Die EU-Architekten: Valéry Giscard d'Estaing und Helmut Schmidt (1974-1981)

Dass es in der EU heute eine gemeinsame Währung gibt, geht auf Helmut Schmidt und Valéry Giscard d'Estaing zurück. Sie haben Ende der siebziger Jahre ein gemeinsames Ziel: den Aufbau eines einheitlichen europäischen Währungssystems. Aus der Idee der beiden Politiker entwickelt sich zunächst die Europäische Währungseinheit und daraus später der Euro. In einem Interview mit dem deutsch-französischen Sender Arte sagt der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt, die Beziehung zu seinem Kollegen sei geprägt gewesen von Zuverlässigkeit und Vertrauen.

Foto: Der französische Staatspräsident Valéry Giscard d'Estaing (l.) und Bundeskanzler Helmut Schmidt bei einem Gespräch im Bundeskanzleramt in Bonn.

Bild: dpa 21. Januar 2013, 15:362013-01-21 15:36:35 © SZ.de/dpa/esp/mcs