"Domspatzen" Hölle auf Erden

Sexueller Missbrauch und Misshandlungen: Das Bistum Regensburg, seine "Domspatzen" und ein paar ewige Fragen.

Von Andreas Glas

An einer Hauswand hängt ein blauer Kasten, der Kasten schaut aus wie ein Kondomautomat, er funktioniert auch so, nur kommen unten keine Kondome raus, sondern die Lokalzeitung. Der Kasten hat ein Fenster, und durchs Fenster sieht man die Schlagzeile: "Hunderte Domspatzen wurden Opfer." Ein paar Gassen weiter, auf dem Domplatz, drücken sich die Leute durch die schwere Holztür in die Kirche. Sie kennen die Schlagzeilen, sie sind trotzdem gekommen. Es ist Sonntag, es ist heilige Messe.

Am Altar ein Mann mit Stirnglatze und grauen Schläfen: Franz Frühmorgen, Domkapitular. Hinter ihm, da stehen sie, die Domspatzen. Hinten die Männerstimmen, schwarze Kleider, weißer Umhang, davor diejenigen, die noch auf den Stimmbruch warten, rote Kleider. Die Domspatzen, die vorne stehen, haben mit dem Skandal nichts zu tun, die Opfer waren andere. Aber in Kindergesichter zu schauen, ohne daran zu denken, was Kindern damals geschehen ist - das geht an diesem Sonntagmorgen nicht. Erst recht nicht, als die Buben anfangen zu singen. Als ihre Stimmen durch den Dom hallen, so hell, so rein.

Franz Frühmorgen schaut in keines der Kindergesichter, zur Predigt dreht er den Buben den Rücken zu. "Jesus erspart es den Menschen nicht, zu erkennen, wo Missstände liegen", sagt der Pfarrer, und als er das sagt, wird es leise im Dom. Keiner räuspert mehr, keiner hüstelt. Aber der Pfarrer verliert kein Wort über die Missstände im Regensburger Bistum, er meint andere Fehler. Schuldbekenntnisse, Buße, Reue - gehörte das nicht mal zum Markenkern der Kirche? Na, wurscht. Frühmorgen macht weiter wie immer. Fürbitten. Kommunion. Gehet hin in Frieden.

Regensburg erlebt gerade, wie ein Skandal das Selbstbewusstsein einer ganzen Stadt erschüttert. Der Dom ist das Wahrzeichen Regensburgs, der Domspatzen-Chor weltberühmt. Einer Stadt, die sich jetzt fragt, wie ausgerechnet hier Vertreter des Himmels eine Hölle auf Erden schaffen konnten. Eine Hölle, die jahrzehntelang unbemerkt blieb, oder besser: ungeahndet.

Er war ein Kind, als die Hand des Präfekten in seine Schlafanzughose kroch

Es ist jetzt zehn Tage her, als Ulrich Weber vor die Presse trat und das Fenster zur Hölle öffnete. Acht Monate hatte der Rechtsanwalt Akten gewälzt, Gespräche geführt, jetzt musste es raus: Bei den Domspatzen ging es nicht schlimm zu, sondern noch viel schlimmer. Bis in die 1990er-Jahre wurden demnach 231 Buben von Priestern und Lehrern seelisch und körperlich misshandelt. 50 wurden sexuell missbraucht. Die Dunkelziffer? "Ich sehe keinen Grund, an einer Gesamtopferzahl von 600 bis 700 zu zweifeln", sagt Weber, der unabhängige Gutachter. In acht Monaten hat er viermal so viele mutmaßliche Opfer ermittelt wie das Bistum zuvor in fünf Jahren. Wie kann das sein? Aus einem Verdacht wird Gewissheit: Das Bistum Regensburg hat vertuscht und verschwiegen, hat Opfer verleugnet, um Täter zu schützen.

