Die 700 Millionen Dollar und 90 Millionen Euro gehören möglicherweise zu dem Geld, dass kurz vor der US-Invasion in Bagdad von Saddam Husseins Familie aus den Safes der Zentralbank gestohlen worden sein soll.
US-Soldaten haben in Irak mehrere hundert Millionen Dollar in bar sichergestellt, die möglicherweise von der Familie des entmachteten Staatschefs Saddam Hussein aus der Zentralbank gestohlen worden waren. An mindestens zwei Orten fanden die Soldaten insgesamt 700 Millionen Dollar und 90 Millionen Euro, wie der Abteilungsleiter für internationale Angelegenheiten im US-Finanzministerium, John Taylor, am Donnerstag (Ortszeit) in Washington mitteilte.
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Es gebe Hinweise darauf, dass dieses Geld kurz vor der US-Invasion in Bagdad von Saddam Husseins Familie aus den Safes der Zentralbank gestohlen worden sei. Eine Untersuchung solle endgültige Gewissheit über die Herkunft des Geldes bringen. Danach solle es "zum Wohle des irakischen Volkes" eingesetzt werden.
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(sueddeutsche.de/AFP)
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