Schwarz-gelbes Fiasko in NRW und Euro-Krise - Zeit für einen Neustart. sueddeutsche.de hat diesbezüglich sieben knallharte Tipps für Kanzlerin Angela Merkel.
Sie braucht dringend eine Anleitung zum Glücklichsein, ein Programm gegen die Krise. Angela Merkel, die Trümmerfrau: Noch nie musste die Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende so viele Probleme auf einmal bewältigen.
Angela Merkel bei der Kabinettssitzung am Dienstag. Ein Mobiltelefon, ein Stift und etwas Papier: Mehr braucht die Bundeskanzlerin nicht zum Regieren. (© Foto: Reuters)
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Es gilt ja nicht nur, den Euro zu retten, sondern auch die Regierungsarbeit neu zu gestalten. Die Bürger in Nordrhein-Westfalen haben Schwarz-Gelb abgewählt, die Mehrheit im Bundesrat ist weg und die Debatte um die Strategie der Kanzlerin hat begonnen.
Alle wünschen sich was. Die FDP spricht von einem "Warnschuss" und verspricht "harte Arbeit", CSU-Chef Seehofer fordert "Tempo" sowie einen "klaren Kurs". Und der CDU-Wirtschaftsflügel will "das richtige Programm, die richtige Strategie und das richtige Personal". Viel Arbeit also für Angela Merkel, die wohl noch mehr SMS schreiben dürfte als sonst.
Was ist jetzt zu tun? sueddeutsche.de gibt der Kanzlerin einige Ratschläge, wie der "Neustart" der Regierung gelingen kann. So müsste ihre Bedienungsanleitung für eine bessere Koalition aussehen.
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ICE-Strecke
"bundesboy: Einfältigkeit mit der starker Tendenz zur Dümmlichkeit kennzeichnen die meisten Ihrer Beiträge!"
Sie hingegen sind ja sogar mit dem Kenntlichmachen von Zitaten anderer Foristen überfordert.
Da sollte man den Schnabel vielleicht nicht ganz soweit aufreißen.
12.05.2010 18:54:41
@ EveryRoseHasItsThorn
Gott sei Dank gibts Ihr blitzgescheites Kontrastprogramm
12.05.2010 18:49:36
bundesboy: Grün ist die Zukunft, Rot nur die Zahl und Schwarzsehen eine besondere Qual
Es freut mich ausserordentlich, dass keiner der Trümpfe, die Herr Denkler auf den Tisch knallt, sticht. Nur noch Künast, Trittin, Wowereit, Nahles, Scholz und Beck können uns retten.
Es freut mich ausserordentlich, dass keiner der Trümpfe, die Herr Denkler auf den Tisch knallt, sticht. Nur noch Künast, Trittin, Wowereit, Nahles, Scholz und Beck können uns retten.
sondern von Menschen gemacht.
Mit einer anderen Wirtschaftspolitik , anderen Prioritäten, statt totalem Wettbewerb, ausgeglichene Handelsbilanzen und Vollbeschäftigung als Ziel, hätte sie verhindert werden können. Schröder und Blair haben schwere Schuld auf sich geladen.
Diese EU wurde dem kurzfristigen Exportvorteil der Starken geopfert.
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