Hunderte EU-Vertreter werden den Abzug der russischen Truppen aus Georgien überwachen. Deutschland entsendet 25 Beobachter.
Rund 300 Beobachter der Europäischen Union haben heute ihre Mission zur Überwachung der Waffenruhe in Georgien begonnen. Anders als zunächst erwartet, gewährten die russischen Soldaten den Beobachtern auch Zugang zu einer Pufferzone um die abtrünnige Region Südossetien.
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Hansjörg Haber, deutscher Botschafter im Libanon, leitet die EU-Mission. (© Foto: dpa)
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Ein russischer Militärsprecher hatte gestern noch erklärt, die EU-Vertreter dürften die Pufferzone nicht betreten. Dort sind weiterhin russische Soldaten stationiert.
Die Beobachtermission war vom amtierenden EU-Ratspräsidenten, dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy, mit Russland ausgehandelt worden. Rund 300 EU-Vertreter, die meisten von ihnen Polizisten, sollen den Abzug der russischen Truppen aus den Zonen um die abtrünnigen Gebiete Abchasien und Südossetien kontrollieren. Deutschland entsendet 25 Beobachter. Die Mission wird von dem deutschen Diplomaten Hansjörg Haber geleitet.
Im Kaukasuskonflikt geht es um die abtrünnigen georgischen Provinzen Südossetien und Abchasien, die zwar völkerrechtlich zu Georgien gehören, de facto aber von Russland abhängen. Nachdem Georgien im August versucht hatte, Südossetien mit Gewalt wieder unter die Kontrolle der Regierung in Tiflis zu bringen, marschierten russische Truppen nicht nur in die abtrünnige Provinz, sondern auch in das umliegende georgische Territorium ein.
Diese "Pufferzonen" genannten Gebiete sollen die russischen Soldaten unter Beobachtung der Europäischen Union bis zum 10. Oktober verlassen. Spätestens dann sollen die EU-Beobachter dort die Kontrolle übernehmen.
Der Georgien-Konflikt wird ein wichtiges Thema der deutsch-russischen Regierungskonsultationen am Donnerstag sein, zu denen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit Kabinettsmitgliedern in der Stadt St. Petersburg erwartet wird.
Joachim Gauck weiß, dass seine Israel-Reise eine Prüfung ist, persönlich und politisch. Der Bundespräsident besteht auch noch eine kleine Mutprobe. Seite Drei Jetzt lesen ...
(dpa/AP/AFP/liv)
Stockender Kita-Ausbau
Was haben wir eigentlich in Georgien zu suchen und warum geben wir hierfür Steuergelder aus?
Überfall auf Polen ... 1939, gleichzeitig auf baltische Staaten , Finnland
wie Geschichtsklitterer arbeiten, lässt sich am besten hier aufzeigen - da verdreht einer die Geschichte genau so, wie es im Falle des usraelischen Angriffskrieges Saakaschwili erneut versucht wird. Demagogischer gehts nimmer.
Die Zukunft können Sie nicht vorausschauen, für die Zukunft können Sie auch keine Belege bekommen...
Sie werden es nicht glauben, das könnnen noch nicht mal Sie
...die einzige belege sind die historischen Erfahrungen....
Die Geschichte des 20.Jahrhunderts (Russland und Nachbarn) bestätigt das russische Vorgehen - sehe die Besetzung Georgiens im Jahr 1920 und Vernichtung der georgischen Oberschicht, dann den sowj.Überfall auf Polen 1919, 1939, gleichzeitig auf baltische Staaten , Finnland, Tschechoslowakei 1968, Ungarn 1956, dazu Afghanistan 1979.
Was soll ihre Aneinanderreihung belegen?
Aber wenn Sie von Belegen sprechen dann frage ich wo sind die 2000 Tote Zivilisten in Südossetien diese hat noch keine gesehen?
??????????????