Alexander Probst, 55, ist eines dieser Opfer. Er hat ein Kreuz wie ein Holzfäller, Arme wie Baumstämme, Hände wie Schaufeln. Er sieht aus, als könnte er jeden zerquetschen, der ihm zu nahe kommt. Aber damals, als es passiert ist, da hatte er kein Holzfällerkreuz, er hatte Arme wie Streichhölzer, hatte Schulterblätter spitz wie Hühnerflügel. Er war ein Kind, als die Hand des Präfekten in seine Schlafanzughose kroch.

"Er hat immer mein Zipferl in die Hand genommen, immer", sagt Probst. Er steht vor dem Musikgymnasium der Domspatzen, ein Fünfzigerjahre-Kasten, fünf Stockwerke hoch, Klaviermusik klimpert aus den Fenstern. Er beginnt zu erzählen, und wenn man ihm zuhört, fragt man sich, wie viele Momente das Bistum verpasst hat, diesen Wahnsinn hier zu stoppen. Zum Beispiel im Sommer 1971, als Alexander Probst das letzte Mal hier gewesen ist. Es war kurz vor den großen Ferien, Vitali Klitschko war gerade geboren, die RAF hatte zum ersten Mal gemordet, und das Sexheftchen Praline hatte eine Million Leser. Verdammt lang her. Aber nicht vorbei.

Die Praline hat eine wichtige Rolle gespielt in seinem Leben. Dabei hat er sie nur einmal gekauft, keine zwölf war er da, der Kioskverkäufer hat ein Auge zugedrückt. Er hat das Heft unterm Hemd ins Internatszimmer geschmuggelt, hat geblättert und geblättert, und irgendwann hat er begriffen. Auf den Bildchen fassten die Männer nur Frauen an, keine Buben. "Das war der Schluss, der mich dazu gebracht hat, zu Hause mal zu fragen", sagt Probst. Er fragte den Vater, erzählte von der Präfektenhand in seiner Schlafanzughose. Der Vater setzte ihn auf den Rücksitz des Opel Kapitän, raste nach Regensburg, parkte vor dem Fünfzigerjahre-Kasten, rumpelte ins Büro von Kapellmeister Georg Ratzinger.

Hier habe er gewartet, sagt Alexander Probst, genau hier, wo er heute wieder steht, vor der Tür zum Musikgymnasium. Er hat gewartet, und ihm hat das Herz geklopft. "Mein Vater war in Bayern ein bekannter Boxer, ich habe Bedenken gehabt, dass er handgreiflich wird", sagt Probst. Er hat nicht zugehauen, der Vater, aber "er hat gebrüllt, dass ich es bis hier raus gehört habe." Dann kam der Vater zurück, ging rüber ins Internat, ins Zimmer seines Sohnes, räumte den Schrank aus, fuhr wieder nach Hause - auf der Rückbank Alexander Probst, der sein Glück nicht fassen konnte. Er war frei, er hatte die Hölle hinter sich.

"Domspatz" Alexander Probst, Anfang der 1970er-Jahre in Regensburg. Heute sagt er: "Ratzinger ist ein Sadist, ein Gewalttäter, klipp und klar."

(Foto: privat)

Und Georg Ratzinger, der von 1964 bis 1994 Kapellmeister bei den Domspatzen war? Hätte auf den Tisch hauen, hätte aufräumen, hätte den Domspatzen, die nach Alexander Probst kamen, vieles ersparen können. Doch er tat offenbar: nichts. Der Präfekt durfte bleiben, es ging weiter wie immer. Heute ist Ratzinger ein alter Mann, er war in Rom, als Ulrich Weber in Regensburg vor die Presse trat. Vielleicht saß er auf dem cremefarbenen Ledersofa im Wohnzimmer seines kleinen Bruders, des emeritierten Papstes Benedikt XVI., den er gerade besuchte. Georg Ratzinger ist fast blind, schwerhörig, aber er hat schon mitbekommen, was Ulrich Weber den Reportern gesagt hat.

