Friedensnobelpreisträgerin Europäische Union  Die Verträge von Rom

Die 1951 begonnene Vereinigung Europas steckt in der Krise. Deshalb beschließen die Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, die Niederlande, Belgien und Luxemburg im Juni 1955 ein großes Projekt: ihre wirtschaftliche Integration. Knapp zwei Jahre später unterzeichnen sie (im Bild: der deutsche Kanzler Konrad Adenauer) feierlich am 25. März 1957 in Rom die Römischen Verträge. Damit schaffen sie die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und die Europäische Atomgemeinschaft (Euratom). Dieser Tag gilt als die Geburtsstunde der EU.

Foto: AP

12. Oktober 2012, 11:48 2012-10-12 11:48:00  © Süddeutsche.de/anri

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