Die chinesische Regierung will offenbar nicht, dass die Bevölkerung tiwttert und sperrt den Dienst - einen Tag vor dem 20. Jahrestag der blutigen Niederschlagung der Demokratiebewegung.
Die chinesische Regierung hat einen Tag vor dem 20. Jahrestag der blutigen Niederschlagung der Demokratie-Bewegung auf dem Platz des Himmlischen Friedens (Tian'anmen) offensichtlich den Zugang zu dem populären Internet-Dienst Twitter gesperrt.
Die chinesische Regierung offensichtlich den Zugang zu dem Internet-Dienst Twitter gesperrt. (© Foto: Reuters)
Anzeige
Bereits am frühen Dienstagnachmittag hätten zahlreiche Nutzer aus China in verschiedenen Internet-Foren und Blogs beklagt, keinen Zugang mehr zu dem Kurznachrichten-Dienst zu bekommen, berichtete unter anderem das Wall Street Journal in seiner Online-Ausgabe.
Twitter hatte in China zuletzt während des verheerenden Erdbebens in Sichuan stark an Popularität gewonnen. Mit dem sogenannten Micro-Blogging-Dienst können über das Internet kurze Mitteilungen von maximal 140 Zeichen versendet werden.
Über manche Schnittstellen-Software wie Tweetdeck sei der Zugang zu Twitter teilweise noch möglich, berichtet die Zeitung. Zeitweise sei am Dienstag auch der Foto-Dienst Flickr blockiert gewesen. Der Zugang zum Video-Portal YouTube war in China bereits über mehrere Wochen immer wieder blockiert worden.
An diesem Mittwoch vor 20 Jahren hatte das chinesische Militär einen friedlichen Protest auf dem Platz des Himmlischen Friedens mit Panzereinsätzen blutig beendet.
Joachim Gauck weiß, dass seine Israel-Reise eine Prüfung ist, persönlich und politisch. Der Bundespräsident besteht auch noch eine kleine Mutprobe. Seite Drei Jetzt lesen ...
(dpa/bica)
Der Realität kann man nur kreativen Widerstand entgegen setzen.
Denk Orange und dein Rückgrat richtet sich wieder auf.
Für alle, die nicht vergessen wollen und diejenigen, der gerne wissen möchten wie es wirklich war:
http://www.aidoh.dk/new-struct/Happenings-and-Projects/2009/June4th/GB-09-05-28.htm
Selbst das stärkste Wirtschaftswachstum kann den Drachen nicht ins Schattenreich verbannen.
und was nicht passt, wird passend gemacht. Und was wahr ist, ist ebenfalls relativ. Also wahr kann auch unwahr sein, ist eben vom Standpunkt abhängig. Mein lieber Mann, das Chinese Goverment...