Schwarz-Gelb steht. Merkel, Westerwelle und Seehofer haben das Programm für die kommenden vier Jahre vorgestellt. Im Zentrum: Die Hoffnung auf Wachstum, keine Steuererhöhungen - aber Belastungen, die woanders lauern. Und der Beginn einer großen Freundschaft. Die Pressekonferenz der Parteivorsitzenden in der Ticker-Nachlese.
Lange haben Union und FDP verhandelt - jetzt steht endlich fest, wie die schwarz-gelbe Koalition Deutschland in den nächsten vier Jahren regieren möchte. Und vor allem, mit welchem Personal. Vieles ist bereits in den vergangenen Stunden durchgesickert - am Morgen stellten Bundeskanzlerin Angela Merkel, CSU-Chef Horst Seehofer und der designierte Vizekanzler Guido Westerwelle (FDP) Programm und Personen für die nächste Legislaturperiode vor. Die Pressekonferenz in der Ticker-Nachlese.
FDP-Chef Guido Westerwelle, Kanzlerin Angela Merkel und CSU-Chef Horst Seehofer. (© Foto: ddp)
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(sueddeutsche.de/tob/lala)
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EUR 104.304,00) schlappe EUR 735,36 mehr als zum Beispiel eine alleinerziehende Mutter.
Diese EUR 735,36 machen bei einem Spitzenverdiener den Kohl nicht fett, doch für jeden Handwerker, Aldiverkäufer und Kleinunternehmer sind mehr als EUR 735,00 viel Geld.
Diese für den steuerlichen Laien nur schwer durchschaubare Regelung ist nur eine der rund 98.000 Vorschriften der Steuergesetzgebung, die den bereits erwähnten "kleinen Mann/Frau" hinters Licht führen.