Die Propagandaparolen der 50er und 60er..:
wurden in den Jahren danach bestätigt, diese Einschätzungen waren daher auch richtig
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Am Mona_7, Gromll (ehemals Oluja)
Die größten Amerika-Freunde sind gerade die Deutschen, weil sie seit 60 Jahren Tausende US-Soldaten stationiert haben inkl. Atomwaffen. Wenn Georgien für ein Paar militärische US Berater so heftig kritisiert wird, welchen Urteil müsste man dann über Deutschland finden?
Oder heißt das: wenn die Deutschen die Amerikaner haben, dann ist es gut, aber wenn andere Nationen die Amerikaner haben, dann ist es verkehrt ?
Aktuell haben die Georgier nicht nur die Amerikaner im Lande, sondern die ganze EU. Wie erklärt sich das? Gromll, Mona_7 bitte um eine zutreffende Antwort.
Gromll (ehemals Oluja) schreibt:
Auch wenn unsere USA/Israel-Versteher wie Jan u.ä....
Meine Frage:Ist hier kein Platz für Andersdenkenden, die durch die historischen Erfahrungen Europas auch bestätigt werden?
Pipeline durch Georgien-
Die von USA angeregte und weitgehend finanzierte Pipeline ist vor allem für Europa da, als eine der wenigen Versorgungsalternativen aus dieser Region. Die Amerikaner brauchen diese Pipeline nicht. D.h. die Amerikaner tun wieder was für Europa, nur eine Menge der Europäer (die Westeuropäer meine ich) wollen das wie oft in der Vergangenheit nicht einsehen, lieber dem Putin in Energiefragen komplett ausgeliefert zu sein.
Wollt Ihr, dass Putin komplett über die Energieversorgung Europas je nach Laune entscheidet? Nächste Frage: Warum strebt der Putin einen Kartell mit anderen Gaslieferanten an?
Das Regime um Sakaschwili ist und bleibt ein Verbrecherregime...
Das wissen wir nicht, weil die Russen dieses mögliche Verbrechen durch unabhängige Besuche nicht hatten prüfen lassen die einzige Erklärung ist, dass es keine Verbrechen gegeben hatte. Gromll was hatte es da ein Verbrechen gegeben, das man nicht bestätigen lassen will? Wir brauchen hier keine Propagandisten im Dienste Russlands.
Hat jemand die 2000 Tote Südosseter (Zivilisten meine ich ) jemals gesehen ?
Und da die Russen vor dem georgischen Beschuss in Südossetien (innere Angelegenheiten eines souveränen Staates) nach Georgien einmarschiert waren (Überfall auf einen souveränen Staat), brauchen wir auch hier nicht zu diskutieren.
An Mona_7
Wie kommen Sie zu der Einschätzung, dass die Sowjets noch weiter nach Westen vorgerückt wären? Nach dem II. Weltkrieg war Russland vollständig erschöpft - aber die hirnrissigen Parolen aus der Zeit des Kalten Krieges sind in manchen Köpfen immer noch virulent....
Hätten Sie sich diese Frage im Jahr 1918 gestellt (damals war Russland von der Revolution und dem Massenmord auch erschöpft), hätten Sie die Antwort bereits im Jahr 1919 bzw. 1945 erhalten.
Die kommunistische Beherrschung weiten Weltregionen war das erklärte Ziel der Sowjets seit 1930.
Die Zukunft können Sie nicht vorausschauen, für die Zukunft können Sie auch keine Belege bekommen, die einzige belege sind die historischen Erfahrungen. Die Geschichte des 20.Jahrhunderts (Russland und Nachbarn) bestätigt das russische Vorgehen - sehe die Besetzung Georgiens im Jahr 1920 und Vernichtung der georgischen Oberschicht, dann den sowj.Überfall auf Polen 1919, 1939, gleichzeitig auf baltische Staaten , Finnland, Tschechoslowakei 1968, Ungarn 1956, dazu Afghanistan 1979.
Aber wenn Sie von Belegen sprechen dann frage ich wo sind die 2000 Tote Zivilisten in Südossetien diese hat noch keine gesehen?
Die Propagandaparolen der 50er und 60er..:
wurden in den Jahren danach bestätigt, diese Einschätzungen waren daher auch richtig.
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