Am Ende: China hat die Gespräche über den Status Tibets für gescheitert erklärt - und macht den Dalai Lama verantwortlich.
Die jüngsten Verhandlungen mit Gesandten des Dalai Lamas über die Zukunft Tibets sind nach Angaben der chinesischen Regierung gescheitert.
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Der Dalai Lama wolle eine Abspaltung Tibets erreichen und habe versucht, seine Forderungen nach einer Unabhängigkeit rechtlich zu untermauern, sagte der Delegierte Pekings, Zhu Weiqun. Die Tür zu einer Unabhängigkeit Tibets egal in welcher Form "war nie offen und wird niemals offen sein".
Die Verhandlungen könnten nur dann zu einem Erfolg führen, wenn der Dalai Lama seine Versuche, China zu spalten, aufgebe, erklärte Zhu weiter. Für das Scheitern der Gespräche sei das geistliche Oberhaupt der tibetischen Buddhisten verantwortlich. Der Dalai Lama hat stets betont, er setze sich nur für eine Autonomie ein, die den Erhalt der buddhistischen Kultur Tibets garantiere.
Dalai Lama enttäuscht
China hat den Hoffnungen des geistlichen Oberhaupts der tibetischen Buddhisten auf eine Autonomie in den vergangenen Tagen eine klare Absage erteilt. Der 73-Jährige selbst hatte sich bereits vor dem Treffen in der vergangenen Woche wenig optimistisch gezeigt.
Bei einem Besuch in Tokio sagte er, mit seiner bisherigen Herangehensweise habe er keinen Erfolg gehabt. Die Unterdrückung in Tibet nehme zu, und sein Vertrauen in die chinesische Regierung werde immer geringer. Gleichzeitig wachse die Kritik innerhalb der tibetischen Gemeinde an seinem Kurs. Er kündigte für den 17. November eine Konferenz mit Vertretern aller Strömungen im indischen Dharamsala an, auf der über den weiteren politischen Kurs gegenüber China entschieden werden soll.
Die Gesprächsrunde war die dritte seit den antichinesischen Unruhen in Lhasa im März. Tibet wurde in den 1950er Jahren von China besetzt, seit 1959 lebt der Dalai Lama in indischen Exil.
Joachim Gauck weiß, dass seine Israel-Reise eine Prüfung ist, persönlich und politisch. Der Bundespräsident besteht auch noch eine kleine Mutprobe. Seite Drei Jetzt lesen ...
(AP/AFP/plin/gal)
die vor Gewalt und Verfolgung aus Tibet geflohen sind:
www.tibetzentrum-berlin.de/aktionen
Weil die chinesische Regierung VOR den Olympischen Spielen ein freundliches Bild von sich zeichnen wollte. Game over now.
warum China überhaupt mit D.L. verhandelt hat?!
D.L. repräsentiert doch niemand ausser die ehemalige Adlige (jetzt exil)
D.L. hat vor eine Woche schon öffentlich gesagt dass er keine "Hoffnung" mehr hat. Was soll denn das?!
Er hatte 2008 die olympische Spiele als Geisel genommen und sein "Ziel" wohl trotzdem verfehlt. Zurecht.
widersprechen eindeutig der Netiquette und sind zudem herrliche Belege der intellektuellen Abwirtschaftung
@mod: gerne auch diesen meinen beitrag löschen - derartige Bemerkungen kommen dadurch zustande, dass Sie die ersten haben durchgehen lasen.
Das Wiederholen von Irrtümer verschafft ihnen keinen Wahrheitsgehalt. Hetzen ist keine Heldentat. Denken ist anstrengend und zuhören verbessert unser Verständnis. Wir können Sie besser verstehen, als Sie sich das vorstellen können. Deswegen Rot. Das menschliche Herz fühlt sich bei der Farbe Grün am wohlsten. Das lässt sich nicht ändern.
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