Nach dem Koalitionsausschuss wollen manche in der Union glauben machen, die Dämmerung der Koalition sei angebrochen - doch nicht jede Dämmerung endet mit einem Sonnenuntergang.
Der Wahlkampf bringt zuweilen eine erfrischende Ehrlichkeit in die Politik. Zum Beispiel in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag. Der Koalitionsausschuss von Union und SPD saß mal wieder im Kanzleramt zusammen und bastelte sich ein paar mehr oder weniger überzeugende Kompromisse zusammen.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und CSU-Chef Horst Seehofer (li.): Das Gleichgewicht der Kräfte hat erstaunlicherweise dazu geführt, dass die ganz großen Streitereien ausgeblieben sind. (© Foto: AP)
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Diesmal ging es um Detailfragen zur Begrenzung von Managergehältern und die Zukunft des Umweltgesetzbuches, um Lohnuntergrenzen für Zeitarbeiter und die Reform der Jobcenter und ein bisschen auch um Opel.
Als Ergebnis lässt sich im Grunde nicht mehr und nicht weniger verkünden, als vorher zu erwarten war. Bei den Managergehältern gibt es eine Einigung auf das, was schon eine Koalitionsarbeitsgruppe als Kompromiss erarbeitet hat. Das Umweltgesetzbuch wird in seine Einzelteile zerlegt, weil die CSU sonst nicht mitmacht. Zu den Lohnuntergrenzen in der Zeitarbeit und den Jobcentern gab es keine Einigung. Und zu Opel heißt es nur: Die Koalition will helfen. Wie auch immer.
Es ist also alles so gekommen wie erwartet. Und würde der Wahltermin nicht näher rücken, die Zaungäste am Kanzleramt hätten nach der Nachtsitzung in ausnahmslos fröhliche Gesichter geblickt, die sich gegenseitig mit Lob für so viel Umsicht und Kompromisswillen überschüttet hätten.
So einfach ist das jetzt nicht mehr. CSU-Vize und Landesgruppenchef Peter Ramsauer hält das alles nur für einen Minimalkonsens, das Allernötigste sei beschlossen worden und schließt: "Das Ende der Koalition wirft seine Schatten voraus." Mal abgesehen davon, dass dafür irgendwann mal Licht gewesen sein müsste, er hat in weiten Teilen recht.
Die Kompromisse bieten tatsächlich nicht mehr als das Nötigste. Neu ist nur, dass es jemand so offen sagt. Denn mehr wäre auch vor einem oder vor zwei Jahren nicht drin gewesen. Es regieren eben nicht Schwarze mit Gelben, sondern Schwarze mit Roten. Richtig ist auch, dass im Herbst Bundestagswahl ist, ein Ende der großen Koalition ist dann durchaus möglich. Unterschlagen werden darf aber nicht, dass es sich Union und SPD in der großen Koalition ganz gemütlich eingerichtet haben.
Das Gleichgewicht der Kräfte hat erstaunlicherweise dazu geführt, dass die ganz großen Streitereien ausgeblieben sind. Mit den Grünen hatte die SPD vorher einen wesentlich anstrengenderen Koalitionspartner. Und ob die FDP an manchen Punkten so pflegeleicht sein würde für die Union, wie es die SPD heute ist, bezweifeln nicht wenige im schwarzen Lager.
Überdies ist es breiter Konsens in beiden Volksparteien: Lieber große Koalition als gar nicht regieren. Die CDU ist ohnehin eine Kanzlerpartei. Solange sie den Kanzler stellt, ist alles gut. Egal, wer mitregiert. Die CSU würde einer Neuauflage der großen Koalition nicht im Wege stehen, wenn es keine Alternative gibt. Und die SPD wird es sich kaum aussuchen können.
Klar, wenn es für Schwarz-Gelb reicht, ist alles einfach. Kompliziert wird es nur, wenn es nicht reicht. Jamaika oder Ampel sind zwar denkbarer geworden, aber kaum vermittelbar nach einem Wahlkampf, in dem die beiden großen Parteien nicht umhin kommen würden, die große Koalition als erfolgreich darzustellen. Außerdem müssten dafür entweder FDP oder die Grünen ins jeweils andere politische Lager wechseln, was nach Lage der Dinge auf politischen Selbstmord hinauslaufen könnte.
Die Dämmerung mag also eingesetzt haben. Danach wird es nicht dunkel, sondern schnell wieder hell. Oder dunkel, je nach Lesart.
Joachim Gauck weiß, dass seine Israel-Reise eine Prüfung ist, persönlich und politisch. Der Bundespräsident besteht auch noch eine kleine Mutprobe. Seite Drei Jetzt lesen ...
(sueddeutsche.de/jja/bica)
Stockender Kita-Ausbau
Die Honeckers,
Flüchteten nach dem Zusammenbruch der DDR bei Nacht und Nebel nach Chile.
Sie haben sich ihrer Verantwortung entzogen.
Was will ich damit sagen, es gibt immer einen Ausweg für Politiker die ein Land mit ihrer desaströsen Politik an die Wand Fahren, ins Exil zu flüchten.
