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Giftiger Wahlkampf – Von Kotzbrocken und Skinheads
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Das letzte (Schimpf-)Wort gehört Bundeskanzler Helmut Schmidt, SPD, der 1974 ebenfalls von Störern im Bundestag geplagt wurde:
"Die gesamtdeutsche Gesinnung dieser Bande von Zwischenrufern wird durch die Qualität ihrer Zwischenrufe deutlich."
Foto: dpa
12. Juni 2009, 11:07 2009-06-12 11:07:00