"Sie sollten bereit sein zu sterben": Radikale muslimische Organisationen weltweit beginnen damit, Kämpfer zur Unterstützung der Palästinenser im Gaza-Streifen anzuwerben.
Weltweit wollen radikale Muslime die Palästinenser im Gaza-Streifen in ihrem Kampf gegen Israel unterstützen. Iranische Glaubensführer begannen am Montag mit der Rekrutierung von Freiwilligen. Wie die iranische Nachrichtenagentur Fars berichtete, meldeten sich bereits mehr als 1100 Menschen.
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Auch in Indonesien soll in den nächsten Tagen mit der Registrierung von freiwilligen Kämpfern begonnen werden. "Die Kämpfer sollten in guter physischer Verfassung sein, einen starken Glauben haben und bereit sein zu sterben", sagte der Anführer der militanten Gruppe Islamic Defenders Front, Ahmad Soebri Lubis. Sie sollten kämpfen bis Israel besiegt sei.
Die radikal-islamischen Taliban in Afghanistan schlossen sich ebenfalls dem Aufruf an. Sie erwarteten, dass sich die islamischen Mächte zusammenschlössen und den Muslimen in den Palästinensergebieten, Irak und Afghanistan helfen würden, hieß es auf der Internetseite der Taliban.
Bereits am Sonntag hatte das geistliche Oberhaupt Irans, Ajatollah Ali Chamenei, Muslime in aller Welt aufgefordert, die Palästinenser im Gazastreifen zu unterstützen.
Die Taliban warfen zudem den USA und einigen europäischen Nationen vor, die Luftangriffe Israels auf den Gaza-Streifen nicht verurteilt zu haben. Israel hatte als Reaktion auf Raketenbeschuss radikaler Palästinenser am Wochenende die größte Militäroffensive gegen den Gaza-Streifen seit dem Sechstagekrieg 1967 gestartet. Bei den Bombardements wurden seither mehr als 300 Menschen getötet.
Hilfslieferungen des Roten Halbmondes
Aus Iran kommt indes auch humanitäre Hilfe: Der iranische Rote Halbmond schickte indes laut der amtlichen Nachrichtenagentur Irna ein Schiff mit 2000 Tonnen Nahrungsmitteln für die Menschen im Gazastreifen nach Ägypten. Kurz zuvor war bereits ein iranisches Militärflugzeug mit 24 Tonnen Versorgungsgütern in Kairo eingetroffen.
Drei weitere Schiffe stünden zur Beladung bereit, zitierte Irna den Leiter des iranischen Roten Halbmonds, Massud Chatami. Der ägyptische Rote Halbmond soll die Vorräte nach Gaza bringen. Verletzte Menschen aus dem Gazastreifen könnten in iranischen Krankenhäusern behandelt werden, sagte Chatami.
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(AP/Reuters/ihe/plin)
Müll am Fluss
Danke für Ihre großartige Bemerkung und ich glaube daran, dass das Buch Moses sicher spannend ist. Ich bin aber genauso sicher, dass vieles davon der heutigen Realität nicht mehr entspricht. Daher empfehle ich Ihnen, die Völkerwanderung nach Moseslebens zu lesen, nämlich die stellt die Realität des heutigen Zusammenlebens auf dem Plant Erde dar, und nicht das heilige Buch Moses.
""" jedoch nicht darauf, wem das Land gehört, auf dem die heutige Siedlungen der Israelis stehen,""
Das Land gehört denen, denen es der Herr versprochen hat.
Lesen Sie bei Moses nach, dann sind Sie klüger.......
Es ist für mich interessant, dass die westliche Presse meisten die Muslime als radikale bezeichnen. Sie macht aber halt vor den Christen und Juden, vor allem aber erst recht, wenn diese radikale Christen oder Juden eine Regierung in einem Land darstellt, wie in USA und Israel. Im Zusammenhang mit dem derzeitigen Krieg zwischen den Palästinensern und den Israelis wird in der Presse nur auf dem Raketenbeschuss der Palästinenser hingewiesen, jedoch nicht darauf, wem das Land gehört, auf dem die heutige Siedlungen der Israelis stehen, die von den Palästinensern mit Raketen beschossen werden?
Im Weltsicherheitsrat rufen diese radikale Christen und Juden dazu auf, sich allen friedliebenden Kräften der Welt zu widersetzen, welche die sofortige Beendigung der Kriegshandlungen der Israelis einfordern. Hamas, Taliban, Al-Qaida aber auch andere radikale islamische Organisationen entspricht nicht meine politische Vorstellung. Aber ich habe genauso wenig Sympathie für den Versuch der radikalen Christen und Juden, die auf der Suche nach den Bodenschätzen ihr tödliches Militärpotenzial täglich ausweitet, und dabei den dort lebenden Menschen von ihren natürlichen Lebensraum vertreiben. Dadurch wundert mich nicht, dass täglich weltweit neue radikale Bewegungen gegen den Westen entstehen. Dass diesen Bewegungen sich meistens Muslime anschließen, kann ich mir aus zwei wesentlichen Gründen erklären:
1.Bush hat unmissverständlich in seiner Radikalität den Muslimen der Welt nach dem 11. September 2001 den Krieg erklärt, obwohl er sich später korrigierte, aber dann war für die radikale Muslime der Zug abgefahren.
2.Weil sich sowohl die oben genannte Bodenschätze als auch die militärstrategische bedeutende Knotenpunkte in islamischen Länder, wie Zentralasien und Nahosten befinden.
Israelische Politiker sehen - wie so häufig in der Politik - nur den kurzfristigen Erfolg. Dabei muß man kein Hellseher sein, um das militärische, wirtschaftliche und terretoriale Verhältnis der islamischen Welt und Israel´s für die Zukunft zu beurteilen. Da nützen kaum 200 israelische Atombomben. Pakistan ist nur die erste islamische Atommacht. Die 200 Bomben reichen nicht für ein Gebiet von Indonesien bis Schwarzafrika.
Arrangiert sich Israel nicht mit seinen heutigen Gegnern, dann ist es Morgen verloren - ausgelöscht !
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