Der JU-Chef über Erfolge und Niederlagen, Politik in zehn Jahren und seine große Leidenschaft.
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(© Montage: sueddeutsche.de)
Joachim Gauck weiß, dass seine Israel-Reise eine Prüfung ist, persönlich und politisch. Der Bundespräsident besteht auch noch eine kleine Mutprobe. Seite Drei Jetzt lesen ...
Russland unter Putin
man kann Mißfelder finden wie man will. aber er hält was aus und das unterscheidet ihn von so vielen in politik und wirtschaft.
dass das vielen im sz-forum nicht passt, ist völlig klar, ändert aber überhaupt nichts an der tatsache.
er ist zumindest ein seltenes beispiel wider die weichei- und arschkriechergesellschaft, die sich bei uns so breitmacht. das hat was!
Was ist denn bloß los?
Wer, um Himmelswillen denkt sich dieses schmerzhaft-lächerlich anbiedernde Poesie-Album-Layout aus, das den Lesern (die offenbar mittlerweile für völlig dement gehalten werden) ein Gefühl von "Stil" vermitteln soll: mit Kuli handgeschrieben - obendrein in einer Art "Schönschrift"?
Um derart zynischen Chargen mit gesunder Hüfte ein geradezu klebriges Podium zu bieten.
Quo vadis, SZ?
Und wo, bitte, ist Herr Prantl?! Offenbar geht es so langsam ums Ganze!
Sie haben doch klar ausgeführt, dass "was in zehn Jahren ist, weiss keiner!". Im Fach Politlyrik haben Sie, Herr Mißfelder, schon missgewirtschaftet.
Geben Sie sich noch 15 Jahre interdisziplinäre Empirie ( für Sie nochmal explizit: Erfahrung)!
Gruß: Menschen wie Sie braucht man an der Wursttheke, damit die Verkäuferin den Eindruck hat, dass das Gegenüberstehende lebt!