Wusste Ratzinger von den Angriffen auf die Domspatzen? "Davon muss ich ausgehen", sagt der vom Bistum eingesetzte Aufklärer Weber.

Zwei Tage danach gab Ratzinger, 92, ein Zeitungsinterview. Prügel? Nein, nur Ohrfeigen, sagte Ratzinger, alles "im Rahmen des Üblichen". Sexueller Missbrauch? Davon habe er "überhaupt nichts gehört in meiner Zeit". Wieder zwei Tage später, Ratzinger legte nach: "Diese Kampagne ist für mich ein Irrsinn. Es ist einfach Irrsinn, wie man über 40 Jahre hinweg überprüfen will, wie viele Ohrfeigen bei uns verteilt worden sind." Für ihn sei die Sache abgeschlossen.

"Ratzinger ist ein Lügenmaul", sagt Alexander Probst. Er steht an der Südfassade des Regensburger Doms, vor einer Eisentür, hinter der die Domspatzen heute noch proben. Mit den Schuhen streichelt er über den hölzernen Absatz vor der verschlossenen Tür. Der Holzabsatz ist ausgetreten, hat in der Mitte eine Mulde. "Wie viele Buben da schon drübergelaufen sind?", sagt Alexander Probst - und erzählt, was er hinter der Eisentür erlebt hat. Er erzählt, wie Georg Ratzinger auf ihn zugestürmt sei, wie er sich vor Ratzingers Faust weggeduckt, wie die Faust statt ihm einen anderen Buben getroffen habe. "Der hat ihm so eine gebrettert, dass er umgefallen ist." Danach, sagt Probst, habe Ratzinger auch ihn gepackt, am Schopf, habe gezerrt und gezogen. "Mir hat hinterher ein ganzes Büschel Haare gefehlt", sagt Probst und zeichnet mit dem Finger einen Kreis auf seinen kahlen Schädel. "Ratzinger ist ein Sadist, ein Gewalttäter, klipp und klar."

Was Alexander Probst erzählt, erzählen auch andere, viele andere. Sie erzählen das nicht nur über Georg Ratzinger. Laut Aufklärer Ulrich Weber kommen insgesamt 42 Priester, Erzieher und Lehrer als Täter infrage. Die sexuellen Übergriffe reichten "von Streicheln bis hin zu Vergewaltigungen", sagt Weber. Geprügelt wurde offenbar pausenlos und mit allem, was wehtat: Stöcken, Siegelringen, Schlüsselbunden. Jahrzehntelang, sagt Weber, seien die Übergriffe "intern sowohl bekannt als auch kritisiert worden, führten aber praktisch nie zu personellen Konsequenzen". Und jetzt, da alles offenliegt? Ist es nicht Zeit, das Versagen, das Verschweigen, das Vertuschen einzugestehen?

Wieso Georg Ratzinger außer Ohrfeigen alles leugnet? "Kein Kommentar", sagt das Bistum

Anruf beim Bistum, die Vorzimmerdame stellt durch, in der Warteschleife singen die Domspatzen, der Bistumssprecher nimmt ab. Der Bischof werde sich zum neuen Bericht nicht äußern, sagt der Sprecher. Dann vielleicht ein Wort zu Georg Ratzinger? "Kein Kommentar", sagt er. Nach zwei Minuten ist das Gespräch zu Ende.

Wie das Bistum so tickt, erfährt man nur hinter vorgehaltener Hand. Man habe nicht das Recht, von Tätern zu sprechen, sagt einer, der im Bistum was zu sagen hat. Wer nicht verurteilt sei, sei unschuldig. Auch die Interessen der mutmaßlichen Täter müssen gewahrt werden, kein Richter wird ihre Schuld je feststellen können, die Taten sind verjährt. Aber wieso beruft sich die Kirche immer dann auf weltliches Recht, sobald es darum geht, sich selbst in Schutz zu nehmen? Was also tun, wenn die Hirten schweigen? Man fragt die Schafe.

