Eberhard Diepgen, Woflgang Schäuble, Heinz Galinski und Peter Kirchner, 1988

Hebelstraße 17, Frankfurt am Main, 19. Juli 1950 um 14 Uhr: Fünfundzwanzig Vertreter jüdischer Gemeinden kamen zusammen, um eine Dachorganisation zu gründen - den Zentralrat der Juden. Schon damals ganz vorne dabei als erster Vorsitzender: Heinz Galinski (Mitte), der bis zu seinem Tod Anfang der neunziger Jahre eine der prägenden Figuren der Organisation bleiben sollte. Auf dem Bild gedenkt er 1988 auf dem jüdischen Friedhof in Ostberlin zusammen mit Berlins Bürgermeister Eberhard Diepgen (rechts) und Kanzleramtsminister Wolfgang Schäuble (Zweiter von links) an das Pogrom vom 9. November 1938.

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19. Juli 2010, 14:29 2010-07-19 14:29:52  © (sueddeutsche.de/ffu)