Ein Telefonat von US-Präsident Bush mit dem kranken Dalai Lama hat Peking verstimmt. Dem geistigen Oberhaupt der Tibeter geht es inzwischen wieder besser.
Nach einmonatiger krankheitsbedingter Unterbrechung hat der Dalai Lama seine Lehrtätigkeit in seinem nordindischen Exilort Dharamsala wieder aufgenommen. Der Chef der Exilregierung, Samdhong Rinpoche, bezeichnete den Gesundheitszustand "Seiner Heiligkeit" als "sehr gut".
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Wieder auf dem Posten: Der Dalai Lama zu Beginn seiner dreitägigen religiösen Unterweisungen in Dharamsala. (© Foto: AFP)
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Der Dalai Lama habe am Donnerstag in seinem buddhistischen Tempel mit "religiösen Unterweisungen" begonnen. Die ursprünglich für Oktober geplante Reise des geistlichen Oberhaupts der Exiltibeter nach Deutschland und in die Schweiz bleibt jedoch abgesagt.
US-Präsident George W. Bush hatte aus Sorge um die Gesundheit des Dalai Lama am Dienstag mit dem 73-jährigen Friedensnobelpreisträger telefoniert. China kritisierte das Telefonat am Donnerstag wegen Einmischung in seine inneren Angelegenheiten.
Der Dalai Lama war erst Anfang September nach Dharamsala zurückgekehrt. Ende August war er im Krankenhaus wegen Erschöpfung behandelt worden. Er hatte im Sommer mehrere anstrengende Reisen unternommen, um anlässlich der Olympischen Spiele in Peking auf die Menschenrechtslage in Tibet aufmerksam zu machen.
Joachim Gauck weiß, dass seine Israel-Reise eine Prüfung ist, persönlich und politisch. Der Bundespräsident besteht auch noch eine kleine Mutprobe. Seite Drei Jetzt lesen ...
(AFP/gal)
Russland unter Putin
Hat der Lama denn eine eigene Leitung? Vorsicht Feind hört mit ;-))
wohl auch schon das Orakel neu befragt hat über seine Lebenserwartung? Er will ja doppelt so alt werden wie er es bisher schaffte. Ob er wohl auch Lama-Kotkügelchen (guter alter tibetischer Brauch) an frau Palin verabreicht hat- gegen Hexerei?
Immer wieder erstaunlich, wieviel Zuspruch Guris, Faschisten und Perverse in demokratisch verfasten Gesellschaften finden können.
mit diesen, nun wirklich nicht neuen, Bildern und der billigen Werbung für Ihre Homepage haben Sie uns doch schon vor Monaten gelangweilt.
Durch ständige Wiederholung wird es auch nicht interessanter.
Punkt 2: Soso, ist der DL jetzt ein Eigentum des Staates China?
Irgendwie macht China sich mit den ständigen Veweisen auf "Einmischung in innere Angelegenheiten" lächerlich. Äh pardon die chinesische Regierung ist lächerlich, moindestens so lächerlich wie GWB.
Wenn der US-Zerstörer Bush in Indien anruft, ist das eher keine Einmischung in chiensische Angelegenheiten. Der Dalai Lama ist doch schon vor über 50 Jahren aus China geflüchtet. Der sollte eher mal endlich indische Staatsbürgerschaft nach so langer Zeit beantragen.
Aber vielleicht macht sich Herr Bush auch nur Sorgen wegen der Umsatzausfälle, die Seine Heiligkeit krankheitsbedingt wegen abegsagter Entertainment-Toruneen erleidet. Bestimmt kommt der Dalai Lama mit in das 700 Mrd $ Paket, zumal die Zahlungen der US-Regierung für den D.L. ein Konstanzfaktor sind. Mal über die CIA, mal über das Aussenministerium. Warum nicht mal vom Finanzministerium, wo der Goldman Sachs Alumni gerade mal wider das grosse Umverterlen organisiert?
Solange der Herr Bush Inder mit Atombomben und Bargeld versorgt, haben wir Ruhe vor ihm. Die paar Tage noch, dann ist Schluss mit Patriot Act,. Ermächtigungsgesetz, Dalai Lama finanzieren und all dem andern Blödsinn, den Herr Bush treibt, um die USA wirklich drittklassig zu machen.
Wie wärs mit einem buddhistischen Zentrum in Texas, wo der D.L. hinflüchtet, wenn er die Zuwendungen aus USA in Indien versteuern muss :-)
Dalaih Lama wird sicher nicht danach handeln, wofür momentane Machthaber gefallen finden. Er wird sich auch wenig daraus machen, wenn Neunmalkluge mit seinem Lächeln nichts anfangen können. Ob die menschliche Besetzung dieses Globus ihre Machtträume noch einmal ablegen kann, wird über ihr Überleben entscheiden. Der Globus braucht die Menschen nicht, die nächste Schöpfungsgeschichte wartet schon auf dem unerreichbaren Boden der Ozeans.
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