Fritz Wallner zum Beispiel. Wer Wallner sprechen will, nimmt von Regensburg aus die A 93 in Richtung München, fährt in Saalhaupt ab und weiter nach Schierling, einem 7000-Einwohner-Ort am Nordrand der Hallertau. Im Hauptberuf ist Fritz Wallner Beamter, er arbeitet im Schierlinger Rathaus, in einem Büro, das aussieht, als wäre seit den Sechzigerjahren kein Möbelstück verrückt worden. Nussbaumfurnierte Aktenschränke, grüngepolsterte Stühle, Gardinen, Teppichboden. Bis 2005 war Wallner Vorsitzender des Diözesanrats, war der führende Laienvertreter im Regensburger Bistum. Bis Gerhard Ludwig Müller, damals Bischof, den Diözesanrat abschaffte - und damit die Mitsprache derjenigen, die auch mal unbequeme Fragen stellten, eben Menschen wie Fritz Wallner.

Für Wallner ist das Regensburger Bistum eine Festung, gebaut von Bischof Müller, der an einer Kirche klammert, die es nicht mehr gibt: "Das System Müller steht für die Kirche der Hierarchie. Einer sagt an, die anderen haben zu kuschen, so war das über Jahrhunderte." Inzwischen ist Müller im Vatikan, Papst Benedikt hat ihn zum Präfekten der Glaubenskongregation ernannt, zum Hüter der katholischen Lehre. Aber das System Müller herrsche in Regensburg immer noch, sagt Wallner. Man bleibt unter sich, kritische Fragen werden nicht geduldet. So gehe das Bistum auch mit dem Missbrauch um und mit den Prügeln, sagt Wallner.

Domkapellmeister Monsignore Georg Ratzinger dirigiert die Regensburger Domspatzen in den 1970er-Jahren.

(Foto: SZ Photo)

Die Täter waren andere. Es waren nicht die Lehrer, nicht die Pfarrer von heute und auch nicht Rudolf Voderholzer, der inzwischen Regensburger Bischof ist. Interessant ist aber, wie die Peiniger bis heute in Schutz genommen und die Opfer als Lügner hingestellt werden. Zum Beispiel mit einem Serienbrief. Fritz Wallner blättert in einem Stoß Papier, zieht ein Schreiben heraus, auf dem links oben das Logo des Regensburger Bistums abgebildet ist. Einige Passagen hat Wallner mit gelbem Leuchtstift markiert: "Wir möchten Ihnen dafür danken, dass Sie uns gegenüber so offen über diese schwierige Zeit Ihres Lebens gesprochen haben." Und weiter: "Das dringlichste Anliegen der Opfer wäre es deshalb, dass sich der Täter schuldig bekennt. Dass er erkennt, welches Leid er verursacht hat. (. . .) Doch dies ist Ihnen leider versagt geblieben." Dann: "Eine Anerkennung von erlittenem Leid erscheint auf diesem Hintergrund deshalb nicht gerechtfertigt."

Diesen Serienbrief haben viele frühere Domspatzen bekommen. Eine "Abfuhr in Serie", hat ein Journalist mal geschrieben. Der Brief stammt aus dem Dezember 2011, als das Bistum sich noch selbst um die Aufklärung des Missbrauchs und der Prügel kümmerte - oder zumindest so tat. Kein Wunder, findet Wallner, dass sich wenige Opfer direkt beim Bistum gerührt haben. "Die Briefe waren nicht darauf angelegt, zu sagen: Meldet euch! Sie waren darauf angelegt, zu sagen: Überleg dir genau, ob du dich meldest!" Erst viel später, vor einem Jahr, hat das Bistum in Ulrich Weber einen unabhängigen Aufklärer ernannt.

