Macht

Isolation? Von wegen. Russland steht doch gerade prima da in der Welt. Zu verdanken hat es das seinem Außenminister Sergej Lawrow, der immer schon da war. Porträt eines Manipulators.

Von Julian Hans

Lesedauer: 14 Minuten

Was Stalin für die Ewigkeit bauen ließ, ist eben schwer zu renovieren. Seit Jahren arbeiten sich die Bautrupps durch das Moskauer Außenministerium am Smolensker Platz, Etage für Etage, 27 Stockwerke, 28 Aufzüge, 2000 Dienstzimmer. Eine Seite der Keramikfassade strahlt schon wie neu, die andere ist gerade eingerüstet. Der Bau der ersten Wolkenkratzer in Moskau sollte ein Beweis dafür sein, dass die Sowjetunion nach dem Krieg nicht am Ende ihrer Kräfte ist.

Sergej Lawrows Kabinett liegt im siebten Stock. Teppiche auf dem Boden, Landschaftsbilder an den Wänden; seit der Renovierung hat die Atmosphäre etwas von der konservativen Eleganz des Waldorf Astoria, wo sich Lawrow in seinen New Yorker Jahren mit anderen Diplomaten traf. Jetzt, zu Neujahr, steht ein geschmückter Baum im Vorzimmer. Darunter werden die Geschenke arrangiert, die er aus der ganzen Welt geschickt bekommt. Dass es wieder sehr viele sind, ist keine Nebensache; auch solche Kleinigkeiten werden als Gradmesser dafür genommen, ob Russland viele Freunde hat in der Welt.

Im Außenministerium zieht man eine positive Bilanz dieses Jahres: Zwei Mal ist US-Außenminister John Kerry nach Russland gekommen. Während der UN-Generaldebatte hatte Lawrow mehr als 50 Einzeltreffen, mehr als 40 davon seien "auf Initiative der Gegenseite" zustande gekommen. Von Isolation keine Spur. Seitdem die russische Luftwaffe den Himmel über Nordsyrien kontrolliert, reden auch die Amerikaner wieder regelmäßig mit den Russen, der "Islamische Staat" wurde als gemeinsamer Gegner ausgemacht, die Ukraine ist in den Hintergrund gerückt, und, siehe da: Lawrow ist gefragt.

Er trägt italienische Anzüge, liebt Whiskey und sagt nach alter Sowjet-Tradition sehr gern: Nein

Das sah Anfang des Jahres noch anders aus. München im Februar, das jährliche Treffen der Regierungschefs, Diplomaten und Experten zur Sicherheitskonferenz. In einer übellaunigen Rede spult Lawrow die bekannten Vorwürfe Moskaus herunter: Die Sünden der USA in Kosovo, im Irak und in Libyen, die Nato-Erweiterung. Der Arabische Frühling, von Washington angezettelt, stürze den Nahen Osten ins Chaos. Rechtsradikale in Kiew bombardierten das eigene Volk. Der Westen spalte Europa.

Die ersten Zuhörer drehen die Augen zur Decke, schütteln die Köpfe, rutschen auf ihren Stühlen hin und her. Und als Lawrow in der anschließenden Diskussion erklärt, die Annexion der Krim sei durch die UN-Charta gedeckt, bei der deutschen Wiedervereinigung habe es noch nicht einmal ein Referendum gegeben, rufen manche empört dazwischen, andere lachen.

"Vielleicht finden Sie das komisch", raunzt Lawrow in den Saal. "Ich fand auch einiges komisch, aber ich habe mich zurückgehalten."

Die Elite der internationalen Diplomatie lacht über den russischen Außenminister - das ist der Tiefpunkt. Ein Jahr ist das her. Es habe Lawrow auch persönlich getroffen, sagen Leute, die ihn lange kennen. Eine Sprecherin seines Ministeriums erklärt später, die Amerikaner hätten die anderen Teilnehmer instruiert, wie sie auf den Auftritt des Russen reagieren sollen.

