SPD-Chef Beck will die Frage nach dem Kanzlerkandidaten seiner Partei bis Jahresende beantworten. In seiner Entscheidung fühle er sich völlig frei, sagte er in einem Interview.
SPD-Chef Kurt Beck will innerhalb der nächsten gut sechs Monate die Frage des Kanzlerkandidaten der SPD klären. Beck sagte der Bild-Zeitung: "Diese Frage werde ich Ende dieses Jahres beantworten."
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SPD-Chef Kurt Beck (© Foto: dpa)
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Er fühle sich bei der Entscheidung "so frei, wie man nur sein kann". Eine Neuauflage der großen Koalition schloss Beck nicht aus. Beck: "Das ist nicht wünschenswert, aber als Lösung, wenn nichts anderes geht, auch nicht auszuschließen."
In dem Interview betonte Beck außerdem seinen Willen, den Mindestlohn durchzusetzen: "Der Mindestlohn ist vereinbart - und er kommt."
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(dpa/bavo)
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Als SPD-Wähler kann man sich nur wünschen, dass Beck Kanzlerkandidat wird. Die nächste Bundestagswahl ist jetzt schon verloren. Da opfere ich doch am allerliebsten den charismafreien Pfälzer. Der muss dann nach indiskutablen 22 Prozent weg und der Reinigungsprozess beginnt.
braucht keinen Kanzlerkanditaten, die SPD hat fertig.
Herr Beck zeigt das Lächeln eines befreiten Menschen. " Brüder zur Sonne, zur Freiheit"
Ist da die Freiheit von der Verantwortung gemeint. Dann kann ich das Lächeln verstehen.
Benedikt Gresser