Gewalt bei Demonstration"Ein trauriger Tag für Stuttgart"

Rücktrittsforderungen an den Landesinnenminister und ein Gewerkschaftschef, der "gar nichts" am Verhalten der Polizei auszusetzen hat: Reaktionen auf die Gewalt bei den Protesten gegen Stuttgart 21.

Nicht nur der Protest, auch der Ton in der Auseinandersetzung um das Milliardenprojekt Stuttgart 21 wird härter. Unversöhnlich und widersprüchlich stehen sich die Aussagen zur eskalierenden Gewalt bei den Demonstrationen am Donnerstag gegenüber. Laut Deutschem Roten Kreuz wurden bei den Auseinandersetzungen 114 Demonstranten ambulant behandelt, 16 wurden in Krankenhäuser gebracht.

Bild: dapd 1. Oktober 2010, 12:052010-10-01 12:05:26 © sueddeutsche.de/beu/bavo