Chronik in BildernOlmerts Abstieg

Schwarze Spenden, dubiose Geschäfte und ein verlorener Krieg: Stationen des Scheiterns des israelischen Premiers Ehud Olmert.

4. Januar 2006: Israels Ministerpräsident Ariel Scharon (li.) und sein Stellvertreter Ehud Olmert sitzen das letzte Mal am Kabinettstisch zusammen.

Stunden später liegt der Regierungschef im Koma - und erwacht bis heute nicht daraus.

Olmert rückt in der Regierung und der Partei Kadima an die Führungsposition.

Schon zu diesem Zeitpunkt gibt es in Olmerts politischer Vita graue Flecken: 1996 wird er beschuldigt, als Finanzchef der Likud-Partei Firmen zur illegalen Parteienfinanzierung animiert zu haben. Der Freispruch folgt ein Jahr später.

Foto: AP

17. September 2008, 12:032008-09-17 12:03:00 ©