Alexander Probst hat noch ein Klavier im Flur. "Nur Deko." Er kann nicht mehr darauf spielen

Alexander Probst war der erste Domspatz, der sich aus der Deckung wagte, das war vor sechs Jahren. Früher ging nicht, "ich war überfordert, mit allem, was passiert ist". Er sitzt am Küchentisch, er wohnt unterm Dach, mit seiner Frau und der Dogge Nicky, in einer Oberpfälzer Kleinstadt, er hat hier eine Hundeschule. "Mit Hunden musst du sanft und liebevoll umgehen", sagt Probst. Er gehört nicht zu denen, die zum Schläger wurden, weil sie als Kind Prügel bekommen haben. Er hat früh genug angefangen, über seine Kindheit zu reden, mit Freunden, später mit seiner Frau. Doch andere mauern bis heute, der Roland und der Albrecht zum Beispiel, seine Spezln, damals in der Domspatzen-Vorschule. Vor einer Weile hat er die zweimal angerufen. "Ich sage: Albrecht, ich bin's, der Alexander Probst. Dann sagt er: Ich kenne Sie nicht. Beim Roland das Gleiche: Ich kenne Sie nicht." Ende des Gesprächs.

Dass viele frühere Domspatzen bis heute nicht reden wollen, habe mit den Eltern zu tun, sagt Probst. "Die Familie hat es bei denen unterdrückt, das ist ja das Drama." Die Eltern, die so stolz waren, dass der Bub ein Domspatz war, etwas Besonderes. Zu stolz, um sich einzugestehen, dass was verkehrt läuft. Zu katholisch, um die Kirche infrage zu stellen. Die Kirche hat es den Eltern leicht gemacht, sich einzureden, dass alles in Ordnung ist. Es gibt Eltern, die nichts wussten, wirklich nicht. Es gibt Domspatzen, die nichts mitgekriegt haben, zumindest nichts vom Missbrauch, vor allem die Domspatzen der 1980er und 1990er, als es nach und nach besser wurde. Und es gibt untadelige, hochengagierte Priester, Lehrer und Erzieher, die unter Generalverdacht stehen, weil ihr eigenes Bistum nicht sagen will, wer Bescheid wusste - und wer eben nicht.

Alexander Probst redet jetzt seit eineinhalb Stunden, er sieht müde aus, er wirkt wie besiegt. Seit sechs Jahren kämpft er um Aufklärung, seit sechs Jahren rennt er gegen Kirchenmauern. Aber aufgeben? Niemals. In zwei Wochen soll ein Kuratorium tagen, auf Initiative des Aufklärers Ulrich Weber. Zum Kuratorium gehören Opfervertreter, Mediatoren, der Bischof, der Generalvikar, der Vorstand der Domspatzen. Es wird um Geld gehen, um Entschädigungszahlungen für die Opfer, womöglich um Millionen. Und um die Frage, warum das Bistum immer noch mauert. "Wir haben einen Forderungskatalog", sagt Alexander Probst, der auch zum Kuratorium gehört. "Stimmen die Herren zu, dann ist in einem Dreivierteljahr alles erledigt, dann sagen wir: Friede."

Dann steht er auf, begleitet den Gast zur Tür, vorbei an einem Klavier. Nur Deko, sagt Probst. "Ich wünschte, ich könnte heute noch spielen." Vor ein paar Jahren hat er einen Lehrer genommen. Er saß am Klavier, schaute auf die Noten, wusste, was zu tun war - als seine Finger steif wurden. Die Bilder kamen zurück: Ein falscher Ton, der Lehrer knallt ihm den Klavierdeckel auf die Finger. Die Finger, wund wie sie sind, machen erst recht Fehler, der Lehrer wird wütender, schlägt zu. "Ein Grauen", sagt Alexander Probst.

Dann setzt er seine rechte Hand auf die Tasten, vielleicht geht es ja doch. Es erklingen die ersten drei Takte eines Liedes, dann zieht er die Hand weg.