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Untergang des Atom-U-Boots "Kursk" – Tod unter Wasser
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Es galt als eines der größten und modernsten russischen Atom-U-Boote - und trotzdem sank das U-Boot K-141 Kursk. Am 12. August 2000 starben während eines Manövers in der Barentssee 118 Marinesoldaten.
Zehn Jahre sind seitdem vergangen, aber viele Fragen sind noch immer nicht beantwortet. Was die Explosion in dem U-Boot ausgelöst hat zum Beispiel und natürlich, wer die Schuld an dem Unglück trägt. Der Abschlussbericht der Regierungskommssion wird jedoch unter Verschluss gehalten.
Bild: AFP12. August 2010, 17:03 2010-08-12 17:03:19 © sueddeutsche.de/Laura Martin/bavo
Brände in Russland