Der mutmaßliche Drahtzieher der Terroranschläge des 11. September 2001 soll in New York vor ein Zivilgericht gestellt werden - und könnte dort pikante Details erzählen.
Die USA werden den mutmaßlichen Chefplaner der Anschläge des 11. Septembers 2001, Chalid Scheich Mohammed, vor einem zivilen Bundesgericht in New York aburteilen, nicht vor einem Militärgericht. Mit ihm sollen vier Mitverschwörer vor Gericht gestellt werden, unter ihnen Ramsi Bin Al-Schibb, der von 1995 bis kurz vor den Anschlägen in Deutschland lebte. Er war eng mit den Mitgliedern der Hamburger Terrorzelle um Mohammed Atta verbunden, die zwei Flugzeuge in die Türme des World Trade Center stürzten.
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Khalid Sheikh Mohammed - der mutmaßliche Drahtzieher der Terroranschläge vom 11. September 2001 soll in New York vor ein Zivilgericht gestellt werden. (© Foto: dpa)
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Alle Beschuldigten sollen dem Terrornetzwerk al-Qaida angehören. US-Medien berichteten am Freitag übereinstimmend unter Berufung auf Justizkreise von der lang erwarteten Entscheidung der Regierung von Präsident Barack Obama, die US-Justizminister Eric Holder im Laufe des Tages offiziell verkünden sollte. Dem Vernehmen nach wollte Holder, der zugleich der höchste Ankläger der USA ist, die Todesstrafe für Mohammed fordern.
Die Ankündigung wurde als wichtiger Schritt zur Schließung des Gefangenenlagers Guantanamo auf Kuba gewertet, die Obama versprochen hat. Die USA halten dort Mohammed und auch Bin Al-Schibb fest.
Ein weiterer mutmaßlicher Al-Qaida-Terrorist, Abdel Rahim Al-Naschiri, der ebenfalls in Guantanamo inhaftiert ist, soll sich aber vor einer Militärjury verantworten. Er wird für den Anschlag auf das Kriegsschiff USS Cole mit 17 getöteten US-Soldaten im Jahr 2000 im Jemen verantwortlich gemacht.
Auch wenn sich Mohammed selbst der Beteiligung am 11.September bezichtigt, wird die Verteidigung vor dem Bundesgericht voraussichtlich infrage stellen, ob seine Aussagen verwertbar sind, da die CIA ihn nachweislich gefoltert habe.
Auf das Schicksal der meisten der noch 215 Gunatanamo-Häftlinge dürfte die Entscheidung keine Auswirkungen haben. Nach Angaben aus US-Regierungskreisen sollen etwa 40 von ihnen vor zivile Strafgerichte oder Militärgerichte gestellt werden, 90 weitere gelten als unschuldig und sollen an aufnahmebereite Drittländer überstellt werden, möglicherweise auch Deutschland.
Die restlichen Gefangenen sollen unter den Regeln des Kriegsrechts weiter festgehalten werden. Sie gelten entweder als zu gefährlich oder die Beweise gegen sie reichen nicht aus, weil sie etwa unter Folter gewonnen wurden oder der strengsten Geheimhaltung unterliegen.
Kann Obama seine eigene Frist einhalten?
Zugleich teilte das Weiße Haus mit, dass Obamas wichtigster Rechtsberater, Gregory B. Craig, sein Amt aufgibt. Zu dessen wichtigsten Aufgaben gehörte es, einen Plan und die juristischen Rahmenbedingungen zur Schließung von Guantanamo zu erarbeiten. Es hatte seit Monaten Unzufriedenheit mit den Fortschritten gegeben. Beobachter gehen mittlerweile davon aus, dass Obama die selbstgesetzte Frist von einem Jahr nach Amtsantritt nicht wird erfüllen können.
Craig hat die Anordnungen verfasst, mit denen Obama Folter und brutale Befragungsmethoden bei Verhören verbot. Zudem setzte er gegen den Widerstand des Geheimdienstes CIA die Veröffentlichung der so genannten Foltermemos durch, in denen auch dokumentiert ist, dass die CIA Mohammed im März 2003 mehr als 180 mal dem simulierten Ertränken, waterboarding genannt, unterzogen hat.
Craig soll durch Bob Bauer ersetzt werden, Obamas persönlichen Anwalt. Es ist der bedeutendste Personalwechsel seit dem Amtsantritt der Regierung Obama vor zehn Monaten.
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(SZ vom 14.11.2009/jab)
... ista lso in diesem fall eine schlichte Ablenkung, durch Sebstbezichtigung der US-Offiziellen soll die story glaubwürdiger erscheinen.
... es muss leider wiederholt werden, ein ums andere Mal: diese Herren angeblichen Drahtzieher sind ebenso lebendig wie Osama. Nämlich nicht.
Das Schauspiel wird mit einem Selbstdarstellr durchgeführt, der bis zur Nasenspitze zugewachsen ist.
Beide starben in einem feuergefecht in Pakistan - wurden also nicht fetgenommen - zeugen waren Kinder und die Frau KSMs, lt. Asia Times.
Diese Schauspieler können eh nicht etwas gestehen, was sie unmöglich haben planen können: die Luftabwehr der USA über Stunden lahmzulegen ...
Nicht Hui Bui das Schloßgespenst, sondern ein GPS-basiertes System; es funktioniert in allen ferngesteuerten Flugzeugen wie Drohnen, unbemannten Fernaufklärern etc.; wie sie aus dem Irakkrieg wissen, können militärische Drohnen über tausende von Kilometern hinweg absolut punktgenau in eine Luftöffnung eines Bunkers gesteuert werden. So etwas könnte kein lebender Pilot.
Ob dieses System nun in diese Jets vorher eingebaut wurde, oder ob wie manche behaupten alle zivilen Luftfahrtjets serienmässig eine solche Eingriffsmöglichkeit in die Steuerung von außen haben, ist mir nicht bekannt, aber beides ist möglich.
aber bevor Sie sich weiter blamieren eine schnelle Gegenfrage. Wenn selbst "für einen solchen spezialisten so gut wie unmöglich ist" ein Flugzeug in das Gebäude zu steuern, wer hat es dann getan? Hui Bui das Schlossgespenst?
Für Sie wird es wohl nicht spannend werden,denn ganz offensichtlich kennen Sie schon die Antworten.
Und wenn diese sich dann doch nicht bestätigen sollten,dann werden Sie um neue Erklärungen nicht verlegen sein,um allen und sich selbst zu "beweisen",daß es sich hier um nur einen abgekarteten Schauprozeß gehandelt hat.
Das Rad,es dreht sich weiter und immer weiter......
Paging