Ein Selbstmordattentäter hat bei einem Anschlag auf einen Polizeistützpunkt in der irakischen Stadt Bakuba mindestens 25 Menschen mit sich in den Tod gerissen. Mehrere Polizisten wurden verletzt.

Im Irak sind bei einem Selbstmordanschlag auf einen Polizeistützpunkt 25 Sicherheitskräfte getötet worden. 16 Menschen wurden bei der Explosion verletzt, teilte die Polizei mit.

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Die meisten der Opfer seien Polizisten. Nach Polizeiangaben kam der Attentäter mit einem Fahrrad auf das Gelände in Bakuba, 65 Kilometer nördlich von Bagdad, als sich die Polizisten gerade vor ihrem täglichen Einsatz versammelt hätten.

Bakuba ist die Hauptstadt der Provinz Dijala. Dort sind sowohl Al-Qaida-Kämpfer als auch andere sunnitische Extremistengruppen als auch schiitische Milizen aktiv sind.

Erst im vergangenen Monat war der Polizeichef der Stadt bei einem Selbstmordanschlag getötet worden. Das US-Militär hat in diesem Jahr eine größere Offensive gegen Al-Qaida-Kämpfer in Bakuba gestartet.

Dort hatten sich in den vergangenen Monaten Hunderte Menschen den amerikanischen und irakischen Truppen angeschlossen, um gegen die Terrororganisation al-Qaida zu kämpfen.

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(AFP/AP/Reuters/gal/sam)