"Da hat man mich wohl falsch verstanden" - der Präsident der abtrünnigen georgischen Provinz Südossetien, Eduard Kokojty, hat Berichte dementiert, wonach ein Anschluss seines Landes an Russland geplant ist.
Der selbsternannte Präsident des von Georgien abtrünnigen Gebietes Südossetien, Eduard Kokojty, hat ursprünglich geäußerte Pläne eines Anschlusses an Russland dementiert. "Da hat man mich wohl falsch verstanden. Wir haben nicht vor, unsere Unabhängigkeit aufzugeben", erklärte Kokojty am Donnerstagmittag in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Interfax. Er fuhr fort: "Wir planen nicht, unsere Unabhängigkeit aufzugeben, die wir auf Kosten riesiger Opfer erlangt haben und Südossetien plant nicht, zu Russland zu gehören."
Bild vergrößern
Der selbsternannte Präsident Südossetiens Eduard Kokojty im August 2008. (© Foto: dpa)
Anzeige
Am Morgen hatten russische Agenturen übereinstimmend Kokojty mit den Worten zitiert, er wünsche eine Wiedervereinigung mit der Teilrepublik Nordossetien innerhalb der Russischen Föderation. "Auf jeden Fall werden wir ein Subjekt der Russischen Föderation", sagte der selbst ernannte Präsident demnach im russischen Schwarzmeer-Kurort Sotschi nach Angaben der Agentur Interfax.
Die Führung Abchasiens hatte dagegen mitgeteilt, man wolle ein eigener Staat bleiben. Nach dem Südkaukasus-Krieg waren die beiden Gebiete, die bisher zu Georgien gehörten, von Moskau als unabhängig anerkannt worden. Die russische Führung hat bislang keine eindeutige Erklärung zur möglichen Erweiterung ihres Staatsgebietes gemacht.
Die Menschen in Südossetien strebten die Wiedervereinigung mit ihren Brüdern und Schwestern in der zu Russland gehörenden Teilrepublik Nordossetien an, sagte Kokojty nach den ersten Meldungen, denen er nun widersprochen hat. "Für uns wäre das die Wiederherstellung einer historischen Gerechtigkeit", wurde er zunächst zitiert. Fristen nannte er den Meldungen zufolge nicht. Südossetien und Abchasien hatten sich nach dem Zerfall der Sowjetunion Anfang der neunziger Jahre nach Bürgerkriegen von Georgien losgesagt.
Auch das am Schwarzen Meer gelegene Abchasien sucht eine enge Anbindung an Russland, will aber zugleich seine selbst erklärte Souveränität behalten. Eine Option sei, sich der Staatenunion zwischen Russland und Weißrussland anzuschließen, die im wesentlichen deklarativen Charakter hat. Georgien sieht die abtrünnigen Gebiete weiterhin als sein Staatsgebiet an und wirft Russland Annektierung vor.
Joachim Gauck weiß, dass seine Israel-Reise eine Prüfung ist, persönlich und politisch. Der Bundespräsident besteht auch noch eine kleine Mutprobe. Seite Drei Jetzt lesen ...
(dpa/AP/AFP/mati/ihe)
Wenn -USA-für den Frieden kämpft, bleibt kein Stein auf den anderen und darüber hinaus sind ganz schnell mind. 2 Länder besetzt und ausgebombt und 1 Million Menschen tot, 2 Mio. verwundet sowie 5 Mio. auf der Flucht.
Im Vergleich zu den Amerikanern sind die Russen nahezu Friedensengel.
waschli, was wollen Sie uns mit diesem Reinwaschungsversuch der gerorgischen Verbrechen denn eigentlcih sagen?.
NAtürlich wussten die Russen danK totaler Luftüberwachug, Satelitenaufklärung, Agenten und Spionen in Georgien schon Wochen vor dem georgiscehn Angriff bescheid und haben sich auf diesen vorbereitet.
Unter der Hand weis man sogar das die Russen hätten den Georgiern völlig zuvorkommen können und diese zurückschlagen hätten können bevor diese Tschinvali zerbombt haben und 1500 zivilisten +20 russische Blauhelme ermordeten.
Aber was wäre passiert wenn es Russland so getan hätte?, auch so hat sich die durch die USA und Zionisten weltweit dominierte Presse das Maul zerrissen über den angeblich bösen und imperialen Russen, obwohl Georgien den Krieg begonnen hat (incl. grünem Licht aus USA), oder wollen Sie das etwa immer noch leugnen?.
