In einer aktuellen Forsa-Umfrage hat eine schwarz-gelbe Koalition mit 50 Prozent die absolute Mehrheit. Zwar verlor die Union einen Punkt. Dafür legte die FDP zu.
Union und FDP behaupten in der Wählergunst weiter ihre absolute Mehrheit. In der wöchentlichen Politikumfrage für das Magazins Stern und den Fernsehsender RTL fällt die Union zwar im Vergleich zur Vorwoche um einen Punkt auf 38 Prozent.
Bild vergrößern
FDP-Chef Guido Westerwelle und Unions-Chefin Angela Merkel auf Koalitionskurs (© Foto: AP)
Anzeige
Die FDP klettert jedoch um einen Punkt auf 12 Prozent, so dass beide Parteien gemeinsam erneut auf 50 Prozent kommen. Die Werte für die anderen Parteien änderten sich nicht. Die SPD verharrt mit 21 Prozent im Tief.
Die Linkspartei hält ihre 14 Prozent. Die Grünen erzielen die fünfte Woche in Folge zehn Prozent.
Für "sonstige Parteien" würden fünf Prozent der Wähler stimmen. Mit zusammen 45 Prozent liegt das "linke" Wählerlager weiter fünf Punkte hinter Schwarz-Gelb.
Die Bundesbürger glauben nicht, dass in Deutschland mittelfristig Vollbeschäftigung möglich ist. Dies hatte Kanzlerin Angela Merkel vorige Woche kurz vor dem Start in ihre Sommerferien als ein "realistisches" Ziel bezeichnet.
In einer weiteren Forsa-Umfrage für den Stern waren mehr als drei Viertel der Bürger der Ansicht, Deutschland müsse auch langfristig mit einer hohen Zahl von Arbeitslosen rechnen. Nur rund jeder Fünfte stimmt der Kanzlerin zu und hält auf mittlere Sicht Vollbeschäftigung für realistisch.
Joachim Gauck weiß, dass seine Israel-Reise eine Prüfung ist, persönlich und politisch. Der Bundespräsident besteht auch noch eine kleine Mutprobe. Seite Drei Jetzt lesen ...
(ots/ssc/woja)
Stockender Kita-Ausbau
Im Sinne von "Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende" ist eine CDU-FDP-Koalition vielleicht eine heilsame Erfahrung.
und Tee trinken. Diese Zahlenm sind Sandkastenspiele, die CDU und CSU werden noch mit den Zähnen klappern.
Wer repräsentiert denn Ihrer Meinung nach in unserem Staat, in dem es keine Wahlpflicht gibt, das Volk? Wer bei uns nicht zum Wählen geht, akzeptiert, dass er von Vertretern repräsentiert wird, die er nicht gewählt hat.
sind also noch 70% übrig. Davon ist ungefähr 1/3 CDU/CSU Wähler also rund 20 wenn Sie So wollen vielleicht auch rund 25% womit meine Behauptung bewiesen ist. Ein zehntel ist FDP Wähler also bei ca 7%. Reicht also auch so noch nicht aus um das Volk zu vertreten.
In der Tat - Nichtwaehler werden nicht miteinbezogen. Hierzu also erstmal d'accord.
Da wir uns in aber der Bundesrepublik Deutschland befinden (und nicht in den neuen Demokratien der ehemaligen Ostblockstaaten) liegt der Nichtwaehleranteil gerade einmal bei ca. 30% - nich bei 50% wie sie uns vorrechnen wollen.
Paging