Für den saudischen König Abdullah steht fest: "Ein Tropfen palästinensisches Blut" sei wertvoller als Geld. Ägypten kritisiert dagegen die Hamas scharf.
Nach dem vorläufigen Ende der Kämpfe im Gaza-Streifen haben die arabischen Staaten der Hamas-Regierung Aufbauhilfen zugesagt. Saudi-Arabien wird eine Milliarde Dollar (750 Millionen Euro) für den Wiederaufbau im Gaza-Streifen spenden. Das kündigte König Abdullah an und kritisierte Israel wegen unverhältnismäßiger Gewaltanwendung. "Ein Tropfen palästinensisches Blut" sei wertvoller als alles Geld, sagte der Monarch am Rande eines arabischen Wirtschaftsgipfels in Kuwait.
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Ägyptens Präsident Husni Mubarak (von links), König Abdullah von Saudi- Arabien, Scheich Sabah Al Sabah, Emir von Kuwait and Scheich Hamad Bin Khalifa Al Thani, Emir von Katar im Bayan-Palast in Kuwait. (© Foto:)
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Saudi-Arabien wurde seit Beginn der israelischen Militäroffensive am 27. Dezember immer wieder von Muslimen kritisiert, weil das Königreich nur verhalten gegen den Krieg protestierte. Das Land steht der Hamas kritisch gegenüber und unterstützt den moderaten Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas von der Fatah im Westjordanland.
Saudi-Arabien drängt Israel zu Kompromiss
König Abdullah forderte auf dem Gipfeltreffen in Kuwait außerdem Israel auf, das von ihm bereits vor mehreren Jahren vorgeschlagene arabische Friedensangebot anzunehmen. "Der arabische Vorschlag liegt nicht mehr lange auf dem Tisch", drohte er. Das Angebot, das 2002 in Beirut von allen Staaten der Liga akzeptiert worden war, bietet Israel die Aufnahme normaler Beziehungen zu den arabischen Staaten an, falls sich der jüdische Staat aus allen Gebieten zurückziehen sollte, die er im Sechs-Tage-Krieg 1967 besetzt hat.
Die Angriffe der israelischen Armee im Gaza-Streifen in den vergangenen Wochen bezeichnete der König als "gnadenlos". Er sagte, in der Tora stehe geschrieben "Auge um Auge, aber in der Tora steht nicht, ein Auge wird vergolten mit einer ganzen Stadt voller Augen."
Der Monarch traf sich am Rande des zweitägigen Gipfels zu einer Art Versöhnungs-Mittagessen mit den Staatschefs von Katar, Syrien, Jordanien und Ägypten. Katar und Syrien hatten sich von Beginn des Gaza-Krieges an uneingeschränkt auf die Seite der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas gestellt, während Ägypten, Saudi- Arabien und Jordanien für Besonnenheit plädiert hatten.
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Russland unter Putin
Warum machen Sie aus einer Selbstverständlichkeit so ein Trara, wenn diese Despoten von US-Gnaden, schon zusehen wie Israel die Palestinänser massagriert, dann müßten Sie normaler Weise viel mehr zahlen.
Zudem frage ich mich wie kann ein Land von der Größe (wirtschaftlich)Israels es sich leisten in immer kürzeren Abständen, gegen die Palästinenser Krieg zu führen? Bei mir
hat sich der Eindruck verfestigt, dass Israel mit Waffen und Material Kriege führt, die es zwar einkauft, vorwiegend in den USA und der BRD, aber ob die auch ordentlich be-
zahlt werden, da habe ich meine Zweifel.
Doch hier setze ich auf den neuen Präsidenten der USA,hoffentlich bekommt er genug Zeit
um endlich mal einen ordendlichen Friedensprozess, der nicht nur zu Lasten der Paleästinenser geht, in Gang zu setzen und erfolgreich zu beenden.
Das ist die Grosszügigkeit von Multi-Milliardären, die sich allerdings damit gewiss nicht von ihrer moralischen Veranntwortung für die israelischen Kriegsverbrechen und ihr Schweigen während des Vernichtungsfeldzuges werden freikaufen können!
Und von Mubarak, diesem islamischen Nachbarn und Fiessling, muss sich die - im Gegensatz zu ihm demokratische gewählte- HAMAS auch noch Unverschämtheiten anhören. Die ägyptische Moslem-Bruderschaft wird sich`s merken - und sich entsprechend zu "bedanken" wissen!
Wie behält man seine diplomatischen-Terroristenruhe?
KSA zahlt viel Geld um seine Sicherheit zu gewähren, an Terroristen
Egypten zahht mit " gebe viel Freiheit für die Hamas", die Waffen auf Egyptisches Grundgebiet via Tunnel nach Gaza zu transportieren.
a never ending story...............peace will never be achieved, unfortunately.
"ihre Kommentaren als Israeli sind nicht gerade als Sanft oder als Diplomatisch"
Nö, wozu auch, ein verbrecherisher Apartheidsstaat, der in 3 Wochen 1400 Menshcen tötet, 5.500 verwundet und Abertausenden die Lebensgrundlagen entzieht und auch noch das verbleibene in Schutt und Asche legt, hat weder SAnftheit oder diplomatische Töne verdient, denn diese Speichelleckerei bekommen sie ja schon mehr als zu Genüge von "unseren" Merkel, Steinmeier u.a.
Sie erstaunen mich immer wieder, ihre Kommentaren als Israeli sind nicht gerade als Sanft oder als Diplomatisch.........einzustufen...sie wollen nur Rot sehen oder? ::))
Paging