Das dumme an blödsinniger Propaganda ist das sie in zeiten der medialen Vielfalt schnell und leicht enttarnt wird:
http://www.spiegelfechter.com/wordpress/392/das-interview
-Vor dem Krieg McCAin 10% hinter Obama, jetzt 6% in Front,
-Seit Jahrzehnten die US-Mittelmeerflotte nicht im Schwarzen Meer, jetzt ist die halbe Flotte drin,
-RAketenstationierung in Polen vor dem Krieg abgelehnt, jetzt Vertrag unterzeichnet,
-Aufbau eines neuen Feindbildes nachdem Al-quaida und Taliban nur noch ein müdes Gähnen hervorrufen
-Ablenkung vor der Niederlage im Irak und afghanistan, bald Iran?.
-Georgien NATO-Beitritt vor dem Krieg abgelehnt, jetzt Mehrheit der NATO dafür, USA vorneweg
...
Klingelts langsam wer profitiert durch diesen lange geplanten und inszenierten Krieg?, noch Fragen?.
Diejenigen, die Georgien als einen Aggressor bezeichnen, lassen außer Beachtung die Tatsache, dass sogar nach Berichten russischer Zeitungen die russischen Truppen in Georgien vor dem georgischen Angriff auf die schlafende Stadt Zchinwali einmarschiert sind.
Die russische Armeezeitung Krasnaia Swesda (Roter Stern) gab am 03.09 die Erzählung eines verwundeten russischen Hauptmannes wider. Das Regiment (2000 bis 3000 Soldaten), in der er diente war seit ende der Militärübungen nicht weit von der georgischen Grenze in einem Nordossetischen Naturschutzgebiet stationiert. Nach Worten des Hauptmannes am 07. August bekamen sie den Befehl in Richtung Zchinwali zu marschieren. Das Regiment sei in Zielortschaft eingetroffen, den Lager bezogen und am 08. August hätte der georgische Angriff angefangen. Vom Lagerort wurde nach Zchinwali Späher und Panzer geschickt. Die Artillerie wurde auch eingeschaltet. Am Morgen hat jede Kompanie (70 bis 250 Soldaten) Aufgaben bekommen und um 10 Uhr wurden die Einheiten rausgeschickt. Die Kompanie des Hauptmannes bekam die Aufgabe die Einfahrtstraße in Zchinwali zu sichern. Drei georgische Panzer hätten die Kompanie attackiert und versprengt. Nur ein Zug (25 bis 60 Soldaten) hätte geschafft die vorgeschriebene Kampfposition zu beziehen. Dann hätte die georgische Artillerie die Bombardements der Stellungen des Regiments angefangen usw.
Wer nachlesen möchte: http://www.redstar.ru/2008/09/03_09/2_03.html
Daraus, was die russische Armeezeitung Krasnaia Swesda am 03.09 berichtet hat kann man folgende Schlussfolgerungen ziehen:
1. Das russische Regiment bekam am 7. August den Befehl in Richtung Zchinwali zu marschieren und hat bis Tagesende die vorgesehene Zwischenstation erreicht.
2. Nach Mitternacht war aus dem Stationierungsort des Regiments das Artilleriefeuer der Georgier auf Zchinwali zu beobachten.
3. Wo das Regiment in der Nacht vom 7 zum 8 August übernachtet hat, wird nicht erwähnt, allerdings ist es ersichtlich, dass das Regiment Roki-Tunnel passiert hat, weil derjenige, der nördlich von Kaukasusberge befindet kann unmöglich das Artilleriefeuer auf Zchinwali beobachten.
4. Die Wörter eingetroffen, den Lager bezogen deuten darauf hin, dass das Regiment nicht am Straßenrand, sondern an einem Ort übernachtet hat, wo die Soldaten essen und ausruhen konnten.
5. Zwischen Roki-Tunnel und Zchinwali gibt es nur eine solche Ortschaft, Djava, ca. 20-30 Km nördlic
Aus TAZ:
Haben US-Falken Georgiens Präsidenten zum Waffengang gegen Russland ermuntert? Bislang nur eine Verschwörungstheorie, aber einige Indizien sprechen dafür.
taz.de/1/politik/europa/artikel/1/us-falken-als-kriegszuendler/
Wenn Russland für den Frieden kämpft, bleibt kein Stein auf den anderen.
Paging