Friedensnobelpreisträgerin Europäische Union – Gemeinsame Agrarpolitik

In den fünfziger Jahren können die Gründerstaaten der EWG ihre Bevölkerung kaum mit den nötigsten Lebensmitteln versorgen. Die Erinnerung an Hunger und Lebensmittelknappheit prägt das Denken der Politiker. 1962 wird deshalb die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) eingeführt. Sie soll die Produktion steigern, die Märkte stabilisieren und die Einkommen der Bauern sowie die Versorgung der Konsumenten sichern. Foto: AP

12. Oktober 2012, 11:482012-10-12 11:48:00 © Süddeutsche.de/anri