Reisen über die Schweizer Grenze werden einfacher. Die EU nimmt das Land in die Schengenzone auf.
Die Schweiz wird Mitglied der Schengenzone. Das beschlossen die Innenminister der 27 EU-Staaten nach Ratsangaben in Brüssel offiziell.
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Keine Ausweiskontrollen mehr an der Grenze zur Schweiz. Der Warenverkehr wird jedoch weiter kontrolliert. (© Foto:)
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Schweiz-Reisende können ihre Ausweise bald steckenlassen. Vom 12. Dezember an sollen die Grenzübergänge der EU-Mitglieder Deutschland, Frankreich, Italien und Österreich zur Eidgenossenschaft aufgehoben werden.
Im Flugverkehr sollen die Grenzkontrollen für Reisende aus der EU am 29. März 2009 der Vergangenheit angehören.
Nach schweizerischen Regierungsangaben überqueren täglich 700.000 Personen, 300.000 Personenwagen und 20.000 Lastwagen die Grenzen des Landes. Der Warenverkehr soll auch weiterhin kontrolliert werden, weil die Schweiz nicht dem europäischen Binnenmarkt angehört. Die Reisenden, deren Identität bisher zumindest theoretisch überprüft wurde, können sich jedoch auf Erleichterungen einstellen.
Die Schweiz ist das 25. Mitglied im Schengen-Abkommen, das seine Grenzkontrollen zur Europäischen Union einstellt. Dem 3,6 Millionen Quadratkilometer großen Schengen-Raum gehören auch die Nicht-EU-Mitglieder Norwegen und Island an, jedoch nicht alle EU-Mitglieder.
(Reuters/dpa/gba)
"The Substance" im Kino
stimmt!! nur die schweizer zöllner sind böse und unfreundlich! ein erlebnis genügt natürlich um das festzustellen! jawol, denn wir deutschen haben immer recht und wer uns nicht glaubt, dem werden wir das glauben schon mit der peitsche beibringen...
hahaha mein gott, kein wunder, dass wir deutschen in der schweiz nicht beliebt sind, bei diesen kommentaren, die ich hier lesen muss. es ist einfach eine freude solch viele "ich-weiss-alles-und-habe-immer-recht,-da meine-erfahrung-die-einzige-wahre-ist" in einem forum zu treffen!
lieber montaxx ihre vorurteile (z.b. ihr aussage bzgl dem dicken auto/bank), beschämen mich zu tiefst!
ach ja, ich fahre übrigens seit jahren jeden tag über den zoll und glauben sie mir, einmal ist der deutsche und einmal der schweizer zöllner der unfreundliche!
zu ihrem beitrag mit den zöllnern:ich habe da ein drastisches erlebnis.vor jahren fuhr ich in die schweiz.an der grenze fragte mich der zöllner aus,als hätte er es mit einem schwerverbrecher zu tun: wohin wollen sie fahren,was gedenken sie dort zu tun etc.
auch da blieb ich immer noch sehr freundlich,anders als mein gegenüber.es ist genau diese "die deutschen wollen nur unser paradiesli überschwemmen"-haltung,die es einem schwer macht,die eidgenossen zu mögen,obwohl man es eigentlich möchte.und leider ist dieses erlebnis (von mir oder anderen) keine ausnahme.ich glaubte damals,nicht am bodensee,sondern an der ehemaligen ddr-grenze zu sein....
ach ja:wäre ich nicht im zugegebenermassen nicht frisch geputzen mittelklassewagen,sondern im dicken mercedes angekommen,wäre der zöllner bestimmt freundlicher zu mir gewesen und hätte mir womöglich gleich die route zu nächsten bank gezeigt....
leider herrscht bei uns zu viel selbsthass , insbes bei den Linken, deshalb die aggression auf alles was anders ist.
Ich mag Ihr Land, Ihre Schriftsteller und auch Ihre , naja sagen wir mal eigenen Vorstellungen , gegenüber den Bewohnern des Grossen Kantons.
Gehört ja irgendwie dazu.
Was sie unseren jammerlappen voraus haben, ist die Liebe zum eigenen Land,
Wenn diese vorhanden ist, lassen sich glaubwürdige Kritiken anbringen.
Vergessen hatte ich den tollen Schweizer Weiswein, der zu den besten der WElt gehört.
Sic!!
Genau so ist es.
Es ist für die hier kommentierenden Schweiz-Kritiker ein Armutszeugnis unser Land auf den Finanzsektor und Käse zu reduzieren. Dieses zeigt deutlich ein ausgeprägtes Scheuklappendenken und ich bezweifle, dass die entsprechenden Kommentatoren zu Lebzeiten unser Land besucht haben.
Wir Eidgenossen leben unseren gesunden Patriotismus, das ist den Deutschen weitgehend fremd. Wir stehen zu unserem Land.
Ok, unsere Nati muss noch a bizzli besser werden, aber das wird schon.
Schönes Wochenende allerseits!
Niedrige Steuern,
saubere Strassen,
klare Gesetzgebung,
liebe der Leute zu ihrem Land,
gesunder Patriotismus,
wenig Linksradikale,
keine Mi.granten die die eigene Befölkerung majorisieren und dabei noch von den Einheimischen unterstützt werden
Gesunder calvinismus.
Herrliche Natur.
Gesunder Patriotismus.
Allerdings die Nationalmannschaft noch etwas mehr üben.
Paging