Als Sergej Wiktorowitsch Lawrow 1950 in Moskau zur Welt kam, wurde der Stalinbau, in dem er heute residiert, gerade fertiggestellt. Später hat er selbst beim Errichten eines Moskauer Wahrzeichens mitgearbeitet: Nach dem Abschluss der Schule half er in einer Freiwilligenbrigade, das Fundament für den Fernsehturm Ostankino auszuheben. Das brachte Pluspunkte für die Aufnahme am elitären Institut für Auswärtige Beziehungen. "Ich habe dem Fernsehen eine Grube gegraben", scherzte er vor einigen Jahren in einer Late-Night-Show.

Und dann? Er macht eine Musterkarriere der sowjetischen Diplomatie: Die Hochschule teilt ihm Singhalesisch als dritte Fremdsprache neben Englisch und Französisch zu, das führt ihn 1972 auf seinen ersten Posten an der Botschaft in Sri Lanka. Als er 1981 an die sowjetische Vertretung bei den Vereinten Nationen versetzt wird, geht in der Heimat gerade die Breschnew-Ära zu Ende, die Sowjetarmee gerät immer tiefer in den Krieg in Afghanistan, die USA und andere westliche Staaten haben deswegen im Jahr zuvor die Olympischen Spiele in Moskau boykottiert. Im Kalten Krieg nähert sich die Temperatur dem Tiefpunkt.

In New York lernt Lawrow alle Spielregeln und Tricks der großen Diplomatie kennen - und den amerikanischen Lebensstil. Er liebt Whiskey und Zigaretten, in seiner freien Zeit fährt er Ski in Vermont oder macht Wildwasser-Rafting. 1988 wird er zurückberufen in ein Land, das sich im Umbruch befindet und bald in der Auflösung. Als Boris Jelzin ihn 1994 als UN-Botschafter wieder nach New York schickt, ist außer dem Vetorecht von der Supermacht nicht mehr viel übrig. Das Vakuum muss er jetzt mit seinem Auftreten füllen. Sein schneller Kopf, sein dröhnender Bariton und sein großes Ego machen ihn zur Idealbesetzung für diese Rolle. Der 1,88 Meter große Mann trägt italienische Anzüge und sagt im Sicherheitsrat nach sowjetischer Tradition vor allem: Nein. Als 2003 das Rauchen im UN-Gebäude verboten werden soll, weigert er sich und lässt den Generalsekretär Kofi Annan wissen, er, Annan, sei auch nur ein Angestellter, dem "dieses Gebäude nicht gehört". Seine Tochter Jekaterina geht in Manhattan zur Schule und studiert an der Columbia University. Heute leitet sie die Moskauer Dependance des Auktionshauses Christie's.

Von seinen 65 Jahren hat Lawrow 43 im diplomatischen Dienst verbracht, die letzten elf als Außenminister. Kein anderer Außenamtschef weltweit hat so viel Erfahrung. John Kerry ist schon der Vierte an der Spitze des State Department, der es mit ihm zu tun bekommt.

Spricht man mit ihm, hat man vor allem einen Wunsch: dass sein Missmut sich bloß nicht entlädt

Neulich, es war im Sommer, war der saudische Außenminister zu Besuch in Moskau. Bei der anschließenden Pressekonferenz murmelt Lawrow in einer Übersetzungspause mit einem Kopfschütteln vor sich hin: "Deppen, blöde". Eigentlich sagt er nicht "blöde", sondern benutzt einen unübersetzbaren Mutterfluch, wie ihn russische Medien seit Juli 2014 weder drucken noch senden dürfen. Er gilt nicht Adel al-Dschubeir, sondern den unruhigen Fotografen. "Wir stören Sie hoffentlich nicht?!", fährt Lawrow sie an, bevor er weiterredet.

