Rückenwind für Barack Obama: Nach dem Sieg bei den Vorwahlen in South Carolina erhält der demokratische US-Senator prominente Unterstützung für seine Präsidentschafts-Kandidatur.
Im Kampf um die demokratische Präsidentschaftskandidatur in den USA kann Barack Obama auf einen einflussreichen und prestigeträchtigen Unterstützer hoffen.
Senator Ted Kennedy (rechts) will offenbar die Präsidentschafts-Kandidatur von Barack Obama unterstützen. (© Foto: AFP)
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Senator Ted Kennedy wolle Obamas Kandidatur unterstützen, berichteten mehrere US-Fernsehsender unter Berufung auf Wahlkampf- und Senatskreise. Kennedy wolle dies am Montag offiziell und öffentlich erklären.
Der Bruder von Präsident John F. Kennedy und Senator Robert Kennedy gilt als einer der einflussreichsten und angesehensten Politiker innerhalb der Demokratischen Partei.
Seine Unterstützung für Obama wäre nach ihrer Niederlage bei den Vorwahlen im Bundesstaat South Carolina ein weiterer harter Schlag für Hillary Clinton. Sie hatte bei der Abstimmung am Samstag nur 26,5 Prozent der Stimmen auf sich vereinen können, Obama kam dagegen auf 55,4 Prozent.
Obama hat bereits eine prominente Unterstützerin aus dem Kennedy-Clan: JFK-Tochter Caroline schrieb in der New York Times on Sunday, sie unterstütze den schwarzen Senator, weil er sie an ihren Vater erinnere. "Senator Obama inspiriert meine Kinder, die Enkel meiner Eltern", hieß es in dem Artikel, der die Überschrift "Ein Präsident wie mein Vater" trug.
Joachim Gauck weiß, dass seine Israel-Reise eine Prüfung ist, persönlich und politisch. Der Bundespräsident besteht auch noch eine kleine Mutprobe. Seite Drei Jetzt lesen ...
(AFP/woja/schä)
Stockender Kita-Ausbau
die welt hat sich verändert.
endlich ein mensch mit dunklerer hautfarbe als präsident.
bedeutet das, dass auch wir vielleicht in 20 jahren einen "türken" als unseren politischen oberhaupt haben werden?
dann, bestimmt wird roland koch sich im grabe umdrehen wie ein propeller !
Der erste Kommentar von Ihnen, dessen Schlußfolgerung ich zustimmen kann.
@ papad
Sie mögen scheinbar die USA nicht und die Menschen, welche dort wohnen.
Ich meinte nur wenn sie in der Vergangenheit anfangen rumzuwerkeln, dann sollten sie erstmal bei uns in Deutschland anfangen bevor Sie auf anderen rumhacken!
Natürlich war Vietnam grausam und unnötig aber ist das nicht jeder Krieg? Ich bin sehr vorsichtig bevor ich andere Staaten und Kulturen nach ihrer Vergangheit beurteile, denn dann sind WIR Deutsche wohl ganz schön bescheiden dran - oder nicht?
Obama gewinnt überraschend in einem Staat mit einem Großteil Schwarzer Bürger. So oder so ähnlich hätte man es auch schreiben können.
Clinton ist weiter vorne, und das ist gut so. Lieber eine eiserne Lady mit Ahnung als einen Dampfplauderer der dem Volk nur nach dem Mund redet.
Es ist doch vollkommen egal, wer die Wahl in den USA gewinnt. Stellt euch einmal die Welt vor, wenn alle Kandidaten später ihre Wahlversprechen eingehalten hätten.
Der gute Obama ist genauso tief in die Finanzelitenkreise eingebunden, wie alle anderen Kandidaten auch. Jeder vertritt die Interessen von Großkonzernen, die einzige Wahl dabei ist, welchem Großkonzern man mehr Einfluss gönnt.
Stellt euch mal vor, wie es wäre wenn Clinton Präsidentin wird. Das wäre in Deutschland ungefähr so: Nach Kohl käme Schröder, dann Kohls Sohn und auf diesen Schröders Frau. Diese regieren das Land dann um die 24-28 Jahre.
Demokratie? Fehlanzeige. Die USA werden von firmen- und staatsgesponserten Clans dominiert. Demokratie? Wenn Kandidaten Abermillionen für den Wahlkampf benötigen? Obama der angebliche "Sozialarbeiter" ist selbst Millionär. Dies teilt er sich mit neun anderen Präsidentschaftskandidaten, die zusammen ein Vermögen von 250 Millionen Dollar haben.
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