Medienberichten zufolge soll Nordkorea ein Antriebssytem für Interkontinentalraketen getestet haben. Das Geschoss könnte sogar einen Sprengkopf bis in die USA tragen.
Nordkorea hat Medienberichten aus Südkorea zufolge an einer neuen Raketenstartanlage an der Westküste die Zündung eines Triebwerks für Interkontinentalraketen getestet.
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Diese Rakete des Typs Taepodong-1 schoss Nordkorea 1998 ab. Jetzt soll ein Nachfolgemodell getestet werden. (© Foto: Reuters)
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Dabei habe es sich vermutlich um ein Triebwerk für Raketen des Typs Taepodong-2 mit einer Reichweite von 6700 Kilometern oder um eine verbesserte Version der gleichen Rakete gehandelt, die mehr als 10.000 Kilometer fliegen könne, berichtete die auflagenstärkste südkoreanische Zeitung Chosun Ilbo am Dienstag unter Berufung auf Geheimdienstinformationen.
Taepodong-2-Raketen können nach Einschätzung des US-Militärs im Falle technischer Perfektionierung einen nuklearen Sprengkopf auf das Gebiet der USA tragen, sie könnten von Nordkorea aus Alaska oder Hawaii erreichen.
Ein Teil der Anlage ist einsatzbereit
Laut Chosun Ilbo bestätigte der Test, dass ein Teil der noch nicht fertiggestellten Raketenanlage in Tongchang-ri an der nordkoreanischen Westküste bereits einsatzbereit ist. Wann der Test unternommen wurde, war zunächst unklar. Die nationale südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtete, dass der Zündungstest in Nordkorea im Mai oder Juni stattgefunden habe. Das Verteidigungsministerium in Seoul hat die Berichte nicht bestätigt.
Die USA und andere Länder sehen neben dem nordkoreanischen Atomwaffenprogramm in dem Raketenprogramm des kommunistischen Landes ein Sicherheitsrisiko für die Region. Nordkorea verfügt an der Ostküste in Musudan-ri über ein weiteres Raketentestgelände, von dem aus 1998 eine Rakete vom Typ Taepodong-1 über Japan abgefeuert wurde. Im Juli 2006 schoss Nordkorea von dort aus eine Taepodong-2-Rakete ab, die jedoch nach US-Angaben nur kurze Zeit in der Luft blieb.
Der Rüstungsexperte John Pike von GlobalSecurity.org hatte in der vergangenen Woche erklärt, die neue Raketenbasis an der Westküste diene einem umfangreichen Testprogramm. Offenbar beabsichtige Nordkorea, eine "zuverlässige Interkontinentalrakete" zu entwickeln. Der neue Stützpunkt sei wesentlich größer und aufwändiger als der bisherige in Musudan und verfüge überdies über bessere Transportverbindungen.
Joachim Gauck weiß, dass seine Israel-Reise eine Prüfung ist, persönlich und politisch. Der Bundespräsident besteht auch noch eine kleine Mutprobe. Seite Drei Jetzt lesen ...
(sueddeutsche.de/AFP/dpa/jtr)
ICE-Strecke
zitiere mich mal selbst :
"tja, der Larow, immer einen Witz auf Lager . . .
"Bisher reiche jedoch eine "simple militärische Analyse", um festzustellen, dass ein US-Abwehrsystem in Europa auf lange Sicht keine anderen Ziele als russische Raketen habe."
Tja, Herr Larow, wieviele Intercontis hat Russland eigentlich ? 1.000 ? 2.000 ? Mit wieviel tausenden Mehrfachsprengköpfen bestückt ? Klar doch, die 10 Abwehrraketen sind da wirklich eine ganz, gaaannzz große Bedrohung für Russland . . . weis doch jeder.
Sie wollen Garantien, Herr Larow? Können Sie haben, kein Problem. Wenn Sie - was Sie natürlich nicht vorhaben und nicht mal ansatzweise in Erwägung ziehen sondern nur darüber nachdenken "was wäre, wenn" - also nur mal so rein theoretisch, wenn Sie 3.000 Bomben loslassen, kommen garantiert noch 2.990 ins Ziel - das dürfte Ihnen doch wohl reichen, oder? Zumal nach den bisherigen Schießergebnissen es eher unwahrscheinlich ist, dass die 10 Dinger auch treffen . . . es sei den, Sie Herr Larow, geben so ein, zwei Tage vorher den Raketenschützen alle Daten - Startzeit, Richtung, Geschwindigkeit usw. - dann könnts klappen, dann könnt's 5 - 6 Treffer geben."