Ja, ja, es ist schon nervend, mit Anfängern zusammenarbeiten zu müssen. Und wenn man so lange im Geschäft ist wie Lawrow, dann sind fast alle anderen Anfänger.

Im Gespräch mit ihm möchte man vor allem eines nicht: dass der Missmut, der ihm ins Gesicht geschrieben steht, sich auf einen selbst entlädt. Das weiß auch Lawrow. Je nach Bedarf überspielt er seine Überlegenheit oder öffnet die Schleusen. "Who are you to fucking lecture me?!", fährt er den britischen Außenminister David Miliband an, als der während des Georgienkrieges 2008 versucht, auf den Russen einzuwirken. In Moskauer Shops für Patriotismus-Bedarf kann man heute Mouse-Pads mit diesem Satz und Lawrows Konterfei kaufen.

Im Juli 2012 bekam auch Guido Westerwelle Lawrows unangenehme Seite zu spüren. Der deutsche Außenminister wollte in Moskau um Zusammenarbeit in der Syrien-Frage werben. Aber was er anzubieten hatte, gefiel Lawrow so wenig, dass er alle diplomatischen Spielregeln brach und bei der Pressekonferenz Vertrauliches ausplauderte: Merkel habe Putin gefragt, ob Russland Assad Zuflucht gewähren würde. "Nehmt ihn doch selber, wenn ihr wollt", macht er sich über die Deutschen lustig. Mit versteinerter Miene lässt Westerwelle die Demütigung über sich ergehen.

Einen Eindruck von Lawrows Verhandlungsgeschick bekommt die Welt am 9. September 2013. Es ist einer der seltenen Momente, in denen Diplomatie öffentlich abläuft. US-Präsident Obama hat an diesem Tag Interviews mit sechs Fernsehsendern geplant. Er will den Amerikanern erklären, dass die US-Airforce Luftschläge gegen den syrischen Diktator Baschar al-Assad starten wird. Drei Wochen vorher waren bei einem Giftgasangriff bei Damaskus 1400 Menschen getötet worden.

Lawrow hat an diesem Tag den syrischen Außenminister Walid al-Muallem zu Gast. Moskau ist Washington acht Stunden voraus. Während die beiden reden, versucht John Kerry, in London den bevorstehenden Militärschlag zu erklären. Auf die Frage, ob Damaskus den Angriff noch abwenden könne, antwortet er nur halb im Ernst: Dafür müsste Syrien sofort alle Chemiewaffen abgeben.

Sofort ruft Lawrow die Medien zusammen. Der Außenminister stürmt in den Saal, er redet genau eine Minute vierzig Sekunden: Wir greifen den Vorschlag von Kerry auf. Wenn sich damit ein Militärschlag abwenden lässt, wollen wir helfen, dass Damaskus die Chemiewaffen abgibt. Dann geht er. Keine Fragen. Nichts. Aus seinem Moskauer Hotel lobt Muallem "die Weisheit der russischen Führung"; man sei bereit mitzugehen.

Die undurchdachte Bemerkung Kerrys hat Lawrow genutzt, um die Zügel und damit die Macht zu ergreifen. Drei Gewinner gibt es am Ende: Assad bleibt verschont, Obama muss keinen neuen, unpopulären Krieg beginnen und Putin steht nicht als Schwächling dar, wenn ein weiterer Verbündeter im Nahen Osten gestürzt wird.

Und die Verlierer? Da sind die Toten. Zu diesem Zeitpunkt sind im syrischen Bürgerkrieg schon fast 100 000 Menschen umgekommen. Seitdem sterben noch einmal 150 000, die meisten durch Assads Armee.

