Bei einer Luftlandeoperation nördlich von Bagdad sollen US-Soldaten sechs Kämpfer einer irakischen Bürgerwehr und zwei irakische Frauen getötet haben.
Ein Sprecher der Polizei in der nördlichen Provinzhauptstadt Tikrit sagte, die Soldaten hätten sich in der Nähe des Dorfes Scheich-Abdullah-al-Sabil ein Gefecht mit den Kämpfern der Bürgerwehr geliefert. Anschließend nahmen die Soldaten den Angaben zufolge 14 Zivilisten fest.
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Die US-Armee nahm zu dem Vorfall zunächst nicht Stellung. Die vorwiegend von sunnitischen Stammesführern gegründeten Bürgerwehren, die von den US-Truppen inzwischen "Söhne des Iraks" genannt werden, arbeiten mit dem US-Militär zusammen. Ihre Kämpfer beziehen von den Amerikanern Sold.
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(dpa/odg)
weiter so, dann findet dieser Krieg bald ein natürliches Ende.
leben gefährlich, vor allem unter den Amis.
Wenn das US-Militär sich des öfteren selbst unter Beschuss nimmt, bombardiert oder mit Atleriefeuer belegt, warum sollen die verbündeten Truppen es da besser haben. Das ist auch das zukünftige Schiksal der Bundeswehr in Afghanistan. Die 100 Mann SEK, die dort bereits "arbeiten" kennen das bereits.
Was kann man von einem schießwütigen Volk erwarten, dessen Armee und Offiziere die Genfer Konventionen für einen Börsenfond halten.