. Wie in den meisten Ländern in denen nicht unbedingt der Faschismus die überhand besitzt kannst du ganz normal leben, keine Nase will was von dir wenn du der vorherrschenden Justiz nicht ans Bein pinkelst. In diesem Fall wirst du überall auf der Welt Probleme bekommen. Und das ist auch gut so.
Das was du hier von dir gibst, basiert auf gehässigen Lügen und verleumderischen Hirngespinsten die jegliche Art von fairer Diskussion ausschließen.
Sag was du willst, Terror kann sich durch nichts aber auch gar nichts rechtfertigen!!!
Paging