Im Moskauer Machtgefüge verhalte sich Lawrow wie ein Soldat, sagt ein Journalist, der ihn seit vielen Jahren begleitet. Die Befehle kommen von oben, er führt sie aus. Dmitrij Medwedjew will 2009 einen "Neustart" in den Beziehungen zu den USA - Lawrow drückt mit Hillary Clinton symbolisch den Reset-Knopf. Wladimir Putin macht zwei Jahre später Washington als steuernde Macht hinter dem Arabischen Frühling und den Massenprotesten gegen den Kreml aus - Lawrow holt seine lange Liste mit den Sünden der Amerikaner von Kosovo über den Irak bis Libyen wieder heraus und trägt sie bei jeder Gelegenheit vor.

Was für ein Ego! Manches Vakuum füllt er am besten mit seinem machohaften Auftreten

Einmal hat Lawrow dem Kreml öffentlich widersprochen. Das war Anfang 2012, die USA hatten gerade einen Einreisestopp für eine Reihe russischer Beamter verhängt, die im Verdacht stehen, die russische Staatskasse geschröpft und das Geld ins Ausland gebracht zu haben. Sergej Magnizkij, der Mann, der den Betrug aufgedeckt hatte, war danach im Gefängnis mit Folterspuren gestorben. Als Antwort auf die "Magnizkij-Liste" brachte die Duma ein Gesetz auf den Weg, das Amerikanern verbietet, russische Waisenkinder zu adoptieren. Mehrmals sprach sich Lawrow gegen das Gesetz aus. Nicht, weil es die Kinder in russischen Waisenhäusern für etwas bestraft, was die Amerikaner getan haben. Sondern weil sein Ministerium gerade erst jahrelange Verhandlungen mit den USA über Adoptionsregeln zu Ende gebracht hatte. Als das Adoptionsverbot beschlossen war, verstummte auch Lawrows Kritik.

"Wenn er einen moralischen Kompass hat, dann kann ich ihn nicht erkennen", sagte John Negroponte über ihn, der als US-Botschafter bei den Vereinten Nationen mit Lawrow im Sicherheitsrat zu tun bekam. "Seine Moral ist der russische Staat."

Seit 2014 habe Russland eine neue Außenpolitik, sagt Wladimir Frolow, ein ehemaliger Diplomat, der als außenpolitischer Experte in den 2000ern die russische Regierung beriet. Seit Beginn der Ukraine-Krise stelle sich Moskau auf den Standpunkt: "Alle verletzen die Regeln, also darf auch Russland die Regeln brechen." Es gilt, was nutzt. "Man verlangt von Kiew, die Aufständischen nicht zu bombardieren und unterstützt im nächsten Moment Assad in Syrien genau dabei." Die Politik zieht ihre Wirkung aus der Unberechenbarkeit, nicht aus Prinzipien.

Damit hat sich auch Lawrows Rolle geändert. Mal meldet das Außenministerium einen Überfall ukrainischer Nationalisten auf Krim-Behörden, mal Massener-schießungen durch die ukrainische Armee. Nichts davon bestätigt sich. Offizielle Stellungnahmen und erfundene Wirklichkeit sind nicht mehr auseinanderzuhalten.

Moskau im März. Zum Jahrestag der Annexion zeigt das russische Fernsehen den Dokumentarfilm "Die Heimkehr der Krim", in der Putin die Spezialoperation zur Eroberung der ukrainischen Halbinsel schildert. Am nächsten Tag sind die Korrespondenten der internationalen Medien zum Gespräch mit Lawrow in die Zentrale der staatlichen Agentur Rossija Sewodnja eingeladen. Drei Stunden lang kommentiert der Außenminister bei Tee und Kaviarbroten den Film. An seiner Seite Dmitrij Kisseljow, Direktor von Rossija Sewodnja, als Chefpropagandist und Kriegstreiber auf der Sanktionsliste der EU. Diplomatie und Propaganda Hand in Hand.

