"Irak wird ein Erfolg": US-Präsident Bush zeigt sich unbeirrbar. Mit dem Ergebnis des Irak-Kriegs sei er sehr zufrieden, sagte er in einem Interview.
Der scheidende US-Präsident George W. Bush hat sich zufrieden mit dem Ergebnis des Irak-Krieges gezeigt. "Die Leute haben ihre Streitkräfte aus dem Irak abziehen können, weil Irak ein Erfolg wird", sagte der Republikaner in einem aufgezeichneten Interview, das am Sonntag vom japanischen Fernsehen ausgestrahlt wurde.
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Sehr zufrieden mit dem, was im Irak geschieht: George W. Bush. (© Foto: Reuters)
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Er sei sehr zufrieden mit dem, was dort derzeit geschehe, sagte Bush, fügte aber hinzu, es gebe noch eine Menge Arbeit. Noch sei der Irak nicht sicher, deshalb blieben die US-Streitkräfte noch eine Weile lang dort - "auf Anfrage der irakischen Regierung": Die "meisten Länder in dieser sehr breitangelegten Koalition dort" hätten ihre Truppen mittlerweile heimgeholt, aber "wir wollen dieser Regierung helfen", betonte Bush.
Er sei überzeugt, dass die Entscheidung zum Sturz des früheren irakischen Diktators Saddam Hussein im Jahr 2003 richtig gewesen sei, sagte Bush. Seither habe es "bemerkenswerte" Fortschritte in dem Land gegeben.
Der Irak-Krieg hat Bushs Präsidentschaft nachhaltig geprägt. Rund 4200 US-Soldaten sind im Irak getötet worden, der Krieg und die nachfolgende Truppenstationierung hat die USA hunderte Milliarden Dollar gekostet.
Der scheidende US-Präsident absolviert gerade einen seiner letzten großen internationalen Auftritte - und zwar bei dem Treffen der Staats- und Regierungschefs der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftskooperation (Apec) in Lima. Am 20. Januar wird Barack Obama als neuer US-Präsident vereidigt.
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(AFP/hai)
Russland unter Putin
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Dumm geboren, nix dazugelernt und dann auch noch die Hälte vergessen.
Ohne Gewissen kann man auch nichts bereuen.
Ich frage, ob jemand in der Zukunft den Mut findet und diesen Mann anklagt bzw. für seine Vebrechen verurteilt.
Aber wer weiß, wenn irgendwann mal im Irak sowas wie eine Ordnung herschen sollte, kriegt "der Cowboy" vielleicht sogar noch den Friedensnobelpreis....
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Könnte es nicht sein, daß Ex-Vizepresidentin in spe Sarah Palin nur deshalb nominiert worden ist weil man die Öffentlichkeit vergessen lassen möchte mit was für einem UNFASSBAR UNFÄHIGEN Presidenten Republikanischer Provenienz sie die letzten acht Jahre geleitet worden ist? Frei nach dem Motto: "Das ist ja noch gar nichts".
Ich weiß, daß es in Amerika phantastische Menschen mit bemerkenswerten Qualifikationen gibt. Es wird mehr als Zeit dafür, daß diese an´s Ruder kommen, und daß die politische Korruption (für Halliburton u.s. war und ist der Irakkrieg ein gigantischer Erfolg!) zurückgedrängt und öffentlich gebrandmarkt wird!
Paging