Die US-Regierung spricht von einem "vernichtenden Schlag" gegen den Terror: Die irakische Qaida hat bekannt gegeben, dass ihre wichtigsten Anführer tot sind.
Das Terrornetzwerk El Kaida im Irak hat den Tod seiner beiden Anführer Abu Omar el Bagdadi und Abu Ajjub al-Masri bestätigt. Wie das auf die Überwachung islamistischer Webseiten spezialisierte US-Unternehmen SITE berichtete, verbreitete die Gruppe am Samstag eine entsprechende Erklärung im Internet. Demnach bestätigte der irakische Al-Qaida-Ableger, Bagdadi und Masri seien während eines Treffens von "feindlichen Kräften" angegriffen worden.
Inzwischen hat auch al-Qaida den Tod seiner Anführer im Irak bestätigt - einer davon ist Abu Ajjub al-Masri. (© Foto: AP)
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Abu Ajjub al-Masri sei vor einer Woche bei einer gemeinsamen Razzia von irakischen und US-amerikanischen Truppen getötet worden, teilte Al-Kaida am Sonntag auf verschiedenen Internetseiten mit. Auch der mutmaßliche Chef der verbündeten Extremistengruppe Islamischer Staat Irak, Abu Omar al-Baghdadi, sei dabei ums Leben gekommen. Kurz nach dem Einsatz hatte bereits der irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki erklärt, die beiden Extremisten seien getötet worden.
Bagdadi und Masri galten als wichtigste Anführer von al-Qaida im Irak, seit deren aus Jordanien stammende Anführer Abu Mussab el Sarkawi im Juni 2006 von US-Soldaten getötet worden war. Nach irakischen Regierungsangaben waren Bagdadi und Masri am vergangenen Sonntag in einem Haus zehn Kilometer von Tikrit, der Heimatstadt des inzwischen hingerichteten Machthabers Saddam Hussein, aufgespürt und getötet worden. An dem Militäreinsatz waren irakische und US-Soldaten beteiligt.
Durch den Tod der beiden Anführer habe al-Qaida im Irak einen "vernichtenden Schlag" erlitten, sagte US-Vizepräsident Joe Biden. Die USA und die irakische Regierung hatten bereits vor einer Woche den Tod der Männer verkündet. Der Oberkommandierende der US-Truppen im Irak, Ray Odierno, bezeichnete die Tötung Bagdadis und Masris als "den vielleicht bedeutendsten Schlag gegen al-Qaida im Irak seit Beginn des Aufstands".
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(AFP/Reuters/hai)
ICE-Strecke
Da sich diese feigen Meuchelmörder vorzugweise feige unter unbeteiligten Zivilisten oder den eigenen Frauen und Kindern verbergen, kann man es nicht immer gleich krachen lassen!
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Feig mögen sie ja sein, aber nicht blöd. Dabei könnten sie sich doch mit ihrer herausragenden Bewaffnung, ihren Kampfbombern und Hubschraubern jederzeit als Al Kaida zu erkennen geben und Stirn an Stirn gegen die Steinzeit-Amis kämpfen.
Al Kaida hat nur in einem asymetrischen Krieg eine Chance, also kämpfen sie asymetrisch. Teufel auch.
Es ist sicherlich ein Erfolg, aber langfristig muss man die Rückzugsräume der Islamisten zu 100% überwachen, ansonsten wachsen die Führer ja immer wieder nach.
Es darf nicht sein, dass viele islamische Länder wie im Mittelalter abgeschottet existieren und dort die Scharia herrscht. Und in Europa müssen wir die Parallelgesellschaften als Rückzugsorte klar infiltrieren und aufbrechen, ansonsten züchten wir uns im eigenen Haus den Nachwuchs für die Terroristen.