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Bildstrecke – Jahresrückblick: SPD-Vorsitz
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Gerhard Schröder (l.) wollte sich im Februar 2004 ganz aufs Kanzleramt konzentrieren und übergab den Vorsitz an Franz Müntefering (r.). Der hätte auch nach der knapp verlorenen Bundestagswahl weitergemacht - wenn das Parteipräsidium seinen Wunsch-Generalsekretär gewählt hätte. Das tat es aber nicht, weswegen Münte im November 2005 hinwarf. Auf dem Parteitag in Karlsruhe wurde dann Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck mit stolzen 99,4 Prozent zum neuen SPD-Chef gewählt.
Foto: dpa
7. Dezember 2006, 00:00 2006-12-07 00:00:00 ©