Es gesetzt dem Fall der Tatbestand eines Hochverrates ist gegeben.
In der Bundesrepublik Deutschland ist der Hochverrat gegen den Bund oder die Länder unter den Staatsschutzdelikten in den §§ 81−83a Strafgesetzbuch (StGB) als Verbrechen geregelt. Als Unternehmensdelikt ist nicht nur der Versuch, sondern auch die Vorbereitung des Hochverrats (§ 83 StGB) unter Strafe gestellt.
Tatbestandsmerkmale
Geschütztes Rechtsgut ist der physische und verfassungsmäßige Bestand der Bundesrepublik Deutschland und ihrer Länder. Dieser umfasst die staatliche Einheit von Bund und Ländern, deren Gebietsintegrität und die völkerrechtliche Souveränität des Bundes (Bestandshochverrat).
Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt
1. den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder
2. die auf dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern,
wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.
§ 81 StGB
Der Verfassungshochverrat bezeichnet sämtliche Änderungen und Beseitigungen des Wesensgehaltes der Verfassung wie die freiheitliche Demokratie, den Rechtsstaat und die Grundrechte.
Tatmittel sind die Gewalt und die Drohung mit Gewalt und entsprechen im Wesentlichen dem Gewaltbegriff bei der Nötigung.
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/04/strafanzeige-wegen-hochverrat.html
Mehrheitswahlrecht? Blos nicht. Dann gibts ja irgendwann nur noch Union und SPD.
Die sicheren Listenplätze abschaffen? Vielleicht, aber nur wenn man dann wie in Bayern bei der LTW diese frei wählen kann.
Das was gemacht werden muß ist das Verbot von Parteispenden und Lobbyarbeit. Abschaffung von Wahlkampfkostenrückerstattung.
Öffentlichkeit der Ausschußsitzungen in den Hinterzimmern, wo die wirkliche Politik gemacht wird. Wir Bürger wollen wissen was Politiker wirklich bei Verhandlungen reden und keine Theaterveranstaltungen nach Drehbuch mit vorgefertigten Büttenreden im Plenum vorgespielt bekommen.
Endlich Einführung von direkter Demokratie auf Bundesebene in Form von Volksentscheiden, in denen auch über Haushaltsfragen entschieden werden darf.
Wahltechnisch müsste man die sicheren Listenplätze sofort abschaffen und auf Mehrheitswahlrecht umstellen, d.h. alle Bewerber bekommen die gleiche Chance und KEINER kann von den Partei bevorzugt mit einem Listenplatz und somit mit dem garantierten Einzug in den Bundestag bedacht werden.
Erst dann ist kommt frisches Denken in den Bundestag und die heutigen Protagonisten würden schneller verschwinden.
Noch weitere vier Jahre schwarz-rote Koalition wäre der ultimative Albtraum. Ich will auch nicht glauben, dass das deutsche Volks eine Abzocker-Regierung der Steuer- und Abgabenerhöhungen einseits und der hemmunslosen Geldvernichtung in symbolischen Konjunkturprogrammen wirklich bestätigt. Insofern ist mir die Abwanderung gerade der tradionellen Stammwähler der CDU hin zur FDP ein wohltuendes Signal für die Prinzipien der Marktwirtschaft. Eine sozialdemokratisierte CDU die staatsdirigistische Planwirtschaft nach DDR Modell praktiziert braucht nämlich niemand. Noch vier Jahre Kanzlerschaft der ehemaligen FDJ Propagandasekreträin Merkel würden nicht nur die CDU zerreissen, sodnern unser Land in den Abgrund führen.
Die Räuber von Friedrich Schiller
Bis in das erste Viertel des 19. Jahrhunderts waren Räuberbanden und Gesetzlose in Deutschland nichts Ungewöhnliches.
Und wie sieht es im 21 Jahrhundert aus, ich Glaube da hat sich nicht viel geändert Nepper, Schlepper, Bauernfänger.
Kaputte Banken kaputte Regierung die Schirmindustrie kann sich vor Aufträge nicht mehr Retten.
Und dann haben wir noch Die apokalyptischen Reiter der Offenbarung leider fehlt der erste Reiter auf diesem Bild.
Der erste Reiter
Die weiße Farbe des ersten Pferdes in Offb 6,2 symbolisiert den Sieg, Reinheit und Gerechtigkeit.
Der zweite Reiter
Die rote Farbe des zweiten Pferds symbolisiert das Blut und den Tod durch Kriege, und das vom Reiter geführte lange Schwert symbolisiert mächtige Kriegswaffen und Gewalt.
Der dritte Reiter
Die schwarze Farbe des dritten Pferdes symbolisiert Tod und Hunger. Sein Reiter führt ein Maß mit, das Nahrungsmangel, Inflation und Hunger bedeutet.
Der vierte Reiter
Das vierte fahle, blasse Pferd bedeutet Furcht, Krankheit, Niedergang und Tod. Die Reihenfolge erfolgt gemäß der Angabe des Propheten Sacharja Kapitel 1 bzw. 6.
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