Zufriedene Bundeskanzlerin: Der mit zahlreichen Verbänden erarbeitete nationale Integrationsplan ist für Merkel "ein Meilenstein in der Geschichte der Integrationspolitik" - auch die abwesenden türkischen Verbände konnten ihre Laune nicht verderben.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den zweiten Integrationsgipfel als Erfolg gewertet.
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Angela Merkel zeigte sich in guter Stimmung auf dem Integrationsgipfel - hatte aber auch ein paar kühle Worte für die abwesenden türkischen Verbände parat. (© Foto: dpa)
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Der mit zahlreichen Verbänden erarbeitete nationale Integrationsplan sei "ein Meilenstein in der Geschichte der Integrationspolitik", sagte Merkel in Berlin.
Scharfe Kritik übte die CDU-Politikerin am Fernbleiben einiger türkischer Verbände, die ihre Teilnahme von Änderungen am Zuwanderungsgesetz abhängig gemacht hatten. Man stelle der Bundesregierung keine Ultimaten, kritisierte die Kanzlerin. "Insbesondere nicht dann, wenn es sich um parlamentarisch verabschiedete Gesetze handelt."
Gleichzeitig ermunterte Merkel die Verbände jedoch, die weitere Arbeit zu begleiten. "Meine Hand bleibt ausgestreckt. Wir laden alle ein, sich in den Umsetzungsprozess wieder einzubeziehen", sagte sie.
Der Arbeitsprozess sei noch nicht beendet. Der Integrationsplan werde ständig überprüft, im Herbst 2008 werde es dazu ein erneutes Treffen geben.
Integration sei ein Prozess, der die gesamte Gesellschaft betreffe und nicht nur Migranten, sagte Merkel. Die Integrationsbeauftragte der Regierung, Maria Böhmer (CDU), sagte, man habe einen großen Schritt nach vorne getan für die Integration. "Aber es liegt noch eine gute Wegstrecke vor uns."
"Dieser Integrationsplan ist wirklich eine Neuerung, wie wir sie seit Jahrzehnten oder vielleicht auch noch nie in Deutschland hatten", lobte die Kanzlerin. Viele der 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland seien zwar gut integriert, viele hätten aber auch noch Probleme. Dies könne nicht hingenommen werden.
Unter der Mitwirkung von 367 Vertretern verschiedener Verbände und Organisationen sowie in einer hervorragenden Kooperation zwischen Bund, Ländern und Kommunen sei ein "nachprüfbares Werk" entstanden, das mehr als 400 Maßnahmen enthalte - vor allem zur Sprachförderung und beruflichen Bildung. Jeder Bürger in Deutschland solle die gleichen Chancen auf Bildung, Entwicklung und damit auch auf Wohlstand haben, sagte Merkel.
Ungeachtet des Boykotts türkischer Verbände hatte Merkel am Donnerstag fast 90 Vertreter von Ausländerorganisationen und anderen gesellschaftlichen Gruppen zum zweiten Integrationsgipfel empfangen.
Aus Protest gegen das Zuwanderungsgesetz hatten die Türkische Gemeinde, die Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion und die Föderation Türkischer Elternvereine die Einladung Merkels abgewiesen.
Türkische Migranten fühlen sich vor allem durch die Verschärfung der Regeln zur Familienzusammenführung diskriminiert. Ehegatten können künftig erst ab einem Alter von 18 Jahren nach Deutschland nachziehen und müssen Deutschkenntnisse nachweisen. Damit soll die Integrationsfähigkeit gestärkt werden.
(AP/AFP)
Russland unter Putin
Es ist erstaunlich, dass man an den türkischen Stränden, junge Türkische Frauen in Badeanzug und Bikini sehen kann.
Es ist erstaunlich, dass es in den neunziger Jahren in Istanbul weniger Frauen mit Kopftuch und Schleier gab als auf den Strassen Kölns und Frankfurts.
In der Türkei ist es verboten mit Kopftuch in die Universitäten oder in die Behörden zu gehen.
Warum wir also dies in den Gastländern ausgestestet.?
Weil diese fundamentalistischen Fankatiker dort ihren Parallegesellschaft installieren möchten. Mit strengen Regeln, Null Toleranz gegenüber Andersgläubigen oder Andersdenkenden, siehe hierzu Todesdrohungen gegen Autorinnen, Anwältinnen KOnvertiten und Abgeordnete, die sich integriert haben und die Freiheiten eines Rechtsstaates geniessen möchten.