Gleichgültig, welche der Großmächte den Erstschlag führen würde . . . der Gegenschlag folgt unweigerlich. Dann ist aber weltweit Schicht im Schacht . . . da braucht sich eigentlich keiner mehr um die "Zweitschlagkapazität" zu sorgen - im übrigen ist Zweitschlagkapazität im wesentlich auf Schiffen und U-Booten stationiert . . . dagegen helfen die Raketen in Polen auch nicht . . . und ob nun im Fall des Falles (der hoffentlich nie kommt) 5 bis 10 Intercontis weniger ins Ziel kommen, ist sowas von wurscht . . . das ist die geringste Sorge.
Mir machen jedenfalls die tausenden von Intercontis - mit noch mehr tausenden Mehrfachkampfköpfe - der Amis und Russen weitaus mehr mehr Sorge als die fragwürdigen 10 Abwehrraketen . . .
User Gromll . . . könnt' s sein, dass Sie vor lauter Bäumen den Wald nicht sehen?
drehen Sie Ihre Logik einfach um. Warum baut dann Nordkorea solche Dinger mit Rückenwind? Zur Erschließung neuer Ausflugsziele?
Besonders lustig ist ja das US Argument für die Raketenstationierungen in Polen, e sdiene ja der Abwehr von Iranischen und Nordkoreanischen Raketen LOL
DAzu ein Paar Fakten:
1. Der Iran hat aktuell und auf absehbare zeit nichts was weiter als 2.000 Km fliegt, somit ist weder Europa, geschweige denn die USA je erreichbar, abgesehen davon das der Iran weder Grund noch Motivation hat Europa oder die USA anzugreifen.
2. Nordkorea hat bisher keine Interkontinentalraketen, besitzen aber einige wenige RAketen die mit etwas Glück und viel Rückenwind ggf. bis an die kalifornische Küste fliegen könnten.
Preisfrage: Wie soll bitte ein Raketenabwehrsystem in Polen Nordkoreanische Raketen abfangen wie die USA ja behaupten, wenn diese von Nordkorea aus in Richtung KAlifornien abgeschossen würden?, garnicht! und wer was anderslautendes behauptet sollte entweder den Atlas nicht falsch herumhalten oder NAchhilfe in Geografie nehmen.
Abgesehen davon, selbst Nordkorea hat bis gheute kein trägersystem das Europa erreichen könnte und ebenso wie Iran weder einen grund noch motivation Europa oder gar die USA anzugreifen.
FAzit, wie wir alle schon wussten, das Rakatenabwehrsystem der USA in Polen KANN nicht als Abwehr gegen den Iran oder Nordkorea dienen weil dies weder möglich noch realistisch ist und dient rein dazu die Zweitschlagskapazitäten Russlands herabzusetzen, wie ja shcon nicht nur alle russischen Militärs, sondern alle anderen ausserhalb der NATO bestätigen.
wenn Sie schon alles auf eine Reihe bringen wollen, dann müssen Sie schon die Achse des Bösen anführen. Ihre Reihe endet aber sonstwo.
Die Militärdoktrin der USA besagen, dass die USA in der Lage sein müssen zwei Regionalkriege gleichzeitig zu führen. Und das galt schon vor Rumsfeld und Bush.
Da sie aber schon zwei Kriege führen, ist mitnichten die Erlösung der hungernden nordkoreansichen Reisbauern zu erwarten.
Aber das Militär des Hungervolkes passt gut in die Militärregimenter gegen die USA. Dafür werden die Nordkoreaner von Pseudogerechten missbraucht. Es ist und bleibt Mißbrauch.
Und die Chinesen mit dem Anspruch auf Regionalmacht sind nicht Willens das "Problem" vor Ihrer Haustür zu lösen. Die, die Grenze nach China lebend überquert haben, werden verfolgt und zurückgeführt bzw. leben im Untergrund.
Aber Ihnen ist der Schulterschluß gegen Amerika wichtiger. Zu guter Letzt fliegen Sie noch mit VISA und ner Boeing in den wohlerkämpften All-inclusive-Urlaub nach Kuba. Venceremos bis mer heem muss.
müssten die USA doch sofort einen neuen Kriegsschauplatz eröffnen!
Und das NICHT in IRAN und auch nicht in Georgien, Polen oder Tschechien -gegen Russland gerichtet-, sondern in Nordkorea!
Ich bin gespannt, wofür sich die -hoffentlich bald- abtretenden US-Neocons entscheiden.
Oder aber, ISRAEL nimmt das Gesetzt des Handels in die eigenen Hände und greift IRAN an, woraus automatisch für die USA -und natürlich auch die NATO und damit auch für Deutschland!!- der Bündnisfall würde!
Und, vielleicht sollten wir auch nicht völlig ausser Betracht lassen, dass Wirtschaftskrisen wie die derzeitige auch dazu missbraucht werden könnten, einen -weiteren- bewaffneten Konflikt vom Zaun zu brechen, um auf diese Weise die Rezession zu übertönen!
Paging