Einige Unions-Politiker haben ein konservativeres Profil von CDU und CSU gefordert. Zu der Gruppe gehört unter anderen CSU-Generalsekretär Markus Söder.
Politiker von CDU und CSU fordern ein schärferes konservatives Profil der Union. Zu der Gruppe zählen nach Informationen der Rheinischen Post CSU-Generalsekretär Markus Söder, der baden-württembergische CDU-Fraktionschef Stefan Mappus sowie der nordrhein-westfälische CDU-Generalsekretär Hendrik Wüst und der Chef der Jungen Union, Philipp Mißfelder.
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Wüst sagte der Zeitung: "Es geht im Kern darum, dass das Konservative in der Union stärker vertreten sein sollte." Die Gruppe traf sich am Mittwoch in Berlin. Sie will den Angaben zufolge innerhalb von sechs Wochen Leitgedanken für einen modernen Konservativismus erarbeiten.
Wüst betonte: "Wir wollen die Reformfähigkeit erhalten, den Leuten aber ein paar Kernsicherheiten geben." Als Beispiel nannte er die Familienpolitik. Auch Niedersachsens CDU-Fraktionschef David McAllister hat dem Blatt zufolge seine Mitarbeit in der Gruppe zugesagt.
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(ddp)
Protest gegen dritte Startbahn
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Eigentlich sind sie ja sowas wie Marionetten, die sich in verschiedene Kostüme werfen, um beim Publikum Gefallen zu finden.
Vorher: Stehen Sie vor Wahlen, erleben wir den Volksversteher.
Nachher: Sind sie gewählt, lesen sie nicht einmal mehr Meinungsumfragen.
Das einzige was stört, ist das Volk.
Die Strippenzieher aus Banken, Industrie und Versicherungen steuern den Tanz der Politiker, die um die Gunst der Regisseure aus den Ausbeuterlogen buhlen.
Volkstreter statt Volksvertreter, Marionetten in rot, grün oder schwarz, Kasper im Dienste des Mammons. Dass die eigenen Taschen dabei die Hauptrolle spielen, versteht sich von selbst. Die Nebeneinkünfte erzählen es ja, für welches Publikum sie sich zum Kasper machen.
Natürlich bräuchten sie jetzt wieder einen "Charakter", der aber schon zu lange am Nagel hängt, als dass er aus dem Inneren aktiviert werden könnte. Ein kluger Imageberater muss ihnen die Worthülsen vorkauen, die Politiker dann dem Volk aufsagt, sollte er wieder einmal im Volkstheater spielen.
"Der Konservative muss sich vertreten fühlen" - bitte, dann setzt doch die Maske der "Konservativenvertreter" auf. Ihr macht Euch doch für jeden zum H*mpelm*nn, Hauptsache es gibt Stimmen und / oder Geld.
Bloß sei bitte keiner mehr so einfältig, und glaube auch nur einer an diese Show.
Der Vorher-Nachher-Effekt kommt bestimmt wieder.
Neben dem neoliberalen Profil soll jetzt auch noch das konservative Profil geschärft werden...? Wo bleibt denn bei der CDU/CSU das christliche Profil,was immer mehr Bürger an dieser Partei vermissen...?
Oder steht das C nicht eher für Capitalistisch...?
Diese Partei hat mit einer Volkspartei genau so viel zu tun,wie der Teufel mit dem Weihwasser.
Den selben Weg den die SPD momentan qualvoll durchschreitet,wird der CDU/CSU auch noch bevorstehen.Solange sie Wirtschaftsinteressen vertreten,anstatt Politik für die Bürger zu machen,wird das Volk sich auch von dieser Partei immer weiter entfernen.
Die Anfänge sind schon sichtbar...
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