Treffen in Jekaterinburg: Kanzlerin Merkel und Russlands Präsident Medwedjew wollen die Zusammenarbeit beider Staaten weiter ausbauen - auch das Thema Menschenrechte kam bei ihrem Treffen zur Sprache.
Deutschland und Russland sind mit der Unterzeichnung von Wirtschaftsabkommen in Milliardenhöhe enger zusammengerückt. Der Siemens-Konzern schloss im Beisein von Kremlchef Dmitrij Medwedjew und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Verträge über den Bau von 240 Zügen für Russland und die Sanierung von 63 Rangierbahnhöfen.
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Wollen die Kooperation weiter intensivieren: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Russlands Präsident Dmitrij Medwedjew (© dpa)
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Medwedjew versprach bei dem Treffen mit Merkel an diesem Donnerstag in Jekaterinburg am Ural, sich für die Einhaltung der Menschenrechte in seinem Land einzusetzen. "Wir sind bemüht, diese Probleme zu lösen", sagte Medwedjew zum Abschluss des Petersburger Dialogs. Die deutsch-russischen Regierungskonsultationen fielen auf den Jahrestag der Ermordung der Kremlkritikerin und Bürgerrechtlerin Natalja Estemirowa 2009. Der Petersburger Dialog, ein Forum zivilgesellschaftlicher Gruppen, beklagte die schleppende Aufklärung des Verbrechens.
Der Täter sei bekannt und international zur Fahndung ausgeschrieben, sagte Medwedjew. Die Ermittlungen konzentrierten sich nun auf die Drahtzieher. In einer Zivilgesellschaft sei die gerechte Bestrafung im Fall von Menschenrechtsverletzungen sehr wichtig, weil das anderen Menschen wieder Mut mache, betonte Merkel.
Estemirowa, die Morde, Entführungen und Vergewaltigungen in der Konfliktrepublik Tschetschenien angeprangert hatte, war am 15. Juli 2009 erschossen aufgefunden worden.
Unmut über Visafragen
Parallel zu den Regierungskonsultationen unterzeichneten deutsche Topmanager zahlreiche Abkommen. Wirtschaftsvertreter beklagten aber die Visaschwierigkeiten zwischen Russland und der Europäischen Union als großes Ärgernis. Medwedjew setzte sich erneut für Erleichterungen ein. Auch Merkel unterstützte dies. Sie betonte aber, Visafreiheit werde es nicht von einem Tag auf den anderen geben.
Beim EU-Russland-Gipfel im Juni war in dieser Frage kein Durchbruch gelungen. Zu den kritischen Themen gehörte die neue Zollunion von Russland, Weißrussland und Kasachstan. Merkel ließ durchblicken, dass sie dadurch neue Schwierigkeiten für die deutsche Wirtschaft befürchte. Medwedjew versicherte, die Anfang Juli in Kraft getretene Zollunion werde so geregelt, dass es Sicherheit für deutsche Investoren gebe.
Verhältnis vertieft
"Die deutsche Industrie steht bereit, Russland beim weiteren Ausbau des Eisenbahnsystems zu unterstützen", sagte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU). Siemens vereinbarte zusätzlich ein Partnerschaftsabkommen in der Windenergie in Höhe von einer Milliarde Euro. Ferner will Airbus elf A330-Flugzeuge im Volumen von 2,2 Milliarden Euro an Russland liefern. Merkel und Medwedjew lobten die deutsch-russische Zusammenarbeit als "Erfolgsgeschichte".
Der russische Präsident sagte, das Verhältnis sei trotz der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise vertieft worden. Die Bundeskanzlerin kündigte ein deutsch-russisches Wissenschaftsjahr für 2011 und die Erstellung eines gemeinsamen Geschichtsbuchs an. Dem Vernehmen nach soll es auch ein Programm zur Managerförderung geben, an dem 4000 russische Führungskräfte in Deutschland teilnehmen könnten.
Neben Merkel, die von einer großen Wirtschaftsdelegation begleitet wurde, waren auch zahlreiche Bundesminister dabei. Im Anschluss reiste Merkel weiter nach China und Kasachstan. Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) flog nach Usbekistan und wollte an diesem Freitag Kirgistan besuchen, um sich mehrere Wochen nach den blutigen ethnischen Unruhen einen Überblick über die Lage in dem zentralasiatischen Land zu verschaffen.
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(AFP/Reuters/dpa/AP/plin/dgr)
Mache schütteln so lange mit dem Kopf bis tatsächlich ein Haar in die Suppe fliegt.
Liebe Freunde der SED/PDS/LINKE Partei, wenn jeder Thread von Euch als „wenn ich Merkel sehe muss ich mich übergeben Forum“ missbraucht wird, hört ich bald niemand mehr zu. Glaubwürdig seit ich schon lange nicht mehr.
Neid, meine Freunde, muss man sich erarbeiten. Mitleid….
""...aber Fr. Dr. Angela Merkel mit ihrem Treueeid auf unser soziales System darf man schon trauen. ""
Ich habe hier noch einmal den Text des Eid's kopiert, welche Passage hätte den das Merkel erfüllt ??? Man könnte natürlich auch auf die Idee kommen, "Gott hat halt nicht geholfen"!
""Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen,
seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden,
das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen,
meine Pflichten gewissenhaft erfuellen
und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.
So wahr mir Gott helfe.""
""Ich trau der K.Merkel nicht ich habe immer ein ungutes Gefühl wenn Merkel den beiden einen Besuch abstattet.""
Hast schon recht, man darf in dieser bösen Welt niemanden trauen, aber Fr. Dr. Angela Merkel mit ihrem Treueeid auf unser soziales System darf man schon trauen.
Brainwash..........NEIN............
Ach benutzer1100 Du Enttäuschst mich!
Wie es aussieht bist Du auch schon Weichgespült und Gehirn gewaschen vom Deutsch –Sowjetischen Wahnsinn.
Zitat:
Frau Dr. Angela.Merkel macht ihren Job hervorragend.
Ja auf einer Seite hast Du schon Recht durch Langjähriger Deutsch-Russischer Beziehung in der DDR und ihrer vorzüglichen Russischkenntnis (Sprache)und 40 Jahre geprägte Ideologie des Sozialismus und Planwirtschaft kann sie Medwedjew und Putin um den Finger Wickeln.
:-))
Schröder (SPD) konnte auch gut mit Putin und hat auch die Russen ins Boot geholt ja und nun sind wir vom Russischen Gas abhängig und er hat einen Super Job und raucht Zigarren und trägt Goldkettchen.
Die Russen Kaufen dank K.Merkel Deutschland auf und am Ende wird es ihr genau so gut gehen wie Schröder.
Und das Volk bleibt wie immer auf der Strecke.
Und das anprangern der Menschenrechte ist nur ein neuer Stil für die Öffentlichkeit und K.Merkel sollte nicht mit Steinen werfen die ihr zu groß sind sie könnte sich einen Bruch heben.
Ich trau der K.Merkel nicht ich habe immer ein ungutes Gefühl wenn Merkel den beiden einen Besuch abstattet.
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