Er ist ein Meister darin, eigene "Realitäten" zu schaffen. Nach deren Regeln läuft dann das Spiel

"Seit 2014 baut die russische Außenpolitik nicht mehr auf Fakten auf", sagt Wladimir Frolow, der Außenpolitik-Experte, "sie schafft eine alternative Realität." Das Abkommen von Minsk sei das beste Beispiel dafür: Moskau habe der Welt die Geschichte von der bedrohten russischsprachigen Bevölkerung im Donbass aufgezwungen. Um deren Rechte zu schützen, sei eine Föderalisierung der Ukraine notwendig. Auf dieser Grundlage haben dann Merkel, Hollande und Putin in Minsk dem ukrainischen Staatschef Petro Poroschenko das Versprechen abgerungen, eine Verfassungsreform durchzuführen.

"Der Einsatz in Syrien wird als Neuauflage der Anti-Hitler-Koalition gegen den IS verkauft, dabei geht es eigentlich um die Rettung von Assad." Die Erzählung vom IS als gemeinsamem Feind wurde angenommen und ist praktisch Realität geworden.

Nichts, was von der eigens geschaffenen Realität abweicht, lässt Moskau gelten. Als die Vereinten Nationen im Mai 2014 weder Nazis in Kiew an der Macht sehen, noch eine Bedrohung für die russischsprachige Bevölkerung erkennen, kritisiert das Außenministerium den Bericht des Menschenrechtskommissars harsch: "Himmelschreiende Diskrepanz und doppelte Standards lassen keine Zweifel daran, dass die Autoren einen politischen Auftrag erfüllt haben, die selbsternannten Machthaber in Kiew weißzuwaschen." Von der "Kiewer Junta" ist die Rede. Die "Protestbewegung im Südosten" der Ukraine werde dämonisiert.

Derlei habe es in der sowjetischen Diplomatie nicht gegeben, sagt der Historiker Karl Schlögel. Die sowjetische Außenpolitik hatte eine eigene Weltsicht, es gab eine politische Karte, ein Koordinatensystem, auf das man Bezug nehmen konnte. Man musste das nicht teilen, aber man wusste, woran man war. "Die haben zwar auch nicht immer die Wahrheit gesagt, aber sie haben sich keinen demagogischen Ton erlaubt." Diplomatie sei die Einhaltung von Formen, die Gespräche auch über Abgründe hinweg möglich mache. Lawrow spiele aber souverän mit Regelüberschreitungen.

Condoleezza Rice schildert in ihren Memoiren ein Gespräch, in dem sich "Sergej" an den Dezember 1991 erinnerte, als Gorbatschow zurücktrat und auf einen Schlag fünfzehn Einzelstaaten zurückblieben. "Er sagte, er wusste nicht mehr, welches Land er eigentlich vertritt." Mit der Sowjetunion verschwand auch ihr Koordinatensystem. Und als UN-Botschafter erlebte Lawrow, wie der Westen ein ums andere Mal die Regeln, die er hochhielt, brach: Weder das Eingreifen der Nato in Kosovo noch den Irak-Krieg konnte er verhindern. Der Sicherheitsrat wurde übergangen.

Ob Lawrow, der Erfahrene, Weltgewandte, selbst an das glaubt, was er sagt? Dass die USA hinter allen Revolutionen stecken, vom Nahen Osten bis zum Kiewer Maidan? Frolow vermutet: nein. "Aber entscheidend ist: Die Geschichte wirkt."

Die Richtlinien der Außenpolitik legen andere fest, etwa Sergej Iwanow. Der Chef der Kreml-Verwaltung kommt wie Putin aus der Auslandsspionage. Aber auf dem internationalen Parkett kann sie keiner besser vertreten, sagt Wladimir Frolow. "Das ist Lawrows großer Vorzug: Er kann mit Kerry arbeiten."

Seitdem russische Bomber über Syrien die Wege der amerikanischen kreuzen, arbeitet Kerry auch wieder mit ihm. Chuzpe funktioniert am besten in Gefahr. Wenn die Sicherheitsexperten in diesem Februar wieder in München zusammenkommen, wird niemand über Lawrow lachen.

Erschienen in der SZ vom 4.1.2016