Im Streit über das Thema Jugendgewalt sieht Bundeskanzlerin Angela Merkel keinen Anlass zur Besorgnis. Von einer einseitigen Diskussion könne keine Rede sein.
Für Bundeskanzlerin Angela Merkel läuft die Debatte über die Jugendkriminalität in Deutschland noch in geordneten Bahnen. "Die Bundeskanzlerin hat das Anliegen, dass wir die Diskussion über die ganze Bandbreite der Maßnahmen und Inhalte führen", sagte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm in Berlin.
Angela Merkel sieht in der Debatte um Jugendkriminalität noch keinen Anlass zur Sorge. (© Foto: ddp)
Anzeige
Die Debatte laufe "über die ganze Bandbreite" der Themen, angefangen von der Bildung über die Integration bis hin zu Fragen des Strafrechts.
Er könne bislang nicht erkennen, dass die Diskussion einseitig geführt werde, sagte Wilhelm mit Blick auf die Wahlkämpfe in Hessen, Niedersachsen und Hamburg. Merkel habe die Bandbreite der Diskussion mehrfach dargestellt, die derzeitige Debatte werde "innerhalb dieser Leitplanken geführt" und werde auch weiterhin so geführt werden.
Auch nach dem Wahlkampf werde die Debatte weitergehen, sagte Wilhelm. Er gehe davon aus, dass "nach diesem Wahlkampf" gemeinsame Gespräche geführt würden.
Zu dem Treffen der Migrationsbeauftragten der Bundesregierung, Maria Böhmer, mit Migrantenorganisationen am 30. Januar im Kanzleramt sagte Wilhelm, es handele sich um eine routinemäßige Zusammenkunft. Bei diesem Treffen werde es um die Umsetzung der im Nationalen Integrationsplan vereinbarten Maßnahmen gehen.
Darüber hinaus werden nach Angaben der Bundesregierung weitere aktuelle Themen der Integrationspolitik besprochen. Die Zusammenkunft ist als Teil des fortlaufenden Prozesses zur Umsetzung des Nationalen Integrationsplans und des ständigen Dialogs der Regierung mit den Vertretern der Migrantengruppen bereits seit längerem terminiert.
Joachim Gauck weiß, dass seine Israel-Reise eine Prüfung ist, persönlich und politisch. Der Bundespräsident besteht auch noch eine kleine Mutprobe. Seite Drei Jetzt lesen ...
- Jugendkriminalität Grass attackiert Koch und Lafontaine als "Demagogen" 11.01.2008
- Jugendkriminalität Struck: Koch "froh" über U-Bahn-Gewalt 11.01.2008
- Offener Brief an Kanzlerin Merkel "Schnellschüsse und wahltaktischer Populismus" 10.01.2008
- Debatte um Auswirkungen des Fernsehens Fernsehen macht dick, faul und gewalttätig 10.01.2008
- Debatte um Jugendgewalt Vorwurf der Verharmlosung 11.01.2008
(AP/cag/gba)
hat erkannt, dass diese unsägliche Debatte, die ihr hessischer Statthalter angezettelt hat, nach hinten losgeht. Da möchte sie sich lieber aus der Schusslinie bringen und wieder auf Wolke 7 entschweben. Pech gehabt, Frau Merkel: die Geister, die auch Sie gerufen haben, sind nicht mehr zu vertreiben.
So kann man es nennen. Man kann aber auch sagen: "Merkel wieder einmal rat- bzw. hilflos". Lediglich eine Frage des Leitplankenabstandes auf der Autobahn der Migrantenjugend-Kriminalität..
Bitte beachten Sie unsere netiquette und unsere AGB
Die ist einsame Spitze um sich aus der Schusslinie zu bringen,
so hat sie es auch bis ganz nach oben geschaft,
tja diese frau wird unser untergang sein, wenn sie nochmal gewählt werden würde.
Da sie keinerlei interresse hat dises Land nach vorne zu bringen,
Lieber alten Freunden nochmehr geld zuspielen, (weiter sklavenjobs schaffen)da es auch für sie eine zeit nach dem Regieren gibt und da muss man ja jetzt schon schauen das dann einige Leute genung geld haben um sie auszuhalten.
Diese Diskusion ist lächerlin da nix abe auch gar nix passieren wird.
Bis jetzt habe ich noch keinen vernüftigen vorschlag gehört, diese Problem in den Griff zu bekommen!
Redet Euch doch ruhig weiter alles von der Seele, denkt sich die Kanzlerin bestimmt, denn alles muss raus, so wie beim Schlussverkauf. Übrigens macht sich der Roland doch einfach nur berechtigte Sorgen und ich habe auch nie behauptet, dass wir Ausländer vom Kombi-Lohn ausschliessen wollen.
Also redet ruhig weiter, denn irgendwas wird sicher bei rauskommen.
Paging