Junge Frauen , die in Ostanatolien in der Freiheit de Kemalismus aufgewachsen sind erlebe in ihren angeheirateten Familien in Deutschland, die Isolierung der Intolleranz, sprich den Vorabend schariastischer Zustände.
Dies wird von den Sympatisanten der Fundamentalisten als Andersartigkeit der Kultur unter Misachtung der Gesetze interpretiert
Die von der Türkischen Regierung geschickten Emissäre/Imame die hier ihre Agitation durchführen und die Gesellschaft der Toleranz unterwandern errichten unter dem Schutz des Grudngesetzes ihren Gottesstaat und sind militante Gegener jeglicher Toleranz.
Sie solten wenige Bild-Zeitung lesen.
machen Sie eine reise noch nicht einmal nach New-XYork, sondern nach Antwerpen, dann stehen Sie ein paar stunden auf die kreunzung Belgielei und Charlottalei und sehen Sie wie es funktioniert.
ohne mit zeiger-finger zeigen zu wollen, muß ich Sie doch wieder sprechen.
das die Probleme bzw. Herausforderungen um eine bessere Gesellschaft zu schaffen, sind vielfältig.
ich möchte weder von integration sprechen noch von assimilation.
wir müssen anfangen von der schaffung eine libenswerte und lebenswerte gesellschaft zu sprechen.
Es sind viel mehr Ausländer in dieser Gesellschaft integriert, als viele sich denken können.
aber, wir können nicht die Integration eines Akademiker mit der Integration eines Arbeiter gleich setzen.
Und vor allem die Köpfe müssen endlich anfangen anderes zu denken.
ich möchte ziemlich offen sein.
es sind so viele Vorurteile, die abgeschafft werden müssen.
das bild der harte deutschen, die sein kind mit 18 aus dem haus jagt und das Gefühl der Liebe und Familien-Zusammenhalt nicht kennt, ist genauso falsch, wie die leider vorherrschende Meinung, dass dunkelhaarige faul sind.
Natürlich unterschiedliche Kulturen und Länder haben auch unterschiedliche sowohl positive als auch weniger positive Angewohnheiten.
aber für mich, der seit über 30 Jahren in Europa lebt und fast alle 5 Kontinente kennt, steht eines Fest.
Die grenzen, wie vor 50 jahren gibt es nicht mehr.
Ein Deutsche und Türke oder Chinese oder Amerikaner in dem Sinne gibt es auch nicht mehr.
wir sind alle erd-bewohner, und egal wo in welche Stadt und in welchem land wir wohnen,
müssen wir alles daran setzen, es sehr liebevoll und sorgsamem zu benützen und uns nicht gleich aussehenden und gleich empfindenden mit Respekt, Toleranz und Gleichheit zu begegnen.
Die Kulturelle und Ethnische Herkunft sind im Hintergrund gerückt.
einen idioden findet man überall, wie es die jetzige welt-ereignisse beweisen.
aber alle menschen haben gleiche Bedürfnisse und Vorlieben, nur bei manche sind dies und bei andere das andere etwas ausgeprägter!
Welche Kultur und Lebensweise?
Die "Ja ich möchte ein anständiger Bürger sein, mich an die Gesetze halten, arbeiten und ein Leben in gutem Standard leben", oder
die "Scheiß Westen, alles Ungläubige, die Frauen sind nichts Wert alles Schl...." Einstellung ?
Ich bin echt offen für alle Kulturen, weil sie sehr Interessant und Lehrreich sind.
Doch wenn jemand kommt und sagt mir Sie sind alles und ihr seid nichts, dann sag ich nur
Ja ne is klar!
Gruß an den Benedikt
Was für ein Seperatismus der Türken???? Wir haben euch doch nicht Bayern oder das Saarland weggenommen? Die PKK ist seperatistisch, die ETA oder der 17.November.
Die Worte sind nicht gut gewählt TYPISCHM...
Muss ich eine Mass Bier trinken, Schweinefleisch essen oder den Hintern mit Toilettenpapier statt Wasser reinigen?...ist das dann auch Seperatismus wenn ich es nicht tue?
ändert das dann etwas wenn ich all das mache aber den deutschen Pass habe?
Wiso will man die Leute heute zwangsintegrieren, wenn man es die letzten 30 Jahre nicht gemacht hat? Und die letzten die das wollen sind doch die CDU mit Madame Merkel...unsere blöden Turc-Communityvertreter gehen der Dame auch noch auf den Leim...
Paging