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Nazi-Vergleiche

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Wie Hitler, wie Auschwitz, wie der Holocaust

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Bernie Ecclestone, dpa

In den Köpfen aller Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, sollten sämtliche Warnlampen angehen, wenn sie die Worte "Holocaust", "Auschwitz" oder "Hitler" verwenden. Beispiele, Begründungen oder Vergleiche mit dem Nationalsozialismus verbieten sich fast immer. Manche können es trotzdem nicht lassen.

Zum Beispiel Formel-1-Chef Bernie Ecclestone. Er löste mit einem Interview über die politischen Möglichkeiten Adolf Hitlers Empörung aus. Der 78-jährige Milliardär äußerte sich abschätzig über Demokratien und würdigte die Macht Adolf Hitlers, "Dinge erledigen zu können". Ecclestone lies zudem Zweifel durchblicken, dass Hitler seine Verbrechen tatsächlich alle begehen wollte.

Foto: dpa

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