dpa, Xinjiang, China

Nach den gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen chinesischen Sicherheitskräften, ethnischen Han-Chinesen und der muslimischen Uiguren-Minderheit in der Provinz Xinjiang herrscht "aggressive Stimmung". Bewaffnete Han-Chinsesen patroullieren am Mittwoch in der Hauptstadt Urumqi. 156 Menschen wurden seit Sonntag getötet, 900 verletzt. Der Uigurische Weltkongress, eine Organisation der Exil-Uiguren, spricht mittlerweile von 400 Toten.

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8. Juli 2009, 10:01 2009-07-08 10:01:00  ©