Im Irak ist die Gewalt erneut eskaliert. Allein am Ostersonntag starben dort 51 Menschen.
Im Bagdader Viertel Safaranijah wurden sieben Menschen getötet und 16 weitere verletzt, als bewaffnete Männer das Feuer auf Passanten eröffneten. Die Täter konnten fliehen, wie ein Vertreter des irakischen Innenministers sagte, der anonym bleiben wollte. Bei der Explosion einer Autobombe auf einer Hauptstraße im schiitischen Stadtteil Scholla starben fünf Menschen. Im ebenfalls schiitischen Viertel Kamalijah wurden durch eine Rakete nach Angaben des Innenministeriums mindestens fünf Menschen getötet und weitere acht verletzt. Im Norden Bagdads wurde nach Polizeiangaben ein Passant von bewaffneten Männern getötet.
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Unendliche Trauer: Ein Mann beweint den Tod seines Verwandten im Stadteil Scholla in Bagdad (© Foto: AP)
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Das Regierungs- und Diplomatenviertel in der irakischen Hauptstadt Bagdad ist am Sonntagabend erneut unter Beschuss geraten. Augenzeugen berichteten von mehreren Explosionen in der Innenstadt. Aus einem Teil der sogenannten "Grünen Zone" - in der auch die US-Botschaft ihren Sitz hat - stiegen Rauchwolken auf.
Im nordirakischen Mossul wurden bei einem Selbstmordanschlag zwölf irakische Soldaten getötet und 35 weitere Menschen verletzt. Die US-Armee machte das Terrornetzwerk El Kaida für den Angriff verantwortlich. Im nordirakischen Kirkuk kamen nach Medizinerangaben vier irakische Soldaten bei einer Explosion ums Leben. Auf einer Straße östlich von Bakuba geriet laut Polizeiangaben ein hochrangiger Vertreter der örtlichen Polizei in einen Hinterhalt und wurde ebenso wie ein weiterer Insasse seines Fahrzeugs getötet. Im Zentrum von Bakuba starb bei einer Schießerei zwischen bewaffneten Männern und der Polizei ein Mensch. Zudem starben zwei Kinder bei einer Bombenexplosion.
In der nordöstlichen Provinz Dijala hob die US-Armee nach eigenen Angaben ein Selbstmordattentäter-Netzwerk aus und tötete zwölf Aufständische.
Joachim Gauck weiß, dass seine Israel-Reise eine Prüfung ist, persönlich und politisch. Der Bundespräsident besteht auch noch eine kleine Mutprobe. Seite Drei Jetzt lesen ...
(sueddeutsche.de/AFP/cmat)
Obama zeichnet Bob Dylan aus
Sie haben doch Israel und die USA bereits verurteilt und gegen Ihr Urteil werde ich nicht andiskutieren, denn ich sehe die Dinge aus einer anderen Perspektive. Ich weiss, dass ich Sie nicht überzeugen kann und genauso ist es umgekehrt. Also no comment zu Ihren Richtersprüchen über Israekl und die USA.
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"Hingegen scharf kritisieren muss ein jeder normale Mensch die Kriegtreiberishe und Völkerrechtswiedrige Verbrecherpolitik der jetzigen US- und Israel-Regierungsclique."
Das nenne ich Ami- und Israel-Hass......Sie kritisieren nämlich nicht scharf, sie hetzen gegen diese zwei, freien, demokratischen Staaten und die Rotbewertungen stören mich nicht, denn SZ-Online besteht ja zur Hauptsache aus Schreibern ihrer kommunistischen Ideologie.
Man kann mit Sklaven nicht über die Freiheit, insbesondere über das Irak-Problem diskutieren, denn Eure kommunistische Ideologie, Euer Israel- und Ami-Hass ist mir bekannt.
Lassen wir es deshalb....wünsche trotzdem noch einen angenehmen Tag....
der über 600.000 toten Iraker und der Millionen Flüchtlinge läßt ein wenig zu wünschen übrig. Ich kann mich nicht erinnern, dass irgendein vernunftbegabter Mensch je die Alternative zwischen Tyrannei und Tod als unabänderlich angesehen hätte. Oder anders gesagt: es gibt keinen Zwang irgendeiner Art, ein Land zu bombardieren und halb auszurotten, nur um den mißliebigen Boss dort loszuwerden. Das war unter zivilisierten Völkern nicht üblich, das Völkerrecht besagt das keineswegs, vernünftig ist es nicht.
Aber ein gedeihliches Chaos dient durchaus als Begründung, weiter Truppen in diesem raum zu haben. Wo der liebe Herrgott aus unerfindlichen Gründen die schwarze Suppe verbuddelt hat.
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