Sie sollen zwei Muslime auf der Insel Sulawesi gelyncht und ihnen die Köpfe abgeschnitten haben - aus Rache. Ein indonesisches Gericht hat die 17 Christen jetzt schuldig gesprochen.
Wegen des gewaltsamen Todes zweier Muslime sind in Indonesien 17 Christen zu Haftstrafen bis zu 14 Jahren verurteilt worden. Das Gericht befand die Angeklagten der Verletzung der Antiterrorgesetze für schuldig. Die beiden Muslime waren im vergangenen September in Poso auf der indonesischen Insel Sulawesi von einer wütenden Menge gelyncht worden.
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Anschließend wurden den Leichen die Köpfe abgeschnitten. Auslöser der damaligen Ausschreitungen war die Hinrichtung dreier Christen, die für die Tötung Hunderter Muslime zum Tode verurteilt worden waren.
Sulawesi wird seit Jahren von Unruhen zwischen Muslimen und Christen erschüttert, bei denen bereits mehr als 1000 Menschen ums Leben gekommen sind. Die große Mehrheit der 220 Millionen Indonesier sind Muslime. In Zentral-Sulawesi sind große Teile der Bevölkerung jedoch christlichen Glaubens.
(dpa)
Vergleichen wir mal die Religion mit einem VW,wenn der Fahrer ein Unfall baut nur weil er betrunken ist heisst es doch auch nicht VW ist ein schlechtes Auto oder der VW war daran schuld.
Wenn bei jedem Mist behauptet wird das waren islamistische Terroristen dann sollte man sich nicht wundern wenn irgendwann mal das gegenteil behauptet wird.
Viele grüsse aus Antalya !
Wenn immer behauptet wird islamische terroristen hab das gemacht haben jenes gemacht dann sollte man sich nicht wundern wenn bei so einem Fall der gegenteil behauptet wird.
Die Religion sollte man als ein Auto sehen,wenn es einen Unfall gibt weil der Fahrer betrunken war heisst es doch auch nicht das Auto ist daran schuld,bzw.es ist ein schlechtes Auto.
Viele Grüsse aus Antalya !
sowas nennt man wohl Retourkutsche
"Christen für Mord an Muslimen verurteilt!"
Jetzt wird also bei Mord schon nach Religionszugehörigkeit unterschieden. Interessant.
Die Entscheidung, es zu einer Verurteilung kommen zu lassen, war wohl richtig. Allerdings scheinen die Antiterrorgesetze als Grundlage dafür etwas weit hergeholt.