Verlustreiche Tage in Afghanistan für die Nato: Nach dem Tod französischer Soldaten fuhren drei Isaf-Mitglieder mit ihrem Fahrzeug über eine Sprengfalle.
Bei einem Bombenanschlag im Osten Afghanistans sind drei polnische Soldaten getötet worden. Die Soldaten seien am Mittwoch in der Provinz Ghasni mit ihrem Auto über einen versteckten Sprengsatz gefahren, berichtete die polnische Nachrichtenagentur PAP unter Berufung auf Armeeoffiziere. Ein weiterer Soldat sei bei der Explosion schwer verletzt worden.
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Französische Soldaten beklagen den Tod von zehn getöteteten Nato-Kämpfern. Nun sind erneut drei ausländische Soldaten in Afghanistan ums Leben gekommen. (© Foto: Reuters)
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Erst Anfang der Woche waren zehn französische Soldaten in einem Hinterhalt der radikal-islamischen Taliban ums Leben gekommen. Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy hatte sich dennnoch entschlossen gezeigt, den Einsatz fortzusetzen.
Das Engagement in Afghanistan sei "unerlässlich" im Kampf gegen den internationalen Terrorismus, sagte Sarkozy am Mittwoch bei einem Truppenbesuch in der Nähe von Kabul.
Auch der britische Premierminister Gordon Brown zeigte sich entschlossen im Kampf gegen die Taliban. Bei einem Truppenbesuch in Afghanistan sagte er: "Britische Soldaten stehen im Kampf gegen den internationalen Terrorismus an vorderster Front."
Brown wies gleichzeitig Befürchtungen zurück, wonach die radikal-islamischen Taliban die Oberhand gewinnen könnten. Alliierte Truppen seien der Herausforderung gewachsen, versicherte Brown. "Außerdem werden wir alles tun, um unsere Streitkräfte zu beschützen", fügte der Premierminister hinzu. Seit 2001 sind in Afghanistan insgesamt 116 britische Soldaten getötet worden.
Insgesamt haben in diesem Jahr bereits 181 ausländische Soldaten in Afghanistan ihr Leben verloren.
Doch auch auf aghanischer Seite beklagt die Bevölkerung Verluste: Bei einem Angriff auf Rückzugsgebiete der Taliban in der Provinz Laghman töteten die US-Streitkräfte nach eigenen Angaben am Mittwoch mehr als 30 Islamisten.
Joachim Gauck weiß, dass seine Israel-Reise eine Prüfung ist, persönlich und politisch. Der Bundespräsident besteht auch noch eine kleine Mutprobe. Seite Drei Jetzt lesen ...
(AFP/Reuters/AP/dpa/akh)
Stockender Kita-Ausbau
Was die NATO- und Westpropaganda natürlich verschweigt, am bewaffneten Wiederstand gegen die Besatzung sind schon lange nicht nur TAliban, sondern viele den Taliban völlig fremde Gruppen und Stämme in Afghanistan beteiligt, welche rein gegen die Besatzung durch fremde Truppen kämpfen ud weder was mit dne Taliban noch sonstigen terroristen gemein haben.