Die Menschenrechtsorganisation fordert die Aufhebung bestehender Restriktionen für die Pressefreiheit und die Freilassung inhaftierter Journalisten. Das Ansehen der Olympischen Spiele sei gefährdet.
Ein Jahr vor Beginn der Olympischen Spiele in Peking hat Amnesty International von den chinesischen Behörden verlangt, auch die Einhaltung der Menschenrechte zum Teil ihrer Vorbereitungen zu machen. Es werde Zeit, dass die chinesische Regierung ihre Versprechen erfülle, die sie bei der Bewerbung für die Austragung der Spiele gemacht habe, erklärte Amnesty-Generalsekretärin Irene Khan am Dienstag bei der Vorstellung eines Berichts mit dem Titel "China: Der olympische Countdown".
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"Solange die chinesischen Behörden nicht dringend Maßnahmen ergreifen, um Menschenrechtsverletzungen im kommenden Jahr zu stoppen, nehmen sie in Kauf, dass das Bild Chinas und die Bilanz der Olympischen Spiele in Peking getrübt werden", mahnte Kahn.
IOC soll Druck erhöhen
Amnesty forderte das Internationale Olympische Komitee (IOC) auf, seinen Druck auf Peking zu erhöhen, damit die Pressefreiheit während der Sommerspiele gewährleistet werde. Das Komitee zum Schutz von Journalisten (CPJ) betonte, dass das IOC eine freie Berichterstattung während der Spiele zugesagt habe.
Bei der Vorstellung einer Liste von weiteren Empfehlungen rief das CPJ am Dienstag in Peking die Regierung dazu auf, 29 inhaftierte Journalisten freizulassen und die Einschränkungen für chinesische Reporter zu lockern. Nach einer im vergangenen Jahr beschlossenen Verordnung können sich ausländische Journalisten vom 1. Januar bis Mitte Oktober 2008 in China frei bewegen und ohne Genehmigung der Behörden Interviews führen. Auch Reporter ohne Grenzen forderten die Aufhebung bestehender Restriktionen für die Pressefreiheit.
Journalisten verhaftet
Mehrere Mitglieder der Organisation hängten vor der Zentrale des Vorbereitungskomitees für die Spiele in Peking Plakate auf, auf denen die fünf Olympischen Ringe in Form von Handschellen gezeigt werden. Im Anschluss an die Aktion wurden mehrere Journalisten festgenommen. Unterdessen wurden am Dienstag sechs Aktivisten für die Unabhängigkeit von Tibet verhaftet, weil sie nach einer Erklärung der Organisation Free Tibet Campaign an der Großen Mauer ein Transparent aufgehängt hatten mit der Parole: "One World, One Dream, Free Tibet 2008". Die Aktivisten werfen China vor, die Olympischen Spiele zu missbrauchen, um seinen Anspruch auf das 1951 besetzte Tibet zu festigen.
Joachim Gauck weiß, dass seine Israel-Reise eine Prüfung ist, persönlich und politisch. Der Bundespräsident besteht auch noch eine kleine Mutprobe. Seite Drei Jetzt lesen ...
(AP)
Müll an der Isar
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aus www.meinprof.de
Die blödenPolitiern, ihr seid ja die verrücktesten Menschen der Welt. Wenn ihr sagt: Der Tag ist dunkel und Nacht hell, sind die anderen auch gezwungen, es zu glauben. Ihr habt Macht, die falsche Informationen zu verbreiten. Kein Problem.
Aber Sport ist ein reines natürlliches Menschenverhalten. Könntet ihr vielleicht noch ein sauberes Gebiet für normale Leute freilassen?
Ihr habt doch schon genug Platz.
Cao Ni Ma!
Mit der westlichen China-Politik ist das gesamte Menschenrechtsthema unglaubhaft geworden: mehr als 10.000 Hinrichtungen jedes Jahr (weit mehr als in der restlichen Welt zusammengenommen), Willkührurteile, brutale Unterdrückung der annektierten Gebiete - das ist China. Dennoch feiern es unsere Manager und Politiker als das Reich der Zukunft. Es reicht!