Wegen der umstrittenen Bonuszahlungen für Bahn-Vorstände trennt sich Verkehrsminister Tiefensee von seinem Staatssekretär Matthias von Randow.
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) trennt sich im Streit um sogenannte Bahn-Bonuszahlungen von seinem Staatssekretär Matthias von Randow. Wie das Ministerium in Berlin mitteilte, leitet Staatssekretär Engelbert Lütke Daldrup bis auf weiteres dessen Bereich.
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Matthias von Randow, bis heute Staatssekretär im Finanzministerium. (© Foto: BMVBS)
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Der Staatssekretär ist über die umstrittene Bonus-Entscheidung für den Bahn-Vorstand gestolpert. Von Randow scheide im Zusammenhang mit dieser kürzlich im Aufsichtsrat getroffenen Entscheidung aus dem Amt aus, teilte das Ministerium am Mittwoch mit.
Zuvor war bekanntgeworden, dass der Vorstand der Deutschen Bahn für den vollzogenen Börsengang ein millionenschweres Bonuspaket erhalten soll - und zwar unabhängig von der Höhe der Erlöse durch den Börsengang.
Die Sonderzahlungen soll der Bahn-Aufsichtsrat, in dem wiederum Randow Mitglied ist, bereits im Sommer verabschiedet haben. Tiefensee hingegen will das Prämienprogramm bis vor kurzem nicht gekannt haben.
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(dpa/ssc)
Russland unter Putin
kwt
Mehdorn = HP 0
Deutsche Bundesbahn = HP 1
Nun ein neuer Chef zur DB mit ZP 9
deshalb gehört er genauso weg wie die anderen Bonusempfänger incl. Mehrdorn.
Jetzt ist die zeit gekommen diesen Privatisierungsirrsin zu begraben und die Bahn im Bundesbesitz zu halten. Die DB Netz soll aus der DB ausgegliedert werden und neutral ihre Arbeit tun.
An die Spitze der Bahn gehört ein Eisenbahner, dem man kein HP 1 für HP 0 vormachen kann.
Nur dann kann es mit der bahn wieder aufwärts gehen.
Tiefensee ist so unglaubwürdig!
Weg mit solchen Politikern, die vor Scheinheiligkeit zum Himmel st....
Als politischer Beamter steht ihm das Geld weiter zu und wenn das ausläuft nach 5 Jahren geht er in eine gesicherte Pension oder bekommt einen Vorstandposten